Baby 6 Wochen und kurz vorm Abstillen (Zufüttern und Co)

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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Lucccy
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Re: Baby 6 Wochen und kurz vorm Abstillen (Zufüttern und Co)

Beitrag von Lucccy »

Hallo,
Und: obendrein beruhigt das Stillen die Kleine ungemein, gerade in der aktuellen Situation. Allein das ist Gold wert. Hab geistesgegenwärtig den Softcup mitgenommen - statt Brei soll ich hier lieber Pre geben (das verstehe ich). Die Schwester vorhin meinte, dass sie den Softcup kennt, aber dass alle Kinder hier auf Station schließlich krank seien und man es ihnen daher so einfach wie möglich machen möchte. Deshalb kriegen alle im Zufütter-Fall die Flasche.

Danke!
LG,

Animay
Erstmal gute Besserung.

Das mit dem Softcup war echt eine gute Idee von Dir.

Und für Euch ist der ja auch so einfach wie möglich: ihr habt sehr viel Routine im Umgang damit UND Deinem Baby die Flasche zu geben hieße meinem Empfinden nach das Stillen zu erschweren und damit die größere Trink- und Nahrungsmenge.

Ich kann Deine Gefühlslage total verstehen, aber was immer auch passiert, denk immer dran, dass Du nach dem KH-Aufenthalt mit jusl Hilfe an Deiner Seite hast, wenn Du nochmal welche brauchst.

Gruß Lucccy
Animay
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Re: Baby 6 Wochen und kurz vorm Abstillen (Zufüttern und Co)

Beitrag von Animay »

Hallo Zusammen,

vielen Dank für Eure lieben Wünsche. Wir sind nun wieder Zuhause, die Kleine hat tatsächlich schon mit rd. 5 Monaten das Dreitagefieber bekommen. Ich war aber beinahe erleichtert, als das Fieber sank und der Ausschlag kam, weil es somit eine "harmlose" Begründung für das Fieber gab. Momentan sind wohl zwei Leberwerte noch erhöht, aber die Ärzte sagen dass das schon mal sein kann und dass es bei der Kontrolle am Dienstag schon wieder alles besser aussehen kann.

Bei der Aufnahme im Krankenhaus wog die Maus 5.150g und gestern Morgen waren es 5.110g. Im Krankenhaus war mit Zufüttern nahezu nichts zu machen, weder Pre noch Brei. Mumi ging aber die ganze Zeit und ich habe glaub ich auch nahezu stündlich gestillt - allerdings auch viel zur Beruhigung, wo sie viel genuckelt hat.

So ganz langsam kommt ihr Appetit zurück, aber es ist schon irgendwie ein Kampf. Im Krankenhaus war schon vom Tropf die Rede, falls sie zu doll abnimmt und das würde ich ihr natürlich gern ersparen. Obendrein nähert sie sich mit diesem Gewichtshänger nun endgültig dem Untergewicht an. Ich überlege wie ich sie jetzt gut wieder zum Zunehmen bewege... Ich weiß auch gar nicht, inwiefern sich das Ganze auf meine Milchmenge ausgewirkt hat. Einerseits hat sie viel genuckelt und halt auch abgenommen, aber andererseits würde ich die Abnahme fast auf den höheren Energieverbrauch beim Fiebern und das Verweigern des Zufütterns schieben.
Sie hatte nach wie vor nasse Windeln und mehrmals Stuhlgang am Tag, zuletzt sah es wieder aus wie Mumi-Stuhl, aber jetzt ist es wieder so wie vorher.

Julia, wäre es folgendermaßen richtig:
Mehrmals täglich den hochkalorischen Brei anbieten,
viel Stillen und
täglich kontrollieren dass es in die richtige Richtung geht?

Heute Morgen waren es 5.140g, aber den Wert muss ich ja erst in den nächsten Tagen absichern. Ich muss gestehen, das Brei-Füttern hat in den letzten Tagen eine ziemliche Überredungs-Form angenommen und war teilweise ein reines Brei-hin-und-her-schieben. Löffel rein in den Mund, Töchterchen Brei wieder rausgeschoben, ich wieder rein und immer so weiter. Aber am Ende sind dann gut 60-80g hängen geblieben denke ich. Ich weiß das war pädagogisch nicht besonders wertvoll, aber beim Anblick der anderen Babies am Tropf da im Krankenhaus war es mir lieber, diesen (liebevollen) Überredungsweg einzuschlagen...

