Vitamineinnahme in Stillzeit problematisch?

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blueberry
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Vitamineinnahme in Stillzeit problematisch?

Beitrag von blueberry »

Ich will keine Diskussion vom Stapel brechen wie sinnvoll/sinnfrei Ihr Vitaminpräparate im Allgemeinen findet oder wieviel sinnvoller eine noch ausgewogenere Ernährung wäre etc. (ich ernähre mich schon recht ausgewogen - darum geht es auch nicht ) :wink:

Ich möchte nur wissen: weiß jemand, ob es Vitamine gibt, die (bei evtl. auch höher dosierter Einnahme) in der Milch zu hochdosiert beim BAby ankommen könnten?

Mein Kenntnisstand war, dass z.B. selbt bei relativer Unterversorgung der Mutter Vitamine wie Vitamin C in der MuMi dennoch genug angereichert werden - also weit über die Konzentration des mütterlichen Blutplasmas hinaus. Kann man daraus schlussfolgern, dass die Vitaminkonzentration in der MuMi relativ unabhängig vom mütterlichen Plasma ist und entsprechend auch eine (zu) hohe Konzentration ausgeglichen würde?

Mir wurde in den Monaten vor der SChwangerschaft unter anderem B12 einige zeitlang subkutan gespritzt und ich bekam auch B1, Folsäure etc. - natürlich alles vom Facharzt abgestimmt. Meine Frage zielt nun darauf ab, dass mir dieser Arzt damals sagte, ich müsse sicherheitshalber in der Schwangerschaft alles absetzen (bis auf die Folsäure und ein "Basispräparat" für die Schwangerschaft) - und ich nun wissen möchte, ob es Sinn hat, sich nun jetzt da nochmal beraten zu lassen (ich vermute beim Arzt kein Fachwissen in Richtung längerer Stilldauer :wink: ) oder ob man eben generell da die Finger von lassen muss in der Stillzeit...

Gibt es da Studien/Untersuchungen/(englische) Fachtexte/...?
blueberry mit großem und kleinem Frühlingskind (2010 und 2013)
honigbienchen
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Re: Vitamineinnahme in Stillzeit problematisch?

Beitrag von honigbienchen »

Hallo, nur kurz von mir, bin grad kurz angebunden.
blueberry hat geschrieben:Ich möchte nur wissen: weiß jemand, ob es Vitamine gibt, die (bei evtl. auch höher dosierter Einnahme) in der Milch zu hochdosiert beim BAby ankommen könnten?
Grundsätzlich, jetzt auch mal völlig ohne Bezug zum Stillen, sind die wasserlöslichen Vitamine eher unproblematisch, was Überdosierung angeht, die werden dann "halt ausgeschiedenen".
Fettlösliche Vitamine sind da problematischer, da ist in der Regel eine möglichst genaue Dosierung nötig, um eine Überdosierung zu vermeiden.
Muttermilch hat einen Fettgehalt von 4%.
Mir wurde in den Monaten vor der SChwangerschaft unter anderem B12 einige zeitlang subkutan gespritzt und ich bekam auch B1, Folsäure etc. - natürlich alles vom Facharzt abgestimmt. Meine Frage zielt nun darauf ab, dass mir dieser Arzt damals sagte, ich müsse sicherheitshalber in der Schwangerschaft alles absetzen (bis auf die Folsäure und ein "Basispräparat" für die Schwangerschaft) - und ich nun wissen möchte, ob es Sinn hat, sich nun jetzt da nochmal beraten zu lassen (ich vermute beim Arzt kein Fachwissen in Richtung längerer Stilldauer :wink: ) oder ob man eben generell da die Finger von lassen muss in der Stillzeit...
Ich würde mir zumindest anhören, was er sagt. Ausserdem kann er sich auch in einem solchen Fall bei embryotox beraten lassen.
Annette

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Karl Rahner
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blueberry
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Re: Vitamineinnahme in Stillzeit problematisch?

Beitrag von blueberry »

Danke - das ist ja schonmal ein erster Anhaltspunkt mit dem wasserlöslich/fettlöslich! :) Aha, und ich wusste nicht, dass embryotox auch bei sowas berät - werd ich mal im Hinterkopf behalten. Danke!
blueberry mit großem und kleinem Frühlingskind (2010 und 2013)
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bide6
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Re: Vitamineinnahme in Stillzeit problematisch?

Beitrag von bide6 »

Mich würde das Thema auch mal interessieren...auch was Biotin zum Beispiel angeht. Eine Bekannte hat es in der Stillzeit eingenommen, ich bin mir aber unsicher...weiß einer dazu mehr?
Unendlich geliebt von einer (nicht mehr) alleinerziehenden Mami.
Gestillt wurde die Maus 2 Jahre, 3 Monate, 2 Wochen und 3 Tage. ;-)
Getragen und Familiengebettet.

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