eigentlich bin ich eher stille Mitleserin und suche mir meine Infos, die ich haben will. Aber nun mit Kind funktioniert das nicht mehr so gut, also folgt hier der vielleicht 100ste Thread zum Thema.
Carlotta schläft schon seit langer Zeit durch, angefangen mit 3-4 Stunden ein paar Wochen nach der Geburt, und nun sind es seit 2-3 Monaten 7-9 Stunden. Ohne Stillen, Windel wechseln o.ä. Sie schläft beim letzten Stillen abends gegen 22/23 Uhr ein, wird dann in ihr Bett gelegt und wacht gegen 6/7 Uhr wieder auf. Die ersten 10 Tage hat sie mit mir im großen Bett geschlafen, dann haben wir probiert sie in ihr eigenes Bett zu legen und es klappte wunderbar, sie hat morgens total gute Laune und Papa steht seitdem gerne auf und holt sie aus dem Bett, weil sie dann immer so schön lacht.
Nachts also ohne unser Zutun absolut kein Problem, Gott sei Dank. Ich kann mir das nicht vorstellen, wie das andere Mütter aushalten, wenn es nicht klappt...
Aber: Tagsüber schläft sie freiwillig gar nicht.
Ich mache es nun so, dass ich sie ins TT oder Marsupi packe, wenn ich merke sie wird müde. An ganz wenigen Tagen habe ich Glück und sie schläft so vormittags, mittags und spätnachmittags etwa ne Stunde. In der ersten Zeit schlief sie tagsüber wirklich gar nicht, ausser mal ein paar Minuten dösen nach dem Stillen.
Ich kriege sie einfach nicht in den Schlaf, dabei ist sie wirklich total müde und wird unausstehlich - also für sie in erster Linie kein schöner Zustand, um mich geht es dabei in erster Linie ja nicht. Aber sie will scheinbar nix verpassen und hält sich kramopfhaft wach, hab ich das Gefühl.
Kennt Ihr das? Wahrscheinlich muss ich mir nur sagen, es ist alles nur eine Phase und wird irgendwann vorbei sein, oder? Ich bin nur verwundert, weil es immer heißt, kleine Babys schlafen so viel. Bei uns beschränkt sich das eigentlich nur auf die Nacht.