Nächtliches abstillen - es muss jetzt sein!
Moderator: Giraeffchen
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Puksie
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Re: Nächtliches abstillen - es muss jetzt sein!
ich kann nur sagen, das es bei uns genauso war.
Ich dachte auch an körperliche Ursachen und bin von Arzt zu Arzt mit ihm und habe immer wieder zu hören bekommen, er wäre gesund.
Sei dich nachts auf die Flasche umgestiegen bin, schläft er deutlich besser!
Ich weiß gar nicht, warum das hier immer abgestritten wird, das das häufige Aufwachen in 98% der Fälle aufs Stillen zurück zu führen ist.
Ich dachte auch an körperliche Ursachen und bin von Arzt zu Arzt mit ihm und habe immer wieder zu hören bekommen, er wäre gesund.
Sei dich nachts auf die Flasche umgestiegen bin, schläft er deutlich besser!
Ich weiß gar nicht, warum das hier immer abgestritten wird, das das häufige Aufwachen in 98% der Fälle aufs Stillen zurück zu führen ist.
E. 2010 und M. 2013
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dezember2010
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Re: Nächtliches abstillen - es muss jetzt sein!
An dich und deine Geschichte musste ich vorhin auch denken 
Du hattest ja im Kiss Therad schon mal berichtet.
Ich erwarte auch keine Wunder. Er muss auch niemals durchschlafen.
Einfach nur besser soll es werden.
Schlechter geht ja kaum noch :-/
Auch wenn ich nun nochmal Frage, wie seid ihr vorgegangen beim abstillen nachts?
Und hast du komplett abgestillt oder nur in der Nacht?
Du hattest ja im Kiss Therad schon mal berichtet.
Ich erwarte auch keine Wunder. Er muss auch niemals durchschlafen.
Einfach nur besser soll es werden.
Schlechter geht ja kaum noch :-/
Auch wenn ich nun nochmal Frage, wie seid ihr vorgegangen beim abstillen nachts?
Und hast du komplett abgestillt oder nur in der Nacht?
Die verstehen sehr wenig,
die nur das verstehen,
was sich erklären lässt
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*08.12.2010
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Puksie
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Re: Nächtliches abstillen - es muss jetzt sein!
Ich habe nur in der Nacht abgestillt (tagsüber hat er eh nur noch einmal getrunken).
Wir mussten ihn erst mal an die Flasche gewöhnen. Als er die dann nahm hat mein Mann hat die ersten Nächte übernommen und ihm die Flasche angeboten. Die hat er genommen.
Allerdings brauchte er noch zwei Pro Nacht. Nach zwei oder drei Nächten habe ich übernommen und er hat nicht wieder nach der Brust verlangt in der NAcht.
Wir mussten ihn erst mal an die Flasche gewöhnen. Als er die dann nahm hat mein Mann hat die ersten Nächte übernommen und ihm die Flasche angeboten. Die hat er genommen.
Allerdings brauchte er noch zwei Pro Nacht. Nach zwei oder drei Nächten habe ich übernommen und er hat nicht wieder nach der Brust verlangt in der NAcht.
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Piet
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Re: Nächtliches abstillen - es muss jetzt sein!
Auch das tut die Autorin nicht. Sie relativiert die Statistik ja selber. Genausowenig fordert sie Härte und Disziplin. Sie ist der Meinung, dass viele kleine Kinder haltlos und desorientiert sind und deswegen nicht schlafen können, dass ihnen die Sicherheit, die sie dringend brauchen, fehlt, und das deswegen Eltern ihnen einen Rythmus, Struktur usw. und damit Verlässlichkeit und Sicherheit bieten müssen. Aber ebenso grenzt sie ja ganz klar "individuelle" Schlafprobleme hiervon ab, unter anderem eben auch solche, die durch KISS oder eine traumatische Geburt verursacht sind, was ja in diesem Fall wohl zutrifft.Nanthia hat geschrieben:Auch nur kurz:
Ich hoffe ich habe nicht behauptet, dass der Text sich fürs Ferbern ausspricht. Wenn ja entschuldige ich mich für die missverständliche Ausdrucksweise. B. H. bedient sich nur bei den Statistiken der "Ferberfraktion" und das finde ich fragwürdig.
