Es heisst ja das die Muttermilch, je nach dem was man gegessen hat, unterschiedlich schmeckt. In einigen Ratgebern wird dies auch als Vorteil beschrieben, das die Kinder schon von Grund auf unterschiedliche Geschmäcker erfahren dürfen.
Nun ist es so das ich eigentlich alles esse und trinke (natürlich keinen Alkohol) was mir so schmeckt. Das fängt bei LInseneintopf an (ja ich bin eine Schwäbin
Die Frage nun ist, wenn wir langsam auf Beikost umstellen, ist die "Begeisterung" für einen neuen Geschmack bei gestillten KIndern dann mehr vorhanden bzw. vertragen gestillte Kinder die Lebensmittel besser weil sie schon alles in der Muttermilch hatten?
Wir sind beide Erstlingsmamas und haben keine Erfahrung auf diesem Thema, bitte nicht hauen
Ach ja, da es stillen und Familientisch betrifft, habe ich mich für diesen Forumsbereich entschieden. Verschiebt mich bitte wenn es nicht passt


