Heute: nicht nur der öffentliche Dienst streikte
Moderatoren: Anjamaria01, klecksauge, SchneFiMa, Mondenkind
-
Erika
- gehört zum Inventar
- Beiträge: 534
- Registriert: 15.07.2009, 22:37
- Wohnort: Sachsen
Heute: nicht nur der öffentliche Dienst streikte
Hallo alle beisammen,
ich wollte Euch mal erzählen, was mein Sohn (12 Monate, ca. 90% der tgl. Nahrungsmenge ist Muttermilch) sich heute für eine Schote geleistet hat.
Schätzungsweise um 3 Uhr in der Früh hatte er nochmal getrunken, ich hatte mich dann gewundert, dass er um 6 beim Aufstehen nicht noch mal was wollte, mir aber erstmal nichts weiter gedacht. Aber das konsequente Kopf-Wegderehen beim Anbieten ging so weiter, Mittag wusste ich dann sicher, dass es erstmalig ein kleiner Stillstreik ist.
Ich bin jedenfalls fast geplatzt, habe mir dann heute Nachmittag von einer Freundin eine Handpumpe geliehen und abgepumpt, dann ging es mir etwas besser. Ich habe erstmalig gepumpt und war erstaunt, dass ich bei einer Pumpsitzung ohne weiteres 250ml in ca. 10 min gewinnen konnte.
Mein Sohn hat dafür beim Mittagessen und am Nachmittag reingehauen wie ein Scheunendrescher und Birne und Hirsebällchen en masse gegessen. Das kenne ich ja sonst gar nicht.
Jetzt vorhin hat er noch ne Runde geschlafen, als er kurz vor 6 aufwachte, habe ich die Gunst genutzt und den noch etwas schlaftrunkenen Kerl angelegt und siehe da, ganz genüsslich hat er getrunken.
Ich hoffe jedenfalls, der Stillstreik ist damit vorbei. Keine Ahnung habe ich allerdings, was er mir damit sagen wollte, bzw. warum er fand, dass meine Milch nicht schmeckt. Vielleicht, weil ich bald meine Tage bekommen, aber das war noch nie so.
Auf alle Fälle hatte er schon die letzten Tage ein leicht gesteigertes Interesse an "richtigem" Essen, vielleicht ist ja nun der Knoten geplatzt? Froh bin ich allerdings erstmal, dass er zumindest vorhin noch mal getrunken hat, abstillen wollte ich nämlich noch nicht.
Drückt mir bitte die Daumen für heute Nacht!
ich wollte Euch mal erzählen, was mein Sohn (12 Monate, ca. 90% der tgl. Nahrungsmenge ist Muttermilch) sich heute für eine Schote geleistet hat.
Schätzungsweise um 3 Uhr in der Früh hatte er nochmal getrunken, ich hatte mich dann gewundert, dass er um 6 beim Aufstehen nicht noch mal was wollte, mir aber erstmal nichts weiter gedacht. Aber das konsequente Kopf-Wegderehen beim Anbieten ging so weiter, Mittag wusste ich dann sicher, dass es erstmalig ein kleiner Stillstreik ist.
Ich bin jedenfalls fast geplatzt, habe mir dann heute Nachmittag von einer Freundin eine Handpumpe geliehen und abgepumpt, dann ging es mir etwas besser. Ich habe erstmalig gepumpt und war erstaunt, dass ich bei einer Pumpsitzung ohne weiteres 250ml in ca. 10 min gewinnen konnte.
Mein Sohn hat dafür beim Mittagessen und am Nachmittag reingehauen wie ein Scheunendrescher und Birne und Hirsebällchen en masse gegessen. Das kenne ich ja sonst gar nicht.
Jetzt vorhin hat er noch ne Runde geschlafen, als er kurz vor 6 aufwachte, habe ich die Gunst genutzt und den noch etwas schlaftrunkenen Kerl angelegt und siehe da, ganz genüsslich hat er getrunken.
Ich hoffe jedenfalls, der Stillstreik ist damit vorbei. Keine Ahnung habe ich allerdings, was er mir damit sagen wollte, bzw. warum er fand, dass meine Milch nicht schmeckt. Vielleicht, weil ich bald meine Tage bekommen, aber das war noch nie so.
Auf alle Fälle hatte er schon die letzten Tage ein leicht gesteigertes Interesse an "richtigem" Essen, vielleicht ist ja nun der Knoten geplatzt? Froh bin ich allerdings erstmal, dass er zumindest vorhin noch mal getrunken hat, abstillen wollte ich nämlich noch nicht.
