Mängel bei langzeitgestillem Kind?

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

Moderatoren: Anjamaria01, klecksauge, SchneFiMa, Mondenkind

Antworten
Benutzeravatar
Kinsale
ModTeam-Trageberatung
Beiträge: 7558
Registriert: 26.10.2010, 19:12

Mängel bei langzeitgestillem Kind?

Beitrag von Kinsale »

Liebes Forum,

ich bin neu hier, und habe vielleicht die Suchfunktionen noch nicht so ganz durchschaut. Ich hoffe, meine Frage ist kein schon 100mal angesprochenes Thema. Wenn doch bin ich über Hinweise bzw. Links dankbar.

Zu meiner Frage - ich hole mal etwas aus und hoffe, Euch nicht zu langweilen:
Ich habe eine 15 Monate alte Tochter, deren Hauptnahrung nach wie vor MuMi ist. Sie hat mit 6 Monaten ein paar "Anstandslöffelchen" gegessen, nach ein paar Tagen fand sie das neue "Spiel" aber doof. So doof, dass sie schon beim Anblick der Breischüssel geheult hat. :? Daraufhin habe ich aufgehört und es ab und zu wieder versucht. Ging nicht. Fingerfood auch nicht. Mehr als etwas lutschen war nicht drin.
Sie kam dann nachmittags in eine Krippe. Zunächst bin ich zum Stillen hingegangen (liegt sehr nah an meinem Arbeitsplatz), dann hat es geklappt, dass sie dort ein kleines bisschen Obstmus gegessen hat und ansonsten tapfer gewartet hat bis ich kam :shock: Ich wurde tatsächlich nie wegen Hungergeheul angerufen. Zu Hause wollte sie nach wie vor nichts. Außer natürlich stillen. Und das reichlich. (Flasche mitgeben war übrigens keine Option, die nahm sie - egal mit welchem Sauger, mit frischer, aufgewärmter, kalter, was auch immer Milch nicht)

Mit ungefähr 10 Monaten hatte sie plötzlich eine "ich will doch essen"-Phase. Da mochte sie tatsächlich etwas Brei, und hat nach einiger Zeit an sehr guten Tagen mittags, nachmittags uns abends ungefähr die Hälfte dessen gegessen, was als "normal" gilt. Der Rest wurde weiter gestillt.

Nach ein paar Wochen mochte sie wieder nichts. Zuerst keinen Mittagsbrei, dann keinen Abendbrei, dann alles andere auch nicht. Ich habe dann erstmal wieder voll gestillt und ihr nebenher ab und zu, meist erfolglos, alles mögliche an Fingerfood angeboten. (Wie oft sie nachts getrunken hat lasse ich hier mal weg :shock: :wink: ) Inzwischen ist es so, dass ich ihr zu jeder Mahlzeit was anbieten. Das was wir auch essen. Und sie isst, oder eben nicht. Wir kochen immer Sachen, die sie essen könnte. Das klappt auch immer besser. Nach und nach kann ich auch besser einschätzen, was sie mag. Und es kommt inzwischen sogar mal was in der Windel an und wird nicht nach dem Essen im TrippTripp wieder gefunden :wink:

Nun habe ich gehört, dass Kinder, die so lange stillen mit so geringen Beikostmengen, Mangelerscheinungen haben könnten. Das verunsichert mich jetzt und ich überlege, mal zum Kinderarzt zu gehen deshalb. Der meinte (mit 10 Monaten war das meine ich), dass er sich da keine Gedanken mache, dass sie noch fast voll stillt - in seiner Praxis gäbe es kein Kind, bei dem das mit 18 noch so wäre - meine Tochter würde da vermutlich nicht die erste sein :lol: ) Ob das jetzt immer noch ok ist?

Sie ist normalgewichtig (ca. 10kg bei knapp 80cm) und fit. Daher habe ich mir bisher nicht so viele Gedanken gemacht (von meiner zeitweisen Stillmüdigkeit mal abgesehen).

