Ich merke, wie ich Tags immer unausgeglichener bin, weil mir Nachts einfach der Schlaf fehlt, da die Kleine dann ihren Hunger stillt, den sie tagsüber nicht stillen konnte, weil die Milchbar nicht greifbar ist (ich arbeite 5 Tage in der Woche für jeweils 6 Stunden).
Ich hatte ja gehofft, dass sie anfängt zu essen, wenn ich tagsüber nicht da bin - aber Pustekuchen!
Wenn sie mal nen "guten" Tag hat und viel isst, dann ist das mal ein halber Becher Joghurt und drei Salzstängelchen.
Gestern hat sie etwa 2 cm Banane und etwa 1 qcm Butterbrot gegessen, das sind dann so die normalen Tagesrationen.
Wir haben hier echt schon alles probiert: Tischkost sowieso (bei zwei görßeren Brüdern hat sie auch reichlich Vorbilder, sollte man meinen), aber da das nicht angenommen wird auch Brei, Obst, Gemüse... Sie darf selber essen und wir versuchen auch sie zu füttern, je nachdem. Alles ohne Zwang. Wenn wir essen, sitzt sie in ihrem Stuhl am Tisch mit dabei, wenn sie runter mag, darf sie gehen.
Bietet man ihr Essen an, dreht sie aber meist nur den Kopf weg und kneift Mund und Augen zu.
Hat jemand eine Idee für mich, was ich tun könnte? Komplett abstillen mag ich eigentlich nicht, aber ich würde doch allmählich gerne reduzieren und würde mir wünschen, dass sie langsam zu fester Nahrung übergeht.
Ratlose Grüße von der Landmaus