Hallo,
unser kleiner Zwerg schläft für sein Alter (fast 17 Wochen) eigentlich super.
Er geht gegen 21 Uhr ins Bett, mal früher mal später. Halt wie er nachmittags geschlafen hat.
Dann wird er nach ca. 45 bis 60 Minuten wach und schreit wie am Spieß. Das dauert dann so 5 Minuten und dann trinkt er toll und schläft so zwischen 2 und 4 Stunden. Was ich toll für sein Alter finde.
Nur ich mache mir gedanken warum er immer nach erst nach gut einer Stunde wach wird.
Wir legen uns schon extra nach ca. 40 Minuten zu ihm, das sofort jemand da ist'?
LG
Er wird nach einer Stunde wach.
Moderator: Giraeffchen
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Jansmum
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Re: Er wird nach einer Stunde wach.
Hallo,
ich denke, es könnte an den Übergängen zwischen den Schlafphasen liegen. Nach etwa einer Stunde findet ein Übergang vom Tiefschlaf zum leichteren Schlaf statt. Meine Tochter wird da auch noch häufig wach.
Hilfreich ist hier auch diese Seite:
http://das-kind-muss-ins-bett.de/hints_slphase.html
liebe Grüße Beate
ich denke, es könnte an den Übergängen zwischen den Schlafphasen liegen. Nach etwa einer Stunde findet ein Übergang vom Tiefschlaf zum leichteren Schlaf statt. Meine Tochter wird da auch noch häufig wach.
Hilfreich ist hier auch diese Seite:
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liebe Grüße Beate
liebe Grüße rubia mit Frühlingsmädchen 05/08 und Winterjungen 02/13
- missiS2009
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Re: Er wird nach einer Stunde wach.
tröste dich, das ist normal. meine maus, macht das noch heute zwischen einer und zwei stunden so, nur dass sie nicht laut schreit sondern sich kurz mit einem laut bemerkbar macht, dann setzt ich mich zu ihr, nehm sie auf den arm und still sie, nach spätestens fünf minuten trinken, wobei sie garnicht richtig wach wird, ist sie wieder im schlummer land..
ich zitiere mal eine stillberaterin:
"Wenn wir uns die Geschichte der Menschheit anschauen, dann wissen wir, dass es sich ein Urmensch und auch heute noch Menschen, die nicht so komfortabel wie wir in einem fest gemauerten Haus in \"zivilisierter\" Umgebung wohnen, nie leisten konnten und könnten, ihr Kind einfach \"wach\" irgendwo hinzulegen, damit es alleine schläft. Das Risiko, dann innerhalb von kürzester Zeit den Verlust eines Kindes betrauern zu müssen ist da viel zu groß. Der Punkt ist der, dass Babys und Kleinkinder ganz gleich was alle diesen Bücher und Hochglanzbroschüren sagen nicht dazu gedacht sind, alleine(ein)zuschlafen. Für ein Baby ist es absolut normal, dass es in den Armen und an der Brust der Mutter einschläft. \"Emanzipierte\" Babys sind in der Evolution noch nicht vorgesehen und da unsere Kinder mit dergleichen genetischen Ausstattung auf die Welt kommen, wie in grauer Vorzeit, funktioniert nicht alles sofort so, wie es in unsere moderne Welt passen würde.
In unzähligen Ratgebern und Broschüren steht, dass ein Baby mit etwa zwei bis drei Monaten nachts längere Schlafphasen haben wird und mit etwa einem halben Jahr damit zu rechnen sei, dass es „durchschlafe\". Und genau diese Erwartung, die allerdings absolut unrealistisch ist, haben dann auch die Eltern. Gleichzeitig ist der Markt überschwemmt von Büchern, in denen verschiedene Strategien propagiert werden, wie ein Baby oder Kleinkind das Schlafen „lernen\" könne. Würde die Mehrzahl aller Kinder tatsächlich dem immer wieder verkündeten Schema gemäß schlafen, dann bräuchte kaum jemand alle diese Schlafratgeber und dann würde es sie auch nicht in jedem Buchladen geben. Es ist also einfach so, dass eine unrealistische Erwartungshaltung auf das reale Verhalten des Babys trifft und damit machen wir Eltern uns und unseren Kindern das Leben schwer.