Das war jetzt alles etwas wirr, tut mir leid. Wenn irgendwas unklar ist: bitte gerne nachfragen!
Gibt es hier jemanden, mit ähnlichen Erfahrungen? Habt ihr den Kinderarzt gefragt? Was wurde gemacht?

Vielen Dank für's Lesen und hoffentlich auch für Antworten! :)
Liebe Grüße!
Kinsale
jusl
Jusl Almighty
Beiträge: 16020
Registriert: 19.03.2007, 10:54
Wohnort: nördlich des Weißwurstäquators

Re: Mängel bei langzeitgestillem Kind?

Beitrag von jusl »

Hallo und herzlich willkommen hier!

Zunächst mal: es ist gar nicht so ungewöhnlich, dass Kinder erst irgendwann im 2. Lebensjahr beginnen, größere Mengen Festes zu essen. Du gehst da doch sehr vernünftig heran und betrachtest das GANZE Kind, d.h. neben Ess- und Stillverhalten auch körperliche und geistige Entwicklung, Größe und Gewicht, allgemeiner Gesundheitszustand.

Knapp werden können bei sehr lange VOLLgestillten Kinder (voll! Dein Kind isst ja bereits Festes ;-)) v.a. Eisen, Zink, Eiweiß und Kalorien. Sozusagen wegen dieser vier Sachen brauchen Kleinkinder irgendwann doch zusätzliche Nahrung zum Stillen. Kalorien- und Eiweißmangel zeigen sich am ehesten in körperlicher Entwicklungsverzögerung, geringem Gewicht, Kraftlosigkeit. Eisen und Zink sind z.B. wichtig für Blutbildung und Immunabwehr. Hier findest Du einen Thread zum Thema Eisenmangel bei Kleinkindern: klick

Ich konnte es jetzt nicht so ganz herauslesen - was und wieviel isst Dein Kind denn so an einem Durchschnittstag? Habt Ihr noch Tage, an denen ausschließlich gestillt wird?

Grundsätzlich gilt jedenfalls: Normalerweise sind Kleinkinder, die a) nach Bedarf gestillt werden und b) ungehinderten Zugang zu einer Vielzahl unterschiedlicher, hochwertiger Lebensmittel haben, bestens versorgt. Ausnahmen gibt's aber von jeder Regel - d.h. falls Du Dir Sorgen machst (z.B. Kind oft krank? Motorisch hinterher? Blass und müde?...), kannst Du Euren Kinderarzt bitten, den Nährstoffstatus Deines Kindes zu bestimmen (per Blutbild) und so Eisenmangel o.ä. auszuschließen oder ggf. zu diagnostizieren und zu behandeln.

Liebe Grüße,
Julia
luna24
ist nicht mehr wegzudenken
Beiträge: 1195
Registriert: 03.02.2010, 22:42

Re: Mängel bei langzeitgestillem Kind?

Beitrag von luna24 »