Drückt mir bitte die Daumen für heute Nacht!
LG
Erika
___________________________________
mit großem Schnuffel (*Jan 2009) und kleinem Schnuffel (*Aug 2011)
Erika
___________________________________
mit großem Schnuffel (*Jan 2009) und kleinem Schnuffel (*Aug 2011)
-
Erika
- gehört zum Inventar
- Beiträge: 534
- Registriert: 15.07.2009, 22:37
- Wohnort: Sachsen
Re: Heute: nicht nur der öffentliche Dienst streikte
Vermutlich habe ich mich zu früh gefreut, der "Streik" ging soeben weiter.
LG
Erika
___________________________________
mit großem Schnuffel (*Jan 2009) und kleinem Schnuffel (*Aug 2011)
Erika
___________________________________
mit großem Schnuffel (*Jan 2009) und kleinem Schnuffel (*Aug 2011)
- Gluehsternchen
- Mod a.D.
- Beiträge: 12112
- Registriert: 14.07.2005, 16:57
- Wohnort: Bei Bremen
Re: Heute: nicht nur der öffentliche Dienst streikte
Da haben meine Kinder immer total schlecht getrunken... weil es anders schmeckte...
Ansonsten hab ich keine Erfahrung mit Stillstreiks, ich denke es wird noch eine Stillberaterin antworten.
Yvi mit Teeny *06/05 und Sandwich *10/08 und kleinem Bär *02/15
-
LillysMom
- Herzlich Willkommen
- Beiträge: 4
- Registriert: 05.02.2010, 20:50
Re: Heute: nicht nur der öffentliche Dienst streikte
Einen Rat hab ich so gar nicht, aber mir geht es mit meiner Tochter seit heute Nacht bzw. gestern Abend genauso und ich hab sowas noch nie gehabt und bin genaus hilflos wie du... Habs auch grad gepostet... Ich wünsch dir auf jeden Fall, dass es sich schnell wieder normalisiert...
- mayra
- Homo sapiens SuTtensis
- Beiträge: 10209
- Registriert: 16.01.2008, 11:02
Re: Heute: nicht nur der öffentliche Dienst streikte
Im Halbschlaf weiterprobieren klingt für mich bei euch gut. Hat ja schon einmal geklappt...
Aber ohne "Stress", also lass du dich nicht stressen, wenn er doch ablehnt... es ist schwer, ich weiß.
Ein Stillstreik geht meist nach ein paar Tagen vorbei, und er hat ja gut gegessen, so musst du keine Angst um Essens- oder Flüssigkeitszufuhr haben...
Ansonsten: versuche so abzupumpen, wie er getrunken hat, wenn du die Milchmenge erhalten möchtest. Wenn dir das egal ist, pumpe dann, wenn du "Bedarf" hast... (wenn er wieder trinkt, kommt ja wieder mehr)
Und ja, die Periode kann ein Grund sein, aber genauso Zahnen, alle möglichen anderen Schmerzen im Mundbereich, und vieles andere mehr...
Ein Stillstreik geht meist nach ein paar Tagen vorbei, und er hat ja gut gegessen, so musst du keine Angst um Essens- oder Flüssigkeitszufuhr haben...
Ansonsten: versuche so abzupumpen, wie er getrunken hat, wenn du die Milchmenge erhalten möchtest. Wenn dir das egal ist, pumpe dann, wenn du "Bedarf" hast... (wenn er wieder trinkt, kommt ja wieder mehr)
Und ja, die Periode kann ein Grund sein, aber genauso Zahnen, alle möglichen anderen Schmerzen im Mundbereich, und vieles andere mehr...
- Iris
- Profi-SuTler
- Beiträge: 3025
- Registriert: 04.05.2006, 22:38
Re: Heute: nicht nur der öffentliche Dienst streikte
Wie ging es denn in der Nacht und heute?
Iris mit Großer -10/05- und Kleiner -02/08- , erzogen und geimpft
-
Erika
- gehört zum Inventar
- Beiträge: 534
- Registriert: 15.07.2009, 22:37
- Wohnort: Sachsen
Re: Heute: nicht nur der öffentliche Dienst streikte
Habt herzlichen Dank für Eure Ermutigungen, die ich wirklich dringend brauche!