Vermehrtes nächtliches Aufwachen ist ab etwa vier bis sechs Monaten ein normales Verhalten bei Babys und zwar nicht, weil das Kind nicht mehr satt würde, sondern entwicklungsbedingt. Die Kinder beginnen um diesen Zeitraum die Welt sehr konkret zu erleben, sie müssen das am Tag Erlebte in der Nacht verarbeiten, sie lernen neue Fähigkeiten (umdrehen, robben, krabbeln, gezieltes Greifen ...), sie beginnen den Unterschied zwischen fremd und bekannt zu erkennen. All dies ist ungeheuer aufregend und auch anstrengend. Dazu kommt, dass sich die Zähne verstärkt bemerkbar machen, dass vielleicht die erste Erkältung kommt und, und, und ... Es gibt jedenfalls genügend Gründe dafür, dass das Kind unausgeglichen ist und nachts häufiger aufwacht.
Für die Mütter ist es meist schwer, diesen „Rückschritt\" zu akzeptieren. Doch in Wirklichkeit ist es ein Fortschritt, denn Ihr Kind hat wichtige neue Entwicklungsschritte gemeistert und ist dabei noch weitere anzugehen."
hoffe ich konnte ein bischen aufmuntern und helfen
liebe grüße
ich zitiere mal eine stillberaterin:
"Wenn wir uns die Geschichte der Menschheit anschauen, dann wissen wir, dass es sich ein Urmensch und auch heute noch Menschen, die nicht so komfortabel wie wir in einem fest gemauerten Haus in \"zivilisierter\" Umgebung wohnen, nie leisten konnten und könnten, ihr Kind einfach \"wach\" irgendwo hinzulegen, damit es alleine schläft. Das Risiko, dann innerhalb von kürzester Zeit den Verlust eines Kindes betrauern zu müssen ist da viel zu groß. Der Punkt ist der, dass Babys und Kleinkinder ganz gleich was alle diesen Bücher und Hochglanzbroschüren sagen nicht dazu gedacht sind, alleine(ein)zuschlafen. Für ein Baby ist es absolut normal, dass es in den Armen und an der Brust der Mutter einschläft. \"Emanzipierte\" Babys sind in der Evolution noch nicht vorgesehen und da unsere Kinder mit dergleichen genetischen Ausstattung auf die Welt kommen, wie in grauer Vorzeit, funktioniert nicht alles sofort so, wie es in unsere moderne Welt passen würde.
In unzähligen Ratgebern und Broschüren steht, dass ein Baby mit etwa zwei bis drei Monaten nachts längere Schlafphasen haben wird und mit etwa einem halben Jahr damit zu rechnen sei, dass es „durchschlafe\". Und genau diese Erwartung, die allerdings absolut unrealistisch ist, haben dann auch die Eltern. Gleichzeitig ist der Markt überschwemmt von Büchern, in denen verschiedene Strategien propagiert werden, wie ein Baby oder Kleinkind das Schlafen „lernen\" könne. Würde die Mehrzahl aller Kinder tatsächlich dem immer wieder verkündeten Schema gemäß schlafen, dann bräuchte kaum jemand alle diese Schlafratgeber und dann würde es sie auch nicht in jedem Buchladen geben. Es ist also einfach so, dass eine unrealistische Erwartungshaltung auf das reale Verhalten des Babys trifft und damit machen wir Eltern uns und unseren Kindern das Leben schwer.
Vermehrtes nächtliches Aufwachen ist ab etwa vier bis sechs Monaten ein normales Verhalten bei Babys und zwar nicht, weil das Kind nicht mehr satt würde, sondern entwicklungsbedingt. Die Kinder beginnen um diesen Zeitraum die Welt sehr konkret zu erleben, sie müssen das am Tag Erlebte in der Nacht verarbeiten, sie lernen neue Fähigkeiten (umdrehen, robben, krabbeln, gezieltes Greifen ...), sie beginnen den Unterschied zwischen fremd und bekannt zu erkennen. All dies ist ungeheuer aufregend und auch anstrengend. Dazu kommt, dass sich die Zähne verstärkt bemerkbar machen, dass vielleicht die erste Erkältung kommt und, und, und ... Es gibt jedenfalls genügend Gründe dafür, dass das Kind unausgeglichen ist und nachts häufiger aufwacht.