Hallo, ich hänge mich mal dran... Mein Sohn ist 15 Monate und hat eigentlich erst in den letzten Wochen begonnen wirklich nennenswerte Mengen zu essen (Brei mochte und mag er nicht). Er wiegt ca. 12 Kilo bei Kleidergröße 86/92 und er legt beim Laufen und Klettern eine Ausdauer an den Tag, wo so mancher Erwachsene kaum noch mithält. Insofern vermute ich bei ihm kaum einen Mangel. Und trotzdem bin ich immer wieder unsicher wegen dem Essen. Er isst zwar mittlerweile teilweise schon beträchtliche Mengen, er stillt aber kaum weniger als vorher - insofern habe ich eher das Gefühl, er deckt seinen zusätzlichen Kalorienbedarf mit fester Nahrung, ersetzt aber dadurch nicht das Stillen, und ich frage mich, bis zu welchem Alter das so ok ist. Das zweite Problem ist, dass es nicht so sehr viele Nahrungsmittel sind, die er isst. Was er gerne mag: Gemüse, Nudeln, Kartoffeln, Brot (mit Butter oder Schinken/Wurst, selten mal Käse) und das war's eigentlich schon. Ich frage mich, ob er da ausreichend Nährstoffe bekommt. Fleisch isst er eher nicht, auch kaum Obst (ganz selten mal ein Stück Banane), Reis oder Hirse mag er nicht, und Milchprodukte wie Joghurt, Quark etc. auch nicht (wobei die wohl auch nicht nötig sind, solange er soviel stillt). Irgendwie denke ich auch immer wieder, er sollte mehr essen (und habe dabei immer diese Beikostempfehlungen mit "Stillmahlzeiten ersetzen" im Hinterkopf) - und andererseits: bisher gibt es nichts, was auf einen Mangel schließen lässt. Insofern mache ich es auch so: Ich koche, was er auch essen könnte - und entweder er isst oder eben nicht. Mit der Kinderärztin habe ich bei der U6 geredet, die fand das zu dem Zeitpunkt nicht weiter bedenklich.
jusl
Jusl Almighty
Beiträge: 16020
Registriert: 19.03.2007, 10:54
Wohnort: nördlich des Weißwurstäquators

Re: Mängel bei langzeitgestillem Kind?

Beitrag von jusl »

Hallo luna24,

Dein Bericht deutet auf KEINERLEI Problem hin. Bei Stillkindern sollen ausdrücklich NICHT "Stillmahlzeiten durch feste Nahrung ERSETZT werden", sondern das Stillen wird durch feste Nahrung ERGÄNZT. Exakt so macht es Dein Baby instinktiv; besser geht's nicht. Mit der Zeit werden die Essensmengen von allein größer, und das Stillen wird mehr und mehr in den Hintergrund treten (das kann aber noch dauern ;-)- und das darf es ausdrücklich auch!)
Was er gerne mag: Gemüse, Nudeln, Kartoffeln, Brot (mit Butter oder Schinken/Wurst, selten mal Käse)
Das ist eine sehr breite Palette, die eine instinktive, ausgewogene Ernährung problemlos ermöglicht. Hier ist ganz bestimmt keinerlei Eingreifen von außen nötig.
Er wiegt ca. 12 Kilo bei Kleidergröße 86/92 und er legt beim Laufen und Klettern eine Ausdauer an den Tag, wo so mancher Erwachsene kaum noch mithält. Insofern vermute ich bei ihm kaum einen Mangel.
Eben! ;-)
Irgendwie denke ich auch immer wieder, er sollte mehr essen (und habe dabei immer diese Beikostempfehlungen mit "Stillmahlzeiten ersetzen" im Hinterkopf)
Diese Empfehlungen sind überholt; sie gelten allenfalls für künstlich ernährte Babys, bei denen es tatsächlich vorteilhaft sein könnte, die künstliche Milch aktiv nach und nach durch feste Nahrung zu ersetzen. Für Stillkinder ist dies aber ganz klar NICHT sinnvoll.

Also einfach so weitermachen; Ihr macht's lehrbuchmäßig :D

LG;
Julia
Benutzeravatar
Kinsale
ModTeam-Trageberatung
Beiträge: 7558
Registriert: 26.10.2010, 19:12

Re: Mängel bei langzeitgestillem Kind?

Beitrag von Kinsale »

Hallo!