Aber was ich Dezember sagen wollte: Ich weiß nicht, ob die, die Unverständnis dafür ausdrücken, dass du was ändern willst, wirklich genau das durchmachen, was du durchmachst. Wenn ja, Hut ab, dass sie so tapfer sind, aber ich finde es absolut normal, wenn man nach MONATELANGEM Schlafentzug irgendwann nicht mehr kann. Schließlich braucht der Mensch seinen Schlaf, das hat die Natur nunmal so eingerichtet. Mein Maus wacht seit etwa 4 Monaten auch jede Nacht alle 40 - 60 Minuten auf (laut weinend, obwohl sie Körperkontakt zu mir hat, sodass ich sofort hellwach bin, da ist nix mit "kurz andocken und dabei weiterdösen", vor allem weil sie nicht immer nach dem Trinken weiterschläft, sondern oft abdockt, kurze Zeit später wieder weint, andockt usw.) und ich bin auch ziemlich am Ende. Ich hab also leider keine Tipps für dich, möchte dir aber ganz liebe solidarische Grüße schicken und hoffe, dass es bald besser wird bei euch.
Liebe Grüße von Piet mit Töchterchen *12/2010
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dezember2010
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Re: Nächtliches abstillen - es muss jetzt sein!
[quote="Piet]Aber was ich Dezember sagen wollte: Ich weiß nicht, ob die, die Unverständnis dafür ausdrücken, dass du was ändern willst, wirklich genau das durchmachen, was du durchmachst. Wenn ja, Hut ab, dass sie so tapfer sind, aber ich finde es absolut normal, wenn man nach MONATELANGEM Schlafentzug irgendwann nicht mehr kann. Schließlich braucht der Mensch seinen Schlaf, das hat die Natur nunmal so eingerichtet. Mein Maus wacht seit etwa 4 Monaten auch jede Nacht alle 40 - 60 Minuten auf (laut weinend, obwohl sie Körperkontakt zu mir hat, sodass ich sofort hellwach bin, da ist nix mit "kurz andocken und dabei weiterdösen", vor allem weil sie nicht immer nach dem Trinken weiterschläft, sondern oft abdockt, kurze Zeit später wieder weint, andockt usw.) und ich bin auch ziemlich am Ende. Ich hab also leider keine Tipps für dich, möchte dir aber ganz liebe solidarische Grüße schicken und hoffe, dass es bald besser wird bei euch.[/quote]
danke dir.
du weißt ja dann, wie das ist. dieses andocken, abdocken und nach 10 min wieder an die brust wollen kenne ich auch.
aber abstillen nachts möchtest du nicht? wie alt ist deine maus?
danke dir.
du weißt ja dann, wie das ist. dieses andocken, abdocken und nach 10 min wieder an die brust wollen kenne ich auch.
aber abstillen nachts möchtest du nicht? wie alt ist deine maus?
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*08.12.2010
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Re: Nächtliches abstillen - es muss jetzt sein!
ich hab heute was "tolles" erlebt....
wir machen ja wegen der iss problematik kg nach bobath. das schon seit einiger zeit, also wir kennen die therapeutin mittlerweile gut. sie ist auch sehr nett und einfühlsam. kann unsere situation gut nachempfinden, hatte 2 schreikinder, kaum schlaf etc.
auf jeden fall bin ich bei der kg natürl immer mit dabei. heute meinte sie zu mir, ob ich mir vorstellen könnte, den raum zu verlassen, da mein sohn immer von mir abgelenkt sei
er hat heute viel geweint. ich denke er hat zahnschmerzen und sowieso ist er ja einer, der schnell schreit, schnell furstriert ist und sich eben auch seeeehr reinsteigert.
auf jeden fall hat er mich dann immer angesehen, als wenn er sagen wolte "mama hilf mir". ich hab aber nicht gleich eingegriffen, sondern zugesehen, so, dass er mich auich sehen konnte. wäre es nach meinen gefühlen gegangen, hätt ich ihn auf den arm genommen.. er tat mir so leid
aber sie sagte, ich soll mir das überlegen, ob ich beim nä mal nicht draußen warte... dann fragte sie noch, ob er mal fremd betreut wird. ich sagte dann, dass er nur bei meiner mutter sein kann ohne mich, das geht wunderbar. sie kümmert sich sehr um uns wegen der ganzen situation. ist oft hier, kocht, nimmt ihn, damit ich schlafen kann. allerdings natürl nur tagsüber.