Liebe Grüße,
Animay
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delfinstern
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Re: Baby 6 Wochen und kurz vorm Abstillen (Zufüttern und Co)

Beitrag von delfinstern »

Schön, dass ihr wieder daheim seit. Zum Gewicht wird sich Julia denke ich noch melden. Ich würde es nicht überbewerten, sie war krank und noch dazu nicht zuhause. Wart einfach 1-2 Tage, bis sie wieder ganz fit ist, dann spielt sich das ein und sie isst dann vllt. wieder mehr. Alles Gute und frohe Ostern!
Liebe Grüße
Delfin*
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jusl
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Re: Baby 6 Wochen und kurz vorm Abstillen (Zufüttern und Co)

Beitrag von jusl »

So ganz langsam kommt ihr Appetit zurück, aber es ist schon irgendwie ein Kampf. Im Krankenhaus war schon vom Tropf die Rede, falls sie zu doll abnimmt und das würde ich ihr natürlich gern ersparen. Obendrein nähert sie sich mit diesem Gewichtshänger nun endgültig dem Untergewicht an. Ich überlege wie ich sie jetzt gut wieder zum Zunehmen bewege... Ich weiß auch gar nicht, inwiefern sich das Ganze auf meine Milchmenge ausgewirkt hat. Einerseits hat sie viel genuckelt und halt auch abgenommen, aber andererseits würde ich die Abnahme fast auf den höheren Energieverbrauch beim Fiebern und das Verweigern des Zufütterns schieben.
Sie hatte nach wie vor nasse Windeln und mehrmals Stuhlgang am Tag, zuletzt sah es wieder aus wie Mumi-Stuhl, aber jetzt ist es wieder so wie vorher.

Julia, wäre es folgendermaßen richtig:
Mehrmals täglich den hochkalorischen Brei anbieten,
viel Stillen und
täglich kontrollieren dass es in die richtige Richtung geht?
Nee. Bei Deinem Baby muss - normale Genesung vorausgesetzt - ÜBERHAUPT NICHTS kontrolliert werden, denn Dein Kind hat doch nicht abgenommen, weil irgendwas mit der Ernährung nicht stimmt, sondern weil es doch KRANK war!.. Die Ursache ist doch völlig unbestritten. Alle Menschen nehmen Gewicht ab, wenn sie nennenwert erkranken, mit Fieber usw. - das ist ein SINNVOLLER VORGANG, dass der Appetit deutlich zurückgeht, nämlich damit der Körper sich mit Immunabwehr anstatt mit Verdauung befassen kann, UND darüberhinaus kostet Immunabwehr viel Energie. Gewichtsverlust ist daher also völlig normal und auch nicht irgendwie behandlungsbedürftig (während der aktuen Erkrankung muss lediglich sichergestellt sein, dass der Mensch stets genug Flüssigkeit und alle wichtigen Nährstoffe erhält. Babys tun genau dies praktisch immer automatisch, nämlich indem sie feste Kost verweigern und ganz viel stillen - genau SO ist es sinnvoll und richtig).
Und genauso normal ist, dass ein Mensch sich während der Rekonvaleszenz, nach der Erkrankung, von ganz allein wieder erholt. Der Appetit kommt von allein wieder. Ob es 3 Tage oder 3 Wochen oder 3 Monate dauert, bis der krankheitsbedingte Gewichtsverlust wieder aufgeholt ist, ist dabei VOLLKOMMEN WURSCHT. Und ob die Person vorher zufällig ins rechnerische Untergewicht gerutscht ist oder nicht, ist ebenfalls komplett egal, das sind doch nur Zahlen (die darüberhinaus komplett plausibel erklärt werden können, über die Krankheit eben). Dass das besonders schnell wieder "aufgeholt" wird, ist nicht wichtig, sondern die Hauptsache ist bloß, dass die Person wieder gesund und munter ist, fertig. Ein Tropf kommt niemals zum unnötigen Zwangsernähren in der Rekonvaleszenz zum Einsatz, sondern ein Tropf dient WÄHREND der Erkrankung zur Zufuhr notwendiger Flüssigkeit, Nährstoffe und ggf. Medikamente. Das betrifft Euch überhaupt nicht mehr.

