Es muss sich was ändern (sorry, laaang)
Verfasst: 08.12.2010, 15:59
hallo,
ich bin mama eines fast 3jährigen und habe noch knapp 5 wochen alte zwillinge. die doppellinge sind in der 38. ssw reif geboren und hatten keine probleme. ich habe von anfang an gestillt.
nach 3 tagen bin ich heim, 3 tage später leider wieder zurück ins krankenhaus, beidseitige schwere mastitis, 4 tage klinik mit antibiose i.v., tägkich bis zu 10 ibuprofen, rapfer weiter gestillt.
zuhause dann irgendwann wunde brustwarzen bis aufs fleisch. stillhütchen, wodkabäder, beinwellsalbe.... weiter gestillt.
noch immer ist das anlegen eine kleine überwindung, weil so schmerzhaft und der msr tut saumäßog weh jedes mal.
es gibt tage, da trinken beide stündlich und ich stille somit 6 stunden am stück... das geht an tagen, an denen z.b. meine mama da ist, um den großen zu bespaßen, aber das ist sie nicht jeden tag.
wenn beide zeitgleich kommen, merke ich die hektik im nacken: wegen der schmerzen ist synchrondtillen nicht so meins u d ich unterstütze die kinder auch etwas, da ich eine sehr grose brust habe und sie sonst nur an dere spitze saugen und den schmerz ertrage ich nicht noch zusätzlich.
montag dann kam noch ein milchstau (war nachts mit beiden kindern auf der brust 4 std. eingeschlafen), den habe ich aber mit meiner wundervollen hebamme gut und schnell in den griff bekommen, aber... das waren natürlich schon wieder neue schmerzen....
letzte woche hat mein mann abends ein machtwort gesprochen und hat pre gekauft, weil ich seit um 14 uhr am stillen war, als er um 20 uhr heim kam. unseer sohn hat dann 50 ml getrunken und selig gepennt, die lütte etwas weniger und dann schlief auch sie. nachts und am nachsten tag hab ich dann wieder gestillt.... solange nicht beide zeitgkeich oder kurz nacheinander kommen, scheint die milch zu reichen, aber nun melden sie sich wieder stündlich. ich will zwar nicht schaffen und muss vor allem auch nichts scbaffen, aber ich habe eine. sohn, der auch das recht auf mami und nicht nur ahf stillende mami hat...
ich hab sorge, wenn ich jetzt bei gemaule nach dem stillen eine kleine flasche anbiete, dass ich dann ganz zügig abgestillt habe, was ich nicht will, da mir das stillen wichtig ist (also mir persönlich, nicht wegen allergierisiko oder so) und ich weiss, dass dies meine letzten kinder sein werden und ich dann nie wiedere stillen werde und und und.... aber so geht es nicht. ich habe jetzt in 4 wochen 23 kilo abgenommen, habbe aber nur 15 zugenommen. also nicht, dass mir das missfallen wuerde, aber hier laeuft doch was total falsch und demnaechst aus dem ruder.
och menno, was mache ich denn nun? also mit stillen und hinterherfüttern kann ich leben, ich kann auch mit einem mix leben, dass ich nur noch abends / morgens/nachts (weiss der geier) stille oder nur noch abends - womit ich nicht leben will ist, in gänze abzustille .
bitte, laßt mich an eurer erfahrung teilhaben. aufgrund der schmerzen erwische ich mich immer häufoger dabei zu denken wenn einer der 2 kräht: oh, bitte, nicht schon wieder, nicht schon wieder aua!
liebe grüße,
katharina
ich bin mama eines fast 3jährigen und habe noch knapp 5 wochen alte zwillinge. die doppellinge sind in der 38. ssw reif geboren und hatten keine probleme. ich habe von anfang an gestillt.
nach 3 tagen bin ich heim, 3 tage später leider wieder zurück ins krankenhaus, beidseitige schwere mastitis, 4 tage klinik mit antibiose i.v., tägkich bis zu 10 ibuprofen, rapfer weiter gestillt.
zuhause dann irgendwann wunde brustwarzen bis aufs fleisch. stillhütchen, wodkabäder, beinwellsalbe.... weiter gestillt.
noch immer ist das anlegen eine kleine überwindung, weil so schmerzhaft und der msr tut saumäßog weh jedes mal.
es gibt tage, da trinken beide stündlich und ich stille somit 6 stunden am stück... das geht an tagen, an denen z.b. meine mama da ist, um den großen zu bespaßen, aber das ist sie nicht jeden tag.
wenn beide zeitgleich kommen, merke ich die hektik im nacken: wegen der schmerzen ist synchrondtillen nicht so meins u d ich unterstütze die kinder auch etwas, da ich eine sehr grose brust habe und sie sonst nur an dere spitze saugen und den schmerz ertrage ich nicht noch zusätzlich.
montag dann kam noch ein milchstau (war nachts mit beiden kindern auf der brust 4 std. eingeschlafen), den habe ich aber mit meiner wundervollen hebamme gut und schnell in den griff bekommen, aber... das waren natürlich schon wieder neue schmerzen....
letzte woche hat mein mann abends ein machtwort gesprochen und hat pre gekauft, weil ich seit um 14 uhr am stillen war, als er um 20 uhr heim kam. unseer sohn hat dann 50 ml getrunken und selig gepennt, die lütte etwas weniger und dann schlief auch sie. nachts und am nachsten tag hab ich dann wieder gestillt.... solange nicht beide zeitgkeich oder kurz nacheinander kommen, scheint die milch zu reichen, aber nun melden sie sich wieder stündlich. ich will zwar nicht schaffen und muss vor allem auch nichts scbaffen, aber ich habe eine. sohn, der auch das recht auf mami und nicht nur ahf stillende mami hat...
ich hab sorge, wenn ich jetzt bei gemaule nach dem stillen eine kleine flasche anbiete, dass ich dann ganz zügig abgestillt habe, was ich nicht will, da mir das stillen wichtig ist (also mir persönlich, nicht wegen allergierisiko oder so) und ich weiss, dass dies meine letzten kinder sein werden und ich dann nie wiedere stillen werde und und und.... aber so geht es nicht. ich habe jetzt in 4 wochen 23 kilo abgenommen, habbe aber nur 15 zugenommen. also nicht, dass mir das missfallen wuerde, aber hier laeuft doch was total falsch und demnaechst aus dem ruder.
och menno, was mache ich denn nun? also mit stillen und hinterherfüttern kann ich leben, ich kann auch mit einem mix leben, dass ich nur noch abends / morgens/nachts (weiss der geier) stille oder nur noch abends - womit ich nicht leben will ist, in gänze abzustille .
bitte, laßt mich an eurer erfahrung teilhaben. aufgrund der schmerzen erwische ich mich immer häufoger dabei zu denken wenn einer der 2 kräht: oh, bitte, nicht schon wieder, nicht schon wieder aua!
liebe grüße,
katharina