Re: Erfahrungen mit "Nachts weniger stillen"?
Verfasst: 26.05.2013, 22:12
agnesss hat geschrieben: August hat geschrieben: und eine lautlose gerumpelt.....
Tut mir leid, aber
Ja, Pantleys Schlafen statt Schreien kenne ich. Hab auch schon zweimal Anläufe gestartet, Dinge umzusetzen, bin aber dran gescheitert. Das vorzeitige Abdocken klappt bei uns zum Beispiel gar nicht, da bekommt sie einen Wutanfall. Ich weiß nicht, wie das bei euch ist, aber das Einschlafen scheint für meine Maus eine höchst unangenehme Sache zu sein. Wenn sie müde wird und es nicht schnell genug geht, brüllt sie wie am Spieß und manchmal windet sie sich vor dem Einschlafen richtig hin und her, wenn ich sie dann auf dem Hopsball im Arm halte. Ich bin dann immer fast ein bisschen neidisch, wenn ich andere Babies sehe, die von ihren Mamas nur im Arm gehalten werden und friedlich einschlummern. Ich als Person scheine keinen beruhigenden Einfluss auf sie zu haben, wenn sie richtig müde ist, nur die Brüste. Das macht mich manchmal ein bisschen traurig und ich fühle mich rein auf die Brust reduziert (auch wenn ich weiß, dass es Quatsch ist, so zu denken, und ihr müsst das auch gar nicht kommentieren)
Um abzustillen bin ich noch nicht verzweifelt genug. Langzeitstillen habe ich (momentan) nicht vor, aber ein Jahr hätte ich ganz gerne gestillt. Zudem hab ich schon ein bisschen Angst, dass ich abstille und sich die Situation dann nicht wesentlich ändert. Es ist eben doch bequem, liegenbleiben zu können. Sie jede Stunde wieder neu in den Schlaf zu schaukeln würde ich glaube ich keine zwei Nächte durchstehen.
Das ist nun zwar nicht im SuT-Sinn, aber wenn ich demnächst mal gar nicht mehr kann, dann werd ichs vielleicht mal mit einer Flasche versuchen... steinigt mich nicht.