Deshalb die glasklare Empfehlung: Wenn Dein Baby wieder gesund ist, dann kannst Du ganz NORMAL wie gewohnt nach Bedarf weiter stillen und ganz NORMAL wie gewohnt weiter Beikost anbieten. Speziell dabei zu beachten ist NIX, und besonders kontrolliert werden muss da auch nix. Auf gar keinen Fall gibt es bei einem wieder gesundeten Kind Anlass, täglich das Gewicht zu kontrollieren. Entsprechend:
Ich überlege wie ich sie jetzt gut wieder zum Zunehmen bewege...
Nee, lass es. ;-) Lieber einfach fröhlich Ostern feiern. ;-)

LG
Julia
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Re: Baby 6 Wochen und kurz vorm Abstillen (Zufüttern und Co)

Beitrag von deidamaus »

Ich kann bei jusl unterschreiben. Ich hatte hier schon viele kranke Kinder, die nur noch gestillt haben (meine Große hat mit fast zwei mal wieder Mumistuhl gehabt, da sie 10 Tage nichts gegessen hatte). Sobald sie wieder richtig fit waren, haben sie noch mehr gestillt und je nach Alter tonnenweise gegessen. Vertraue deinem Kind, wenn es noch nicht wirklich viel essen will, dann still sie einfach.

Liebe Grüße und schöne Ostern
Deidamaus
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Morgaine47
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Re: Baby 6 Wochen und kurz vorm Abstillen (Zufüttern und Co)

Beitrag von Morgaine47 »

So ist auch meine Erfahrung bei 2 Kindern. Selbst emien sich wie ein Spatz ernährende Tochter kann nach einer Krankheit, wo sie ein paar Tage wenig bis nichts gegessen hat dann reinhauen wie ein Holzhacker. Aber erst,w enn sie so weit ist. Aufzwingen bringt gar nichts. Mit Stillen war das alles so viel einfacher.
LG
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Re: Baby 6 Wochen und kurz vorm Abstillen (Zufüttern und Co)

Beitrag von Animay »

Hallo Ihr Lieben,

vielen Dank für die ausführliche (und wie immer total logische) Antwort von Dir, Julia - und für die Bestätigung von Euch allen. Tja ich wollte die Waage ja eigentlich längst in die Apotheke zurück gebracht haben, aber jetzt kann ich es doch nicht ganz sein lassen, täglich kurz zu schmulen. Sie peilt trotz mäkeln die 5.200g an, also vertraue ich ihr da wohl besser. An mangelndem Brei-Angebot liegt es nicht...

Die alte Thematik, dass die linke Brust verschmäht bzw. nur ungern genommen wird, ist momentan auch wieder aktuell. Ich weiß noch aus meinen Abpump-Zeiten, dass beide Seiten eigentlich immer gleich viel gebracht haben, aber beim Ausstreichen sind es jetzt rechts vier dicke Strahlen und Links ein bis zwei deutlich dünnere. Und ich lege sie wirklich bei jedem Stillen mehrmals links an. Aber ich muss ehrlich gestehen, dass mir die Muße fehlt, da jetzt noch mit totalem Elan hinterher zu sein - jetzt wo es schon Brei gibt. Ich glaub auch irgendwie, dass es schon länger so geht, mir nur nicht so aufgefallen ist. Und ich vermute, dass die Maus die unterschiedlichen Seiten sogar zu schätzen weiß - eine zum Nuckeln und eine zum Trinken :D. Jedenfalls beschwert sie sich selten, nur wenn sie viel Durst hat. Mal sehen, vielleicht schau ich ob ich das mit der Handpumpe noch etwas begradigt bekomme. Eigentlich wollte ich noch eine ganze, ganze Weile stillen und so mit nur einer Seite wär das doof? Oder geht das sogar? Der Größenunterschied hält sich glücklicherweise in Grenzen.

Liebe Grüße!
Animay
Animay mit der "großen" Zaubermaus (11/2013) und dem kleinen Engelchen (03/2016)
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Re: Baby 6 Wochen und kurz vorm Abstillen (Zufüttern und Co)

Beitrag von CarpeDiem »

Klar geht das mit nur einer Brust. Eine aus meinem Stillvorbereitungskurs stillt nur noch mit einer Seite, weil sie mir der anderen nur Probleme hatte. Und Zwillinge haben rechnerisch ja auch nur eine Seite.



