Nächtliches abstillen - es muss jetzt sein!
Moderator: Giraeffchen
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Re: Nächtliches abstillen - es muss jetzt sein!
In hatte nochmal selbst gesucht und trostreich.de gefunden.
Dort waren viele Adressen... Unter anderem war immer die Rede von "eeh", "emotionale erste Hilfe" für Eltern in extremen situationen. Durch Gespräche sollen Lösungen entstehen, altes aufgearbeitet werden u evtl der Knoten gelöst werden. Da kam ich dann zu der Homepage eeh.de und dort war eine Beraterinnenliste. Da habe ich dann eine Dame hier In der Nähe rausgesucht und dort angerufen. Sie klang schon mal sehr nett. An Samstag telef. Wir nochmal.
Dort waren viele Adressen... Unter anderem war immer die Rede von "eeh", "emotionale erste Hilfe" für Eltern in extremen situationen. Durch Gespräche sollen Lösungen entstehen, altes aufgearbeitet werden u evtl der Knoten gelöst werden. Da kam ich dann zu der Homepage eeh.de und dort war eine Beraterinnenliste. Da habe ich dann eine Dame hier In der Nähe rausgesucht und dort angerufen. Sie klang schon mal sehr nett. An Samstag telef. Wir nochmal.
Die verstehen sehr wenig,
die nur das verstehen,
was sich erklären lässt
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Y es para siempre
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Jonathan
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Re: Nächtliches abstillen - es muss jetzt sein!
Ich finde die Qualifikationen der Beraterin klingen sehr vielverpsrechend! Da hätte ich an Deiner Stelle auch berechtigte Hoffnung, dass sie Euch weiter helfen kann. Schreiambulanz hat ja gar nicht zwingend das Ziel, dass das Baby weniger weinen soll/muß/darf, sondern dass die Begleitung der Eltern dabei eine groe Rolle spielen darf.
Berufsbedingt (Pädagogin) habe ich sehr viel mit Supervision zu tun und kann es mir auch im privaten Bereich nicht mehr ohne vorstellen. Es ist so toll für mich, dass ich einen Ort gefunden habe, an dem ich meine Sorgen, Ängst und Nöte lassen und kann und an dem an Lösungen für mich gearbeitet wird. Ich drücke Dir die Daumen, dass es auch für Dich so einen Ort geben kann bei der Beraterin nächste Woche.
Ich habe schon die Erfahrung gemacht, dass wenn ein Baby viel weint und unzufrieden ist, sich die Umgebung schnel bemüßigt fühlt ihren Senf dazuzugeben, sicherlich mit der Absicht zu helfen. Man sieht immer Sachen bei anderen, die man anders machen würde wie die. Wenn aber alles läuft sagt man nichts dazu, aber wenn Probleme auftauchen, dann scheinen doch viele sich berechtigt zu fühlen sich einzumischen. Und selber steht man auf schlechtem Posten, weil man "kriegt es ja offenbar nicht hin" und vielleicht haben die anderen ja doch recht? Wie viel besser wäre es doch, die Mütter und Väter erstmal zu fragen, ob sie eine Einmischung wünschen und dann auch auf deren Bedürfnisse und Wünsche und Fragestellungen einzugehen an statt sich selber in den Mittelpunkt zu stellen ( "ich bei meinen Kindern..." "aber das macht man doch so und so....").
Ich finde auch, dass man aus Deinen Postings liest, dass Du ein gutes Bauchgefühl hast, laß es Dir nicht nehmen, es ist so wertvoll! Nicht die anderen haben unhinterfragt recht mit ihren Ratschlägen und Ideen, sondern Du bist die Person, die Dein Kind am besten kennt. Klar gehe ich zur Supervision, weil ich alleine nicht weiterkomme und mir erhoffe, dass sie Ideen hat, die über meine eigenen Gedanken hinausgehen. Aber die Lösungen erarbeiten wir gemeinsam, sicherlich sind da manch offene Worte dabei, die mir nicht sofort schmecken, aber ich vertraue meiner Supervisorin sehr und sie hat schon viele gute Wege mit mir bestritten. Sie ist die Fachfrau für viele Fragen, aber Lösungen gehen eben nicht an mir vorbei. Wenn Du Ideen und Tips als hilfreich empfindest, dann probiere sie aus, gehe Deinen Weg, zum Beispiel halte ich auch die Aufarbeitung des KS für total wichtig, weil Du es immer wieder erwähnst, aber versuche Dich nicht überrumpeln zu lassen von Leuten. Wenn so eine Situation wie mit Der Physio nochmal vorkommt und Du Dir unsicher bist, ob das eine Idee wäre, dann kannst Du ja sagen, dass Du noch ein wenig Zeit brauchst um darüber nachzudenken (z.B. über das Rausgehen, wobei ich es auch nicht machen würde
), so kannst Du Zeit gewinnen, um Dir selber klar zu werden was Du willst und dann Deine Entscheidung mitteilen. Dann fühlt man sich sicherer mit dem, was man möchte, als wenn man unter Entscheidungsdruck steht.