Julia, Dein Beitrag hat mich total beruhigt! Ich danke Dir sehr! Das Kind im verlinkten Beitrag entspricht meiner Tochter so garnicht- sie ist auch von der flotten Sorte und rennt den ganzen Tag wie aufgezogen herum. Sie schläft zwar ab und an noch 2x am Tag, aber sie ist sonst absolut fit, überhaupt nicht entwicklungsverzögert. Sie läuft, spricht schon recht viel und seit neusten tanzt sie auch gerne. :lol:
Ich konnte es jetzt nicht so ganz herauslesen - was und wieviel isst Dein Kind denn so an einem Durchschnittstag? Habt Ihr noch Tage, an denen ausschließlich gestillt wird?
An einem Durchschnittstag beisst sie zum Frühstück ein paar mal von einem Apfelschnitz (oder sonstigem Obst) ab, isst zu Mittag vielleicht so 6,7 Gabeln von dem was es so gibt, nachmittags gibt's in der Krippe Käsebrot und Obst oder Gemüse. Da isst sie meist nur Obst und Gemüse. Brot zerbröselt sie eher :wink: Abends gibt es dann warm isst sie nochmal so wie Mittags. Dazu kommt morgens, vormittags, nach dem Mittagessen, wenn wir von der Krippe kommen und nach dem Abendessen Stillen. Ausgerechnet gestern - kaum habe ich hier geschrieben :wink: hat also gleich gewirkt- hatte sie ihren bisher "hungrigstem" Tag. Sie hat mindestens 25 Nudeln gegessen :shock: :shock: Und trotzdem nachmittags und abends nochmal was. *staun*
Es gibt aber auch noch Tage (wenn sie zahnt zB), da isst sie nichts.
Am liebsten mag sie saure Sachen, Essiggurken, Silberzwiebeln, eingelegte Oliven. Süß dagegen ist nicht so ihr Ding. Und Milchprodukte auch garnicht.

Luna, auch wenn ich natürlich jedem ein problemlos essendes Kind gönne!, bin ich doch erleichtert zu lesen, dass es noch andere Kinder gibt, bei denen das auch so ist. In unserer Krabbelgruppe und in der Krippe essen alle Kinder wahnsinnige Mengen...allerdings sind die auch alle abgestillt.

Ich bin jetzt aber doch schonmal beruhigt. Wir müssen nächste Woche zum Impfen zum KiA, da frage ich ihn vielleicht nochmal. Aber Sorgen mache ich mir nicht mehr darüber.

Vielen Dank und liebe Grüße!
jusl
Jusl Almighty
Beiträge: 16020
Registriert: 19.03.2007, 10:54
Wohnort: nördlich des Weißwurstäquators

Re: Mängel bei langzeitgestillem Kind?

Beitrag von jusl »

Prima! :D
vivi
alter SuT-Hase
Beiträge: 2092
Registriert: 05.05.2007, 19:17

Re: Mängel bei langzeitgestillem Kind?

Beitrag von vivi »

Kinsale hat geschrieben:Hallo!

Ich bin jetzt aber doch schonmal beruhigt. Wir müssen nächste Woche zum Impfen zum KiA, da frage ich ihn vielleicht nochmal. Aber Sorgen mache ich mir nicht mehr darüber.
kann sein, dass dein kinderarzt dir rät abzustillen damit dein kind mehr ist. ich habe das hier schon oft gelesen.
bitte halte die meinung deines kinderarztes in bezug auf stillen, zufüttern und schlafen nicht für das non plus ultra! viele kinderärzte vertreten lediglich ihre PERSÖNLICHE meinung, die keinen wissenschaftlichen hintergrund hat.
kinderärzte sollen ja auch krankheiten erkennen und behandeln- sie sind keine stillexperten oder erziehungsberater ;-)
wenn du unsicher bist wende dich lieber an eine stillberaterin!

ich finde, dass deine tochter doch schon viel isst !
meine tochter hat mir anfangs auch solche sorgen gemacht. ich dachte auch , sie müsste doch mehr essen. was mich total beruhigt hat war 1. dieses forum und 2. das buch "mein kind will nicht essen" von gonzales.

liebe grüße vivi
vivi mit der großen Zuckermaus Jan '07 und der kleinen Strahlemaus März ' 14
Benutzeravatar
Kinsale
ModTeam-Trageberatung
Beiträge: 7558
Registriert: 26.10.2010, 19:12

Re: Mängel bei langzeitgestillem Kind?