Iphonitis, Autokorrektur kann für viel Gelächter sorgen.
am 14.02.2012 wurde Katharina H. I. mit 51cm und 3730g geliefert
am 11.12.2013 wurde Annika C. S. mit 52cm und 4270g geliefert
am 16.06.2015 wurde Friederike L. J. mit 52cm und 4105g geliefert


K: unendlich geliebt, stolze große Schwester, wird groß
A: unendlich geliebt, wird groß, stolze große Schwester
F: unendlich geliebt, gestillt, getragen, familiengebettet, macht uns komplett


unvergessen unser Dezembersternchen Pünktchen 2012
Animay
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Re: Baby 6 Wochen und kurz vorm Abstillen (Zufüttern und Co)

Beitrag von Animay »

Hallo Julia,

ich wollte mal einen kleinen Statusbericht geben ;)

Wir hatten am Freitag die U5, meine Tochter hat dort 5.780g gewogen und wurde auf 64cm gemessen. Als sie zur Nachkontrolle aus dem Krankenhaus am 18.04. bei der KiÄ gewogen wurde, hatte sie dort 5.110g. Natürlich sind das beides nur unabgesicherte Einzelwerte, aber die grobe Tendenz ist beruhigend. Sie bleibt eine sehr Zarte und es ist im Alltag nicht immer einfach, diese ständigen Kommentare dazu einfach wegzustecken, ohne sich sofort zu verteidigen oder eben zumindest einen kleinen Kloß im Hals zu haben. Von der Entwicklung her ist sie jedoch bestens dabei, die KiÄ war (wie immer eigentlich) absolut zufrieden. Und ich damit natürlich auch, und stolz obendrein! :D

Hier wird immernoch sehr viel gestillt, manchmal mache ich mir abends im Bett die Mühe und zähle gedanklich durch, wie oft ich sie angelegt habe - und lande meist bei 13 Mal, wie immer :lol:, aber ab und zu auch bei "nur" 11 Mal. Insgesamt aber halt noch sehr häufig. Das Ganze beruht auf Gegenseitigkeit, sie fordert es inzwischen unmissverständlich ein (zieht meinen Kopf zu sich ran und saugt am Kinn) und auch ich biete es ihr aktiv an, wenn das letzte Stillen mehr als 2 Stunden her ist und sie anfängt zu quengeln. Inzwischen kann sie auch lachen und jauchzt regelmäßig vor Freude laut auf, wenn wir uns zum Stillen hinlegen - zum dahinschmelzen ;)

Sie isst jetzt zwei Breimahlzeiten täglich und immer mal etwas Melone oder Banane zwischendurch. Als der Appetit nach dem Krankenhausaufenthalt endlich wiederkam, hat sie zu Spitzenzeiten gut 180g geschafft, jetzt sind es eher 100g pro Mahlzeit. Da sieht man mal wieder, dass sie scheinbar genau weiß was sie tut und sich holt was sie braucht. Seit es Gemüse gibt, nimmt sie mir keinen GOB mehr ab, dabei ist es bislang geblieben. Aber ich biete es ihr immer wieder an und werde in Kürze auch mal Fleisch in Angriff nehmen. Mir wurde zuerst gesagt, dass man Fleisch mit dem Pürierstab nicht so fein bekommt und deshalb hab ichs im Gläschen gekauft und fand es ... recht eigen. Die kleine Motte auch :roll: . Also mal sehen.

Was man aber auch sagen muss ist, dass sie nach wie vor viel schreit. Ich hatte ja immer den leisen Zweifel, ob es letztlich doch am Hunger liegen könnte. Aber inzwischen bin ich mir sicher dass es das nicht ist - aber halt ratlos, ob es denn irgendein anderes Problem gibt. Ärztin und 2 Osteopathen sagen es ist alles i.O., also habe ich scheinbar einfach ein temperamentvolles Kind. In sämtlichen Veranstaltungen (Krabbelgruppe, Pekip, Schwimmen) sind wir definitiv IMMER die Ersten, denen die Puste ausgeht (und die Kleine macht das unmissverständlich deutlich :roll: ) und wir sind dann auch die lautesten. Ich habe beschlossen, dass ich deshalb meine Kurse ziemlich einstampfen werde, um diesem Stressfaktor aus dem Weg zu gehen. Zuhause kann sie sich mehrmals täglich problemlos 45 Minuten allein auf ihrer Spieldecke beschäftigen, nur bei anderen passt ihr halt sehr schnell irgendwas nicht. Naja.

In jedem Fall war die Kleine als ich mich hier angemeldet habe, jetzt sind es 27 Wochen und wir stillen immernoch und sind, BEIDE denke ich, sehr glücklich dass wir da die Kurve gekriegt haben! DANKE!!

lg
Animay
Animay mit der "großen" Zaubermaus (11/2013) und dem kleinen Engelchen (03/2016)
Animay
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Re: Baby 6 Wochen und kurz vorm Abstillen (Zufüttern und Co)

Beitrag von Animay »

"In jedem Fall war die Kleine als ich mich hier angemeldet habe 5,5 Wochen alt" sollte es heißen...
Animay mit der "großen" Zaubermaus (11/2013) und dem kleinen Engelchen (03/2016)
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