naja, aber iwie kam ich mir mal wieder so vor, als wenn man mir nahe legen will, dass ich mal mehr los lassen muss.... nicht so an ihm backen soll.
ist das denn so schlimm? bin ich so eine übermutti nur weil ich eben ungern abstillen möchte, ihn bie mir im bett habe und eben auch oft vorsichtig bin. ich meine manches sehe ich ja ein, übervorstichg sollte man nicht sein, das stimmt!
aber sollte ich ihn eine halbe std während der kg alleine lassen mit der therapeutin? er schreit dann ja und ich bin nicht da.. das kann doch nciht gut sein, oder?
ach man, von allen seite bekomm ich zuz hören, dass ich nun mal los lassen muss, sonst fühlt er sich eingeengt und kann sich nicht entfalten
wir machen ja wegen der iss problematik kg nach bobath. das schon seit einiger zeit, also wir kennen die therapeutin mittlerweile gut. sie ist auch sehr nett und einfühlsam. kann unsere situation gut nachempfinden, hatte 2 schreikinder, kaum schlaf etc.
auf jeden fall bin ich bei der kg natürl immer mit dabei. heute meinte sie zu mir, ob ich mir vorstellen könnte, den raum zu verlassen, da mein sohn immer von mir abgelenkt sei
er hat heute viel geweint. ich denke er hat zahnschmerzen und sowieso ist er ja einer, der schnell schreit, schnell furstriert ist und sich eben auch seeeehr reinsteigert.
auf jeden fall hat er mich dann immer angesehen, als wenn er sagen wolte "mama hilf mir". ich hab aber nicht gleich eingegriffen, sondern zugesehen, so, dass er mich auich sehen konnte. wäre es nach meinen gefühlen gegangen, hätt ich ihn auf den arm genommen.. er tat mir so leid
aber sie sagte, ich soll mir das überlegen, ob ich beim nä mal nicht draußen warte... dann fragte sie noch, ob er mal fremd betreut wird. ich sagte dann, dass er nur bei meiner mutter sein kann ohne mich, das geht wunderbar. sie kümmert sich sehr um uns wegen der ganzen situation. ist oft hier, kocht, nimmt ihn, damit ich schlafen kann. allerdings natürl nur tagsüber.
naja, aber iwie kam ich mir mal wieder so vor, als wenn man mir nahe legen will, dass ich mal mehr los lassen muss.... nicht so an ihm backen soll.
ist das denn so schlimm? bin ich so eine übermutti nur weil ich eben ungern abstillen möchte, ihn bie mir im bett habe und eben auch oft vorsichtig bin. ich meine manches sehe ich ja ein, übervorstichg sollte man nicht sein, das stimmt!
aber sollte ich ihn eine halbe std während der kg alleine lassen mit der therapeutin? er schreit dann ja und ich bin nicht da.. das kann doch nciht gut sein, oder?
ach man, von allen seite bekomm ich zuz hören, dass ich nun mal los lassen muss, sonst fühlt er sich eingeengt und kann sich nicht entfalten
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Re: Nächtliches abstillen - es muss jetzt sein!
Ich bin auch immer bei der KG dabei geblieben und bin mir im Nachhinein nicht mehr sicher, ob das wirklich so gut war.
Wie muss es für das Kind sein, wenn es sieht, das du einfach zuschaust, wie es "gequält" wird?
Ich weiß nicht, was richtig ist. Ich weiß auch nicht, wie ich handeln würde, wenn ich noch einmal vor diese Situation gestellt würde.
Aber das das Kind mehr an Fremde gewöhnt werden "sollte" ist schwachsinn. Aber man tut sich und dem Kind sicher einen Gefallen damit es behutsam an andere Menschen hreanzuführen, so dass es Vertrauen entwickeln kann.
Ich habe es ebenso gemacht wie du und Erik hat wirklich extremst gefremdelt und das über Monate. Ich schreibe das allerdings auch der KG zu.