Die Nacht war weniger schlimm als erwartet, er hat 2x stillen wollen und vermutlich auch ne ganze Menge getrunken, jedenfalls waren heute Vormittag die Windeln feucht. Ab 6 Uhr ging aber das gleiche Spiel wie gestern wieder los: Kopf wegdrehen, weinen oder uninteressiert sein. Heute Mittag bin ich dann zu einer Stillberaterin gegangen, die sich netterweise auch am Wochenende für uns Zeit genommen hat.
Die nach dem Gespräch sind wir uns ziemlich sicher gewesen, dass der Streik etwas mit dem Geschmack der Milch zu tun haben muss, was mit der erwarteten Periode zu tun haben könnte oder mit einer (extrem unwahrscheinlichen) Schwangerschaft oder mit noch etwas uns unbekanntem. Um letzteres auszuschließen habe ich mir jetzt gleich nen Test gekauft, den ich morgen früh mache. Die Beraterin meinte, dass ihn der Geschmack vermutlich an ein negatives Ereignis erinnere, das er erstmal verarbeiten müsse und es deshalb auch mit einer Wein-Therapie (eigene Wortkreation für das Erlebte, gibt sicherlich auch ein Fachwort dafür) versucht. Jedenfalls war schon deutlich, dass er sehr traurig über die aktuelle Situation ist, auch wenn ich selbst nicht ganz so überzeugt von diesem (tiefen)psychologischen Deutansatz bin. Mal sehen, ob das was bringt, ich soll ihn jedenfalls, wenn er weint, nicht sofort trösten, sondern eher Beistand leisten, in dem Sinne: ich bin da, lass Deinen Kummer raus, das ist gut so.
Relativ unwahrscheinlich ist, dass er einen Infekt ausbrütet, denn da hat er bisher immer mehr stillen wollen.
Stillen wollte er den ganzen Tag über nicht, gegessen hat er für seine Verhältnisse weiterhin viel und am Nachmittag hat er auch ein bißchen Wasser getrunken. Ich versuche ihm so viel wie möglich saftiges Obst anzubieten, damit er wenigstens etwas Flüssigkeit bekommt.
Heute abend gegen 18 Uhr hat er sich noch mal anlegen lassen und auch getrunken. Da war ich richtig erleichtert. Nun bin ich ganz zuversichtlich, dass es vielleicht auch heute Nacht wieder klappt und er sich hoffentlich bald an den neuen Geschmack der Milch gewöhnt.
Ich habe mir jetzt selber ne Handpumpe zugelegt, und koche sie gerade auf dem Herd aus. Ich soll übrigens nur so viel pumpen, wie ich es für mein Wohlbefinden brauche. Über die Milchmenge soll ich mir frühestens in einer Woche Gedanken machen. Seht Ihr das auch so?
Bisher habe ich nur heute Nachmittag 2x gepumpt und werde vielleicht gleich noch ein kleines bißchen pumpen, damit ich die Nacht gut überstehe, falls er doch nicht trinkt.
Ich bin trotzdem den ganzen Tag ziemlich geknickt gewesen, denn ICH WILL DOCH WEITERSTILLEN! Und ich kann einfach nicht glauben, dass sich ein einjähriges Kind so abrupt abstillt. Die Zeichen stehen ja nicht schlecht, weil er ja gestern Nacht und auch heute Abend noch mal getrunken hat, deshalb habe ich noch Hoffnung. Aber es nimmt mich schon ziemlich mit.
Die Nacht war weniger schlimm als erwartet, er hat 2x stillen wollen und vermutlich auch ne ganze Menge getrunken, jedenfalls waren heute Vormittag die Windeln feucht. Ab 6 Uhr ging aber das gleiche Spiel wie gestern wieder los: Kopf wegdrehen, weinen oder uninteressiert sein. Heute Mittag bin ich dann zu einer Stillberaterin gegangen, die sich netterweise auch am Wochenende für uns Zeit genommen hat.
Die nach dem Gespräch sind wir uns ziemlich sicher gewesen, dass der Streik etwas mit dem Geschmack der Milch zu tun haben muss, was mit der erwarteten Periode zu tun haben könnte oder mit einer (extrem unwahrscheinlichen) Schwangerschaft oder mit noch etwas uns unbekanntem. Um letzteres auszuschließen habe ich mir jetzt gleich nen Test gekauft, den ich morgen früh mache. Die Beraterin meinte, dass ihn der Geschmack vermutlich an ein negatives Ereignis erinnere, das er erstmal verarbeiten müsse und es deshalb auch mit einer Wein-Therapie (eigene Wortkreation für das Erlebte, gibt sicherlich auch ein Fachwort dafür) versucht. Jedenfalls war schon deutlich, dass er sehr traurig über die aktuelle Situation ist, auch wenn ich selbst nicht ganz so überzeugt von diesem (tiefen)psychologischen Deutansatz bin. Mal sehen, ob das was bringt, ich soll ihn jedenfalls, wenn er weint, nicht sofort trösten, sondern eher Beistand leisten, in dem Sinne: ich bin da, lass Deinen Kummer raus, das ist gut so.