Ihr habt schon so viel auf den Weg gebracht, ihr werdet Euren Weg weiter beschreiten und zwar nach Euren Wünschen und Vorstellungen, das kann nicht falsch sein!
P.S.: Abstillen würde ich wohl auch nicht
, bei meiner Freundin wacht der Kleine total oft auf nachts und sie hat dann keine Brust mehr zum beruhigen.
P.P.S.: Übrigens glaube ich auf jeden Fall, dass es den Kindern besser geht, je besser es der Mutter/den Eltern geht. Je reiner man mit sich selber ist, desto besser kann das auf die Kinder abfärben, was nicht heißt, dass automatisch alles gut ist, wenn es einem selber gut geht. Meine Tocher ist nur wenig jünger als Deine und momentan auch sehr anhänglich und ich vermute fast, darin sind wir uns sehr gleich momentan
. Schaffe ich es, wieder mehr in mir zu ruhen, dann fällt es ihr vermutlich auch leichter.
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Ich habe schon die Erfahrung gemacht, dass wenn ein Baby viel weint und unzufrieden ist, sich die Umgebung schnel bemüßigt fühlt ihren Senf dazuzugeben, sicherlich mit der Absicht zu helfen. Man sieht immer Sachen bei anderen, die man anders machen würde wie die. Wenn aber alles läuft sagt man nichts dazu, aber wenn Probleme auftauchen, dann scheinen doch viele sich berechtigt zu fühlen sich einzumischen. Und selber steht man auf schlechtem Posten, weil man "kriegt es ja offenbar nicht hin" und vielleicht haben die anderen ja doch recht? Wie viel besser wäre es doch, die Mütter und Väter erstmal zu fragen, ob sie eine Einmischung wünschen und dann auch auf deren Bedürfnisse und Wünsche und Fragestellungen einzugehen an statt sich selber in den Mittelpunkt zu stellen ( "ich bei meinen Kindern..." "aber das macht man doch so und so....").
Ich finde auch, dass man aus Deinen Postings liest, dass Du ein gutes Bauchgefühl hast, laß es Dir nicht nehmen, es ist so wertvoll! Nicht die anderen haben unhinterfragt recht mit ihren Ratschlägen und Ideen, sondern Du bist die Person, die Dein Kind am besten kennt. Klar gehe ich zur Supervision, weil ich alleine nicht weiterkomme und mir erhoffe, dass sie Ideen hat, die über meine eigenen Gedanken hinausgehen. Aber die Lösungen erarbeiten wir gemeinsam, sicherlich sind da manch offene Worte dabei, die mir nicht sofort schmecken, aber ich vertraue meiner Supervisorin sehr und sie hat schon viele gute Wege mit mir bestritten. Sie ist die Fachfrau für viele Fragen, aber Lösungen gehen eben nicht an mir vorbei. Wenn Du Ideen und Tips als hilfreich empfindest, dann probiere sie aus, gehe Deinen Weg, zum Beispiel halte ich auch die Aufarbeitung des KS für total wichtig, weil Du es immer wieder erwähnst, aber versuche Dich nicht überrumpeln zu lassen von Leuten. Wenn so eine Situation wie mit Der Physio nochmal vorkommt und Du Dir unsicher bist, ob das eine Idee wäre, dann kannst Du ja sagen, dass Du noch ein wenig Zeit brauchst um darüber nachzudenken (z.B. über das Rausgehen, wobei ich es auch nicht machen würde
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P.S.: Abstillen würde ich wohl auch nicht
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Re: Nächtliches abstillen - es muss jetzt sein!
oh, vielen dank für den lieben textJonathan hat geschrieben:Ich finde die Qualifikationen der Beraterin klingen sehr vielverpsrechend! Da hätte ich an Deiner Stelle auch berechtigte Hoffnung, dass sie Euch weiter helfen kann. Schreiambulanz hat ja gar nicht zwingend das Ziel, dass das Baby weniger weinen soll/muß/darf, sondern dass die Begleitung der Eltern dabei eine groe Rolle spielen darf.
