Re: Nächtliches abstillen - es muss jetzt sein!
Verfasst: 25.08.2011, 15:53
Also ich muss sagen, ich mag sie sehr gerne.
Sie sagte auch, es sei nur ein Vorschlag und ich muss das nicht machen.
Ich weiß immer nicht, wann es sinnvoll ist einzugreifen und wann man besser nicht eingreift.
Also mein Sohn schreit schnell, ist schnell frustriert und genervt. Heute hat er bei der kg richtig gebrüllt,mit rotem Kopf, Tränen und triefender Nase. Normalerweise ist das bei der kg nicht so.
Man sieht richtig, wie er immer mehr hoch fährt.
Als sie dann fertig war, hat sie ihn abgelenkt u alles war sofort wieder für, er lachte.
Wenn ich das denn sehe, dann denk ich mir, Kann's ja nicht mehr als Lustlosigkeit sein?!
Aber er schreit sooo sehr, da kann ich mich kaum halten.
Muss ich da lockerer werden?
Genauso hat er auch letztens beim osteopathen geschrien (naja, noch bisschen mehr) u dann hab ich das abgebrochen. Er bekam sich kaum noch ein, jappste richtig nach Luft!
Der Osteo meinte das schreien sei normal, er kenne das nicht anders con babys.
Als ich dann sagte, dass ich meinen Sohn noch nie so erlebt habe und das abbrechen möchte, fragte er ob das meint ernst sei?! Ja....
Dann meinte er im gespräch, dass ich zu sehr an ihm klebe und ihn damit eineng, zu sehr bemutter. Ich solle los lassen...
Und immer wieder Frage ich mich, warum ich bei einem 8 Monate altem Baby los lasse soll?!
Er braucht mich doch, oder seh ich das falsch?
Der osteopath meinte, dass er nicht alleine schlafen kann, schnell weint etc., weil sich mein verhalten in seinem widerspiegelt. Er würde nur bocken und muss lernen, dass es so nicht geht, ich solle konsequenter sein.
Er war ein schreibaby, hatte Kiss und kann sich einfach nicht selbst regulieren .
Ist es nicht gerade bei diesen Babys wichtig auf jegliches Signal einzugehen, anstatt ihnen zu zeigen, dass das so nicht geht?! Oder bin ich zu klettig, anhänglich, ängstlich und schade ihm damit?
Sie sagte auch, es sei nur ein Vorschlag und ich muss das nicht machen.
Ich weiß immer nicht, wann es sinnvoll ist einzugreifen und wann man besser nicht eingreift.
Also mein Sohn schreit schnell, ist schnell frustriert und genervt. Heute hat er bei der kg richtig gebrüllt,mit rotem Kopf, Tränen und triefender Nase. Normalerweise ist das bei der kg nicht so.
Man sieht richtig, wie er immer mehr hoch fährt.
Als sie dann fertig war, hat sie ihn abgelenkt u alles war sofort wieder für, er lachte.
Wenn ich das denn sehe, dann denk ich mir, Kann's ja nicht mehr als Lustlosigkeit sein?!
Aber er schreit sooo sehr, da kann ich mich kaum halten.
Muss ich da lockerer werden?
Genauso hat er auch letztens beim osteopathen geschrien (naja, noch bisschen mehr) u dann hab ich das abgebrochen. Er bekam sich kaum noch ein, jappste richtig nach Luft!
Der Osteo meinte das schreien sei normal, er kenne das nicht anders con babys.
Als ich dann sagte, dass ich meinen Sohn noch nie so erlebt habe und das abbrechen möchte, fragte er ob das meint ernst sei?! Ja....
Dann meinte er im gespräch, dass ich zu sehr an ihm klebe und ihn damit eineng, zu sehr bemutter. Ich solle los lassen...
Und immer wieder Frage ich mich, warum ich bei einem 8 Monate altem Baby los lasse soll?!
Er braucht mich doch, oder seh ich das falsch?
Der osteopath meinte, dass er nicht alleine schlafen kann, schnell weint etc., weil sich mein verhalten in seinem widerspiegelt. Er würde nur bocken und muss lernen, dass es so nicht geht, ich solle konsequenter sein.
Er war ein schreibaby, hatte Kiss und kann sich einfach nicht selbst regulieren .
Ist es nicht gerade bei diesen Babys wichtig auf jegliches Signal einzugehen, anstatt ihnen zu zeigen, dass das so nicht geht?! Oder bin ich zu klettig, anhänglich, ängstlich und schade ihm damit?