Relativ unwahrscheinlich ist, dass er einen Infekt ausbrütet, denn da hat er bisher immer mehr stillen wollen.
Stillen wollte er den ganzen Tag über nicht, gegessen hat er für seine Verhältnisse weiterhin viel und am Nachmittag hat er auch ein bißchen Wasser getrunken. Ich versuche ihm so viel wie möglich saftiges Obst anzubieten, damit er wenigstens etwas Flüssigkeit bekommt.
Heute abend gegen 18 Uhr hat er sich noch mal anlegen lassen und auch getrunken. Da war ich richtig erleichtert. Nun bin ich ganz zuversichtlich, dass es vielleicht auch heute Nacht wieder klappt und er sich hoffentlich bald an den neuen Geschmack der Milch gewöhnt.
Ich habe mir jetzt selber ne Handpumpe zugelegt, und koche sie gerade auf dem Herd aus. Ich soll übrigens nur so viel pumpen, wie ich es für mein Wohlbefinden brauche. Über die Milchmenge soll ich mir frühestens in einer Woche Gedanken machen. Seht Ihr das auch so?
Ich bin trotzdem den ganzen Tag ziemlich geknickt gewesen, denn ICH WILL DOCH WEITERSTILLEN! Und ich kann einfach nicht glauben, dass sich ein einjähriges Kind so abrupt abstillt. Die Zeichen stehen ja nicht schlecht, weil er ja gestern Nacht und auch heute Abend noch mal getrunken hat, deshalb habe ich noch Hoffnung. Aber es nimmt mich schon ziemlich mit.
LG
Erika
___________________________________
mit großem Schnuffel (*Jan 2009) und kleinem Schnuffel (*Aug 2011)
Erika
___________________________________
mit großem Schnuffel (*Jan 2009) und kleinem Schnuffel (*Aug 2011)
- Gluehsternchen
- Mod a.D.
- Beiträge: 12112
- Registriert: 14.07.2005, 16:57
- Wohnort: Bei Bremen
Re: Heute: nicht nur der öffentliche Dienst streikte
Erst mal *knuddel*
Dein Kind ist nun 1 Jahr.
Muttermilch muß dann nicht mehr 100% der Nahrung sein...
Und schau, er hat Lust zu essen und zu trinken, das ist auch wichtig und richtig.
Denk einfach, es wird bald wieder anders. Wenn du wirklich deine Tage bekommst, dann ist das temporär... ich kenn es selbst und weiß das es wieder anders wird.
Gesteh ihm einfach zu, das er das nun für sich selbst entscheidet, aktuell weniger zu trinken, er stillt ja nicht nicht mehr! Weißt du?!
ganz lieben Knuddler!
Dein Kind ist nun 1 Jahr.
Muttermilch muß dann nicht mehr 100% der Nahrung sein...
Und schau, er hat Lust zu essen und zu trinken, das ist auch wichtig und richtig.
Denk einfach, es wird bald wieder anders. Wenn du wirklich deine Tage bekommst, dann ist das temporär... ich kenn es selbst und weiß das es wieder anders wird.
Gesteh ihm einfach zu, das er das nun für sich selbst entscheidet, aktuell weniger zu trinken, er stillt ja nicht nicht mehr! Weißt du?!
ganz lieben Knuddler!
Yvi mit Teeny *06/05 und Sandwich *10/08 und kleinem Bär *02/15
- Iris
- Profi-SuTler
- Beiträge: 3025
- Registriert: 04.05.2006, 22:38
Re: Heute: nicht nur der öffentliche Dienst streikte
Glue* schreibt mir aus der Seele.
Ich denke auch, dass Du Dir keine allzu großen Sorgen machen musst. Was ich sehr beruhigend finde, ist, dass Dein Sohn ja nicht gänzlich streikt. Für mich klingt es so, als würde Dein Kind gerade einen kräftigen Entwicklungsschub machen - mehr essen, weniger Brust, Abschied von alten Ritualen... Das erleben viele Mütter, wenn das Kind etwa ein Jahr ist.