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was genau bedeutet "supervision"? hab ich zuvor noch nie gehört
und ja, das abstillen ist echt auch so eine sache... wenn er danach immernoch so oft aufwacht, dann haben wir ein problem.
gestern nacht lag er bei meinem mann. dort wurde er erst nach 4 std wach. das ist ja an sich ganz gut... nur leider hat er die ganze zeit gewühlt und mein mann musste ihn immer wieder schaukeln und wippen., sonst hätte er geschrien. das kanns ja auch nicht sein... ??
vllt versuchen wir vorher noch etwas anderes. sowieso werde ich mein vorhaben mit der beraterin besprechen, sie ist ja auch stillberaterin und kann uns da vllt auch nochmal was zu sagen.
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Jonathan
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Re: Nächtliches abstillen - es muss jetzt sein!
Supervision bekommen viele Berufsgruppen und es gibt unterschiedliche Ausrichtungen. Im Grunde genommen reflektiert man (vereinfacht gesagt) die Arbeit. Da wir PädagogInnen ja immer die eigenen bewussten und unbewussten Anteile in die Arbeit mit einbringen braucht es Austausch von Außen um sich nicht zu verstricken. Das kann man alleine nicht leisten, weil man ja gar nicht genau weiß, welche Anteile man unbewusst mit in die Arbeit einbringt
. Ich finde es unerlässlich für die sozialpädagogische Arbeit, da man als Mensch mit Menschen zu tun hat, da braucht es einfach den Blick von außen um professionell zu arbeiten.
Meine Supervisorin für die Arbeit habe ich dann einfach auch privat "gebucht", als ich merkte, dass es wichtig und sinnvoll wäre. Mir tut das unheimlich gut und gerade auch für die Aufarbeitung der Geburt war sie unerlässlich.
Meine Supervisorin für die Arbeit habe ich dann einfach auch privat "gebucht", als ich merkte, dass es wichtig und sinnvoll wäre. Mir tut das unheimlich gut und gerade auch für die Aufarbeitung der Geburt war sie unerlässlich.
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Re: Nächtliches abstillen - es muss jetzt sein!
ahh, okay. nun kann ich mir darunter etwas vorstellen 
ich bin sehr gespannt, wie es nä woche bei dem treffen wird und ob sie uns helfen kann...
am telefon war sie aber schon mal seeehr freundlich. hat sich schon am telefon so "richtig" angefühlt
ich hoffe, mein gefühl täuscht nicht.
hab auch immer angst, dass solche berater o.ä. einem raten, das kind schreien zu lassen.
ich hab das nun schon öfter von personen gehört, wo ich das nie gedacht hätte und war dann sehr enttäuscht darüber bzw über deren sichtweise.
aber ich denke, sie sieht das nicht so. am telefon sagte sie schon "kein baby weint einfach so, es gibt immer einen grund".
gleichzeitig sagte sie dann, dass die kleinen aber durchaus auch schon kompetenzen haben und man ihnen auch schon etwas zutrauen könnte(von mir weiter gedacht.... alleine schlafen?)
naja, wir werden es sehen.
was ich sehr schade finde ist, dass das alles ganz schön geld kostet und nichts übernommen wird :-/
aber wir brauchen hilfe und so ist es dann eben.
ich bin sehr gespannt, wie es nä woche bei dem treffen wird und ob sie uns helfen kann...
am telefon war sie aber schon mal seeehr freundlich. hat sich schon am telefon so "richtig" angefühlt
ich hoffe, mein gefühl täuscht nicht.
hab auch immer angst, dass solche berater o.ä. einem raten, das kind schreien zu lassen.
ich hab das nun schon öfter von personen gehört, wo ich das nie gedacht hätte und war dann sehr enttäuscht darüber bzw über deren sichtweise.
aber ich denke, sie sieht das nicht so. am telefon sagte sie schon "kein baby weint einfach so, es gibt immer einen grund".
gleichzeitig sagte sie dann, dass die kleinen aber durchaus auch schon kompetenzen haben und man ihnen auch schon etwas zutrauen könnte(von mir weiter gedacht.... alleine schlafen?)
naja, wir werden es sehen.
was ich sehr schade finde ist, dass das alles ganz schön geld kostet und nichts übernommen wird :-/
aber wir brauchen hilfe und so ist es dann eben.
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Re: Nächtliches abstillen - es muss jetzt sein!
