Re: Zu viel Milch bei Beikosteinführung
Verfasst: 10.07.2021, 09:33
Guten Morgen ihr Lieben,
vielen Dank für eure Antworten. Das hat mir schon super geholfen! Ich bin ein bisschen erleichert, dass ihr meint, die Milch versiegt nicht so schnell. Abpumpen hab ich dann gestern erstmal nicht mehr versucht. Ich hab auch Zweifel, ob da noch was kommt (wenn die Brüste hart waren, kam immer total viel - hatte mal 110ml in 2 Minuten), aber ob jetzt noch was käme? Es ging mir ja auch eher darum, der Brust weiter einen Bedarf zu signalisieren.
E. hat auch heute Nacht einmal getrunken. Keine Ahnung, warum. Sie hatte erst einmal angedockt, etwa 20 Sekunden genuckelt und dann angefangen zu weinen. Ich wundere mich so, was das wohl sein kann. Danach hat sie geweint und ich hab ihr den Nucki gegeben. Sie hat dann etwas später aber doch noch getrunken (wieder links). Rechts habe ich das Gefühl, sie will gar nicht mehr. Wäre es eigentlich jetzt ok, wenn ich ihr nur noch die linke Seite anbiete?
Ich hab dann mit ihr gekuschelt (nackt) und sie hat heute Morgen dann beim Aufwachen die ganze Zeit an meiner Brust rumgespielt (teilweise auch ein bisschen gekniffen, da hab ich dann aber ruhig gesagt, sie soll nicht kneifen). Aber trinken wollte sie nicht noch mal. Sie weint einfach, wenn ich sie anlege.
Ich versuche es jetzt mit etwas Geduld und nackig kuscheln noch ein paar Tage.
Vielleicht könnt ihr mir nochmal ein paar Tipps geben: sollte ich es jetzt dann auch tagsüber immer wieder versuchen, obwohl wir tagsüber eigentlich schon nicht mehr gestillt haben?
Und mit dem Nucki? Den würdet ihr so viel wie möglich weglassen, ja? Und dann stattdessen die Brust anbieten? Sie nimmt den Nucki eigentlich auch immer, wenn sie müde wird oder Kuschelzeit braucht. Also da auch die Brust anbieten?
Ach ja, ich glaube heute Nacht hat sie getrunken, als ich ihr meinen Finger zum Nuckeln hingehalten hatte. Sie hat dann mit den Zähnen daran geschabt und dann die Brust genommen. Ich hab schon gedacht: nicht dass sie Angst hat, mich zu beißen. Eventuell zahnt sie auch. Sonst hat sie mich immer 1-2 Tage gebissen, wenn sie gezahnt hat. Aber das letzte Mal ist schon echt länger her.
Ich weiß, dass ich anfangs das Ziel hatte, mit einem Jahr abzustillen. Aber irgendwie hat mich der erste Austausch mit euch und anderen Freunden irgendwie ein bisschen von diesem starren Plan abgerückt. Ich kann mir schon vorstellen, abends und nachts noch 3-4 Monate zu stillen. Das fände ich irgendwie so schön. Ich genieße das Stillen auch sehr. Von daher wäre ich schon ein bisschen traurig, wenn es jetzt schon vorbei wäre.
Und das mit dem Kampf stimmt. Ich hab mir da viel Druck gemacht. Das ist aber etwas besser geworden, weil ihr mir geschrieben habt, dass die Milch wahrscheinlich noch etwas bleibt. Ich muss auch sagen, meine Hormone sind seit ein paar Wochen (wahrscheinlich mit immer weniger Stillen) auch echt etwas durcheinander - ich bin echt etwas depri und hab auch totale Schlafstörungen bekommen zwischendurch.
So das jetzt erstmal von mir.
danke euch auf jeden Fall!
Viele Grüße
Leesti
vielen Dank für eure Antworten. Das hat mir schon super geholfen! Ich bin ein bisschen erleichert, dass ihr meint, die Milch versiegt nicht so schnell. Abpumpen hab ich dann gestern erstmal nicht mehr versucht. Ich hab auch Zweifel, ob da noch was kommt (wenn die Brüste hart waren, kam immer total viel - hatte mal 110ml in 2 Minuten), aber ob jetzt noch was käme? Es ging mir ja auch eher darum, der Brust weiter einen Bedarf zu signalisieren.
E. hat auch heute Nacht einmal getrunken. Keine Ahnung, warum. Sie hatte erst einmal angedockt, etwa 20 Sekunden genuckelt und dann angefangen zu weinen. Ich wundere mich so, was das wohl sein kann. Danach hat sie geweint und ich hab ihr den Nucki gegeben. Sie hat dann etwas später aber doch noch getrunken (wieder links). Rechts habe ich das Gefühl, sie will gar nicht mehr. Wäre es eigentlich jetzt ok, wenn ich ihr nur noch die linke Seite anbiete?
Ich hab dann mit ihr gekuschelt (nackt) und sie hat heute Morgen dann beim Aufwachen die ganze Zeit an meiner Brust rumgespielt (teilweise auch ein bisschen gekniffen, da hab ich dann aber ruhig gesagt, sie soll nicht kneifen). Aber trinken wollte sie nicht noch mal. Sie weint einfach, wenn ich sie anlege.
Ich versuche es jetzt mit etwas Geduld und nackig kuscheln noch ein paar Tage.
Vielleicht könnt ihr mir nochmal ein paar Tipps geben: sollte ich es jetzt dann auch tagsüber immer wieder versuchen, obwohl wir tagsüber eigentlich schon nicht mehr gestillt haben?
Und mit dem Nucki? Den würdet ihr so viel wie möglich weglassen, ja? Und dann stattdessen die Brust anbieten? Sie nimmt den Nucki eigentlich auch immer, wenn sie müde wird oder Kuschelzeit braucht. Also da auch die Brust anbieten?
Ach ja, ich glaube heute Nacht hat sie getrunken, als ich ihr meinen Finger zum Nuckeln hingehalten hatte. Sie hat dann mit den Zähnen daran geschabt und dann die Brust genommen. Ich hab schon gedacht: nicht dass sie Angst hat, mich zu beißen. Eventuell zahnt sie auch. Sonst hat sie mich immer 1-2 Tage gebissen, wenn sie gezahnt hat. Aber das letzte Mal ist schon echt länger her.
Ich weiß, dass ich anfangs das Ziel hatte, mit einem Jahr abzustillen. Aber irgendwie hat mich der erste Austausch mit euch und anderen Freunden irgendwie ein bisschen von diesem starren Plan abgerückt. Ich kann mir schon vorstellen, abends und nachts noch 3-4 Monate zu stillen. Das fände ich irgendwie so schön. Ich genieße das Stillen auch sehr. Von daher wäre ich schon ein bisschen traurig, wenn es jetzt schon vorbei wäre.
Und das mit dem Kampf stimmt. Ich hab mir da viel Druck gemacht. Das ist aber etwas besser geworden, weil ihr mir geschrieben habt, dass die Milch wahrscheinlich noch etwas bleibt. Ich muss auch sagen, meine Hormone sind seit ein paar Wochen (wahrscheinlich mit immer weniger Stillen) auch echt etwas durcheinander - ich bin echt etwas depri und hab auch totale Schlafstörungen bekommen zwischendurch.
So das jetzt erstmal von mir.
danke euch auf jeden Fall!
Viele Grüße
Leesti