Beitrag von Kinsale »

Liebe Vivi,

Danke auch Dir!
Da mache ich mir bei meinem KiA recht wenig Sorgen. Er ist der Ansicht, dass er als Kinderarzt vor dem Abstillwunsch des Kindes (und wenn ich nicht total stillmüde bin) höchstens bei Dingen wie Chemotherapien zum Abstillen raten kann. :D
Ich würde ihn aber ohnehin nur fragen, ob er meint, dass meine Tochter irgendwie "mangelerscheinungsgeplagt" wirkt, und ob er eine Blutuntersuchung empfehlen würde. Ich glaube aber nicht. Den Rest haben wir schon besprochen, als sie mit 10 Monaten noch kaum was essen mochte.

"Mein Kind will nicht essen" steht hier im Regal :wink: Sehr beruhigend. Manchmal war ich schon verzweifelt, wenn ich die "Vielesser" in meinem Umfeld so sah.
Ich bin- seit sie gerne mitisst- auch ganz sicher, dass es einfach Zeit braucht, bis sie mehr isst. Als wir im Sommer die blöden Breiversuche eingestellt haben und einfach hingestellt haben, was es gab, hat sie in einer Mahlzeit an einer Nudel gelutscht und die Soße (oder was es halt so gab) auf dem Tisch und darum herum verteilt. Da hat sich echt was getan in den letzten Wochen.

Wenn ich nicht von der Mangelerscheinungs-Sache gelesen hätte, hätte ich mir wohl auch garkeine Gedanken gemacht...Irgendwie scheint das blöde "Was?! Du stillst IMMER NOCH?!?! Da ist doch garnichts mehr drin in der Milch!!" vielleicht doch Spuren hinterlassen zu haben, auch wenn ich es eigentlich besser wissen sollte :?

Und ich gebe auch zu, ich wäre manchmal auch gerne etwas weniger gebraucht. Ich stille 99% der Zeit gerne. Ich will auch nicht ohne meine Maus in den Urlaub fahren oder so, aber einmal abends etwas länger ausgehen wäre schon schön. Naja, wenn sie so weiter macht mit dem Essen (heute war es wieder toll!) wird das ja bald mal gehen.

Liebe Grüße! Kinsale
vivi
alter SuT-Hase
Beiträge: 2092
Registriert: 05.05.2007, 19:17

Re: Mängel bei langzeitgestillem Kind?

Beitrag von vivi »

liebe kinsale,
ich finde, dass du mit deinen kleinen unsicherheiten hier bestens aufgehoben bist ;-) und wenn du das besagte buch schon gelesen hast, kann ja nix mehr schiefgehen.
das mit der abhängigkeit und ständigen verfügbarkeit kann ich gut nachvollziehen, aber dein kind wird ja auch älter und dann ist sie auch stillunabhängiger ...
schön, dass du so einen tollen kinderarzt hast!
liebe grüße vivi
vivi mit der großen Zuckermaus Jan '07 und der kleinen Strahlemaus März ' 14
Larissa
gut eingelebt
Beiträge: 30
Registriert: 17.07.2010, 19:55

Re: Mängel bei langzeitgestillem Kind?

Beitrag von Larissa »

Hallo Kinsale,
bei uns war es genauso...feste Nahrung hat meinen Sohn erst sehr spät interessiert! Ich habe immer wieder angeboten und irgendwann hat er dann zwar mitgegessen, aber da waren keine Regelmässigkeiten zu erkennen! Ich kann mich erinnern, dass er mit 18 Monaten an manchen Tagen noch nur MuMi wollte und dann am nächsten Tag erst wieder was vom Tisch!
Das ist glaube ich ganz normal! Heute ist er 3 Jahre und 3 Monate und sehr unabhängig. Die Brust gibts immer noch!
Ich finde ihr macht das genau richtig!
Liebe Grüsse,
Larissa mit Mattis (07/07/07)
Antworten

Zurück zu „Stillforum“