Für die Mütter ist es meist schwer, diesen „Rückschritt\" zu akzeptieren. Doch in Wirklichkeit ist es ein Fortschritt, denn Ihr Kind hat wichtige neue Entwicklungsschritte gemeistert und ist dabei noch weitere anzugehen."
hoffe ich konnte ein bischen aufmuntern und helfen
liebe grüße
<a href="https://lilypie.com/"><img src="https://lbyf.lilypie.com/zNI0p2.png" width="400" height="80" border="0" alt="Lilypie Kids Birthday tickers" /></a>
Mit Deinem Kind durch die Welt zu gehen,
heißt, sie mit leuchtenden Augen zu sehen.
Lass Dich drauf ein,
mach Dich "klein".[/color]
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- UnschuldsEngerl
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Re: Er wird nach einer Stunde wach.
Da bin ich aber froh, dann entwickelt sich mein Baby ja schon seit 7 Monaten rasant!
Nein im Ernst, Daniel hat nie wirklich "durchgeschlafen" von Anfang an nicht. Er hatte zu seinen besten Zeiten max 4 Stunden. Jetzt krebst er seit Monaten bei 1-2 Stunden herum. Was solls, es ist halt so. Klar würd ich es gerne ändern, aber er ist ein Baby! Wenn ich damit nicht klar komm, dann brauch ich keine Kinder in die Welt setzen. Ist zwar nur meine bescheidene Meinung, aber ich denke er wird auch größer werden, dann sind diese Zeiten Vergessenheit. Und solange ich die Möglichkeit habe einschlafstillen zu können, werden wir das auch machen. Wir geniesen beide eigentlich unsere Kuschelzeit!
Nein im Ernst, Daniel hat nie wirklich "durchgeschlafen" von Anfang an nicht. Er hatte zu seinen besten Zeiten max 4 Stunden. Jetzt krebst er seit Monaten bei 1-2 Stunden herum. Was solls, es ist halt so. Klar würd ich es gerne ändern, aber er ist ein Baby! Wenn ich damit nicht klar komm, dann brauch ich keine Kinder in die Welt setzen. Ist zwar nur meine bescheidene Meinung, aber ich denke er wird auch größer werden, dann sind diese Zeiten Vergessenheit. Und solange ich die Möglichkeit habe einschlafstillen zu können, werden wir das auch machen. Wir geniesen beide eigentlich unsere Kuschelzeit!
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Stricken, häkeln und mehr
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Re: Er wird nach einer Stunde wach.
martina960eip2 hat geschrieben:Da bin ich aber froh, dann entwickelt sich mein Baby ja schon seit 7 Monaten rasant!
Nein im Ernst, Daniel hat nie wirklich "durchgeschlafen" von Anfang an nicht. Er hatte zu seinen besten Zeiten max 4 Stunden. Jetzt krebst er seit Monaten bei 1-2 Stunden herum. Was solls, es ist halt so. Klar würd ich es gerne ändern, aber er ist ein Baby! Wenn ich damit nicht klar komm, dann brauch ich keine Kinder in die Welt setzen. Ist zwar nur meine bescheidene Meinung, aber ich denke er wird auch größer werden, dann sind diese Zeiten Vergessenheit. Und solange ich die Möglichkeit habe einschlafstillen zu können, werden wir das auch machen. Wir geniesen beide eigentlich unsere Kuschelzeit!
du bist eine wundervolle mama!!! ist meine bescheidene meinung
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Montana
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Re: Er wird nach einer Stunde wach.
Kann auch am Pipi liegen. Wenn meine nicht mehr kurz vorm Einschlafen macht, dann wacht sie recht zuversichtlich nach kurzer Zeit nochmal auf...

