Re: Stillen: Wie klappts am besten.Gibts da ein Handbuch für
Verfasst: 01.11.2012, 10:29
Wie geht es euch denn inzwischen?
Als wir aus dem Krankenhaus kamen