Ich stimme zu, dass Du Dir auch um die Milchmenge keine Sorgen zu machen brauchst. Achte eher auf das Wohlbefinden Deiner Brust - aber das tust Du ja schon.
Ich denke auch, dass Du Dir keine allzu großen Sorgen machen musst. Was ich sehr beruhigend finde, ist, dass Dein Sohn ja nicht gänzlich streikt. Für mich klingt es so, als würde Dein Kind gerade einen kräftigen Entwicklungsschub machen - mehr essen, weniger Brust, Abschied von alten Ritualen... Das erleben viele Mütter, wenn das Kind etwa ein Jahr ist.
Ich stimme zu, dass Du Dir auch um die Milchmenge keine Sorgen zu machen brauchst. Achte eher auf das Wohlbefinden Deiner Brust - aber das tust Du ja schon.
Iris mit Großer -10/05- und Kleiner -02/08- , erzogen und geimpft
-
Erika
- gehört zum Inventar
- Beiträge: 534
- Registriert: 15.07.2009, 22:37
- Wohnort: Sachsen
Re: Heute: nicht nur der öffentliche Dienst streikte
Ja, er soll ja auch essen, habe ja lange genug drauf gewartet, bei meinem notorischen Breiverweigerer. Aber ich habe mir halt schon Sorgen gemacht, wie Mütter halt so sind
Er hat bisher kaum 15% (geschätzt) seines täglichen Energiebedarfs aus Beikost gedeckt hat, das ist doch ne tierische Umstellung, wenn er nun tagsüber gar nicht mehr stillen will. Er ist ja zum Glück so nett, dass er mir gestern und heute gezeigt hat, dass er auch mehr essen kann, diese Sorge wird also langsam weniger. Und das Wassertrinken geht auch von mal zu mal besser. Das passt also schon.
Aber ich sags aber ganz ehrlich, ich habe vor allem Bammel davor, dass er sich ganz abstillt. Ich würde ihn so gerne noch weiter stillen. Ich weiß einfach, wie praktisch das bei Krankheit, in neuen Situationen usw. ist, denn die Brust ist ja immer dabei und schafft einen Ruhepol. Von daher bin ich wirklich eine überzeugte Stillmutter. Wenn ich sicher wüsste, dass er nachts weiter stillen will, würde mir der Umgang mit der neuen Situation viel leichter fallen. Aber im Moment habe ich diese Sicherheit noch nicht, leider, denn der angewiderte Blick spricht wirklich Bände
Selbst fertig werden muss ich mit dem ersten Loslassen, das hier von mir gefordert wird. Das ist wahrlich nicht leicht, denn den Kuschelfaktor vermisse ich schon. Werde meinen Mann bitten, in den nächsten Tagen etwas mehr mit mir zu kuscheln.
So, nun guten Nacht Euch allen und danke für Eure Hilfe!
Er hat bisher kaum 15% (geschätzt) seines täglichen Energiebedarfs aus Beikost gedeckt hat, das ist doch ne tierische Umstellung, wenn er nun tagsüber gar nicht mehr stillen will. Er ist ja zum Glück so nett, dass er mir gestern und heute gezeigt hat, dass er auch mehr essen kann, diese Sorge wird also langsam weniger. Und das Wassertrinken geht auch von mal zu mal besser. Das passt also schon.
Aber ich sags aber ganz ehrlich, ich habe vor allem Bammel davor, dass er sich ganz abstillt. Ich würde ihn so gerne noch weiter stillen. Ich weiß einfach, wie praktisch das bei Krankheit, in neuen Situationen usw. ist, denn die Brust ist ja immer dabei und schafft einen Ruhepol. Von daher bin ich wirklich eine überzeugte Stillmutter. Wenn ich sicher wüsste, dass er nachts weiter stillen will, würde mir der Umgang mit der neuen Situation viel leichter fallen. Aber im Moment habe ich diese Sicherheit noch nicht, leider, denn der angewiderte Blick spricht wirklich Bände
Selbst fertig werden muss ich mit dem ersten Loslassen, das hier von mir gefordert wird. Das ist wahrlich nicht leicht, denn den Kuschelfaktor vermisse ich schon. Werde meinen Mann bitten, in den nächsten Tagen etwas mehr mit mir zu kuscheln.
So, nun guten Nacht Euch allen und danke für Eure Hilfe!
LG
Erika
___________________________________
mit großem Schnuffel (*Jan 2009) und kleinem Schnuffel (*Aug 2011)
Erika
___________________________________
mit großem Schnuffel (*Jan 2009) und kleinem Schnuffel (*Aug 2011)