Wie muss es für das Kind sein, wenn es sieht, das du einfach zuschaust, wie es "gequält" wird?
Ich weiß nicht, was richtig ist. Ich weiß auch nicht, wie ich handeln würde, wenn ich noch einmal vor diese Situation gestellt würde.
Aber das das Kind mehr an Fremde gewöhnt werden "sollte" ist schwachsinn. Aber man tut sich und dem Kind sicher einen Gefallen damit es behutsam an andere Menschen hreanzuführen, so dass es Vertrauen entwickeln kann.
Ich habe es ebenso gemacht wie du und Erik hat wirklich extremst gefremdelt und das über Monate. Ich schreibe das allerdings auch der KG zu.
E. 2010 und M. 2013
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Re: Nächtliches abstillen - es muss jetzt sein!
also fremdeln tut er gar nicht...Puksie hat geschrieben:Ich bin auch immer bei der KG dabei geblieben und bin mir im Nachhinein nicht mehr sicher, ob das wirklich so gut war.![]()
Wie muss es für das Kind sein, wenn es sieht, das du einfach zuschaust, wie es "gequält" wird?
Ich weiß nicht, was richtig ist. Ich weiß auch nicht, wie ich handeln würde, wenn ich noch einmal vor diese Situation gestellt würde.
Aber das das Kind mehr an Fremde gewöhnt werden "sollte" ist schwachsinn. Aber man tut sich und dem Kind sicher einen Gefallen damit es behutsam an andere Menschen hreanzuführen, so dass es Vertrauen entwickeln kann.
Ich habe es ebenso gemacht wie du und Erik hat wirklich extremst gefremdelt und das über Monate. Ich schreibe das allerdings auch der KG zu.
er schreit einfach, weil er keine lust hat.. er steigert sich aber eben sehr rein.
ich fänd es falsch einfach den raum zu verlassen. er weiß ja nicht, dass ich wiederkomme. die kg kennt er nun schon sehr gut, aber das ist ja natürl trotzdem jmd fremdes.
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Puksie
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Re: Nächtliches abstillen - es muss jetzt sein!
Ja, genauso habe ich auch gedacht.
Eine befreundete PT meinte aber letztens auch zu mir, das es für die Kinder besser sein KANN, wenn die Mutter nicht mit im Raum ist.
Eine befreundete PT meinte aber letztens auch zu mir, das es für die Kinder besser sein KANN, wenn die Mutter nicht mit im Raum ist.
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Re: Nächtliches abstillen - es muss jetzt sein!
Hm, ich kenne auch eine Pt, die ähnlich gearbeitet hat. Dort wäre mein Kind nie therapiert worden. Eine Freundin von mir ist auch bobsth Therapeutin, und dort wird natürlich (!) auf die wuensche des Kindes eingegangen. Natuerlich kann man mal versuchen über eine unmutsaeusserung hinaus zu motivieren, aber ein Baby (!) das weint, hat einen Grund dafür. Es gibt in der regel versch. Mglk. Um ein Therapieform zu erreichen.
Ich finde es gut, dass du da auf deine Gefühle hörst und ich wuerde ihn das nächste mal hoch nehmen oder ablenken wenn er schreit. Natürlich kannst du versuchen, mal raus zu gehen, viel ist es ja kein Problem für ihn, aber ich denke, gerade in dem alter geht das nicht so gut. Denn 1 Termin pro Woche ist nicht kennen!
Viele Gruesse,
Katja
Ich finde es gut, dass du da auf deine Gefühle hörst und ich wuerde ihn das nächste mal hoch nehmen oder ablenken wenn er schreit. Natürlich kannst du versuchen, mal raus zu gehen, viel ist es ja kein Problem für ihn, aber ich denke, gerade in dem alter geht das nicht so gut. Denn 1 Termin pro Woche ist nicht kennen!
Viele Gruesse,
Katja
Katja mit Benjamin (32.0 SSW, 02/05)
und Rebecca (02/08 )
Das Wichtigste im Leben sind ja sowieso die gelebten Beziehungen und die Liebe, die man schenkt und bekommt. (duduja)
und Rebecca (02/08 )
Das Wichtigste im Leben sind ja sowieso die gelebten Beziehungen und die Liebe, die man schenkt und bekommt. (duduja)