Ich hab nochmal so ein bisschen nachgedacht...
Oftmals wenn mein Sohn aufwacht, ist es so, dass er sich offensichtlich erschreckt.
Er liegt in meinem arm, ist völlig ruhig.. Auf einmal reißt er die Augen auf, atmet schnell und guckt, als hätte er gerade ganz schlimm geträumt. Wenn ich dann nicht innerhalb Sekunden handel, dann schreit er.
Er ist auch so extrem schreckhaft, aber nur im Schlaf! Das kleinste Geräusch lässt ihn erwachen und erschrecken.
Kennt jmd sowas? Ich frag mich, ob er evtl die Geburt verarbeitet?
Oftmals wenn mein Sohn aufwacht, ist es so, dass er sich offensichtlich erschreckt.
Er liegt in meinem arm, ist völlig ruhig.. Auf einmal reißt er die Augen auf, atmet schnell und guckt, als hätte er gerade ganz schlimm geträumt. Wenn ich dann nicht innerhalb Sekunden handel, dann schreit er.
Er ist auch so extrem schreckhaft, aber nur im Schlaf! Das kleinste Geräusch lässt ihn erwachen und erschrecken.
Kennt jmd sowas? Ich frag mich, ob er evtl die Geburt verarbeitet?
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Re: Nächtliches abstillen - es muss jetzt sein!
Nach welcher Schlafzeit passiert das denn?
Der Babyschlaf verläuft ja in anders strukturierten Phasen als der Erwachsenenschlaf, ich muß dann auch erstmal nachschauen, aber evtl. kann man da etwas ablesen...
Wie handelst Du dann?
Und wie schreit er? Also panisch, schmerzhaft, leise?
Viele Grüße,
Katja
Der Babyschlaf verläuft ja in anders strukturierten Phasen als der Erwachsenenschlaf, ich muß dann auch erstmal nachschauen, aber evtl. kann man da etwas ablesen...
Wie handelst Du dann?
Und wie schreit er? Also panisch, schmerzhaft, leise?
Viele Grüße,
Katja
Katja mit Benjamin (32.0 SSW, 02/05)
und Rebecca (02/08 )
Das Wichtigste im Leben sind ja sowieso die gelebten Beziehungen und die Liebe, die man schenkt und bekommt. (duduja)
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Re: Nächtliches abstillen - es muss jetzt sein!
Das Erste mal passiert es fast immer nach einer halben Std.
Das zieht sich dann immer so hin, vorallem zu Beginn der nacht.
Erst ist es nur jammern, das mündet dann aber sehr schnell in panischem schreien.
Das zieht sich dann immer so hin, vorallem zu Beginn der nacht.
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Re: Nächtliches abstillen - es muss jetzt sein!
Ach so, entweder ich stille ihn.. Was aber nur manchmal klappt, da er sich dann windet u steif macht u sich somit wegdreht. Oder ich lege ihn mit seinem Bauch auf meinen ubd Schaukel oder ich muss aufstehen und ihn tragen.
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Re: Nächtliches abstillen - es muss jetzt sein!
Mh, also meine Tochter hatte und hat das die letzten Wochen auch, dass sie aus dem Schlaf mit Weinen aufgewachst ist, was ich sonst nicht von ihr kannte und unsere sind ja ähnlich alt (Ende Dezember). Normalerweise bewegen sich ein wenig ihre Beinchen oder sie dreht den Kopf, dann merke ich schon, sie wird wach und stille oder, wenn sie das nicht möchte, nehme ich sie in den Arm.
Seit kurzem also wacht sie nach einer Stunde zuverlässig richtig schreckhaft auf und weint und möchte dann meist stillen, aber manchmal nur gehalten werden. Es ist auch nicht anders, wenn ich neben ihr liege und ich sie sofort ansprechen und anfassen kann. Die restliche Nacht wacht sie meist wie oben beschrieben auf.
Ich frage mich auch, ob sie schlecht träumt, Angst hat???
Ich wünsche Dir alles Gute für den Termin!!!!
Seit kurzem also wacht sie nach einer Stunde zuverlässig richtig schreckhaft auf und weint und möchte dann meist stillen, aber manchmal nur gehalten werden. Es ist auch nicht anders, wenn ich neben ihr liege und ich sie sofort ansprechen und anfassen kann. Die restliche Nacht wacht sie meist wie oben beschrieben auf.
Ich frage mich auch, ob sie schlecht träumt, Angst hat???
Ich wünsche Dir alles Gute für den Termin!!!!
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