Heute ist ein Tag, an dem ich schon viel mit beiden Kindern gemacht habe. Einmal habe ich mich zu V gesetzt, als sie gerade unten in der Hochbett "Höhle" gespielt hat. Ich habe versucht, nicht zu stören und alles gemacht, was sie und F mir aufgetragen haben.
Es wurde gerade ein Kuscheltiergeburtstag vorbereitet. Sie hat mir ausführlich erklärt, wer alles Geburtstag hat und wenn diese Tiere jeweils eingeladen haben. Dann wurde in der Spielküche ein Menü gekocht. Dann haben die Kinder beschlossen, dass wir das Gebzrtstagslied mit Instrumenten singen (mir wurde die Triangel zugeteilt). Dann ist V verschwunden, um Kissen zu holen, damit die Gäste es bequemer haben...
Es war SO niedlich. Und beide haben so schön Hand in Hand gespielt. Sie haben mich eingebunden, aber offensichtlich auch nicht dringend gebraucht. Als ich irgendwann gegangen ist, hatte ich leichten Muskelkater im Gesicht vom Dauerlächeln
Ich glaube, so ist das oft hier. Eigentlich ist es schade, dass ich so viel verpasse, während ich mal Pause mache oder Haushalt erledige. Aber für uns passt dieser Modus gut. Wir lesen viel vor, Gesellschaftsspiele spielen wir immer öfter. Rollenspiele werden oft in Alltagstätigkeiten oder Zähneputzen integriert.
Hachja. Aber heute zeigt mir wieder, wie schön es sein kann, mir bewusst die Zeit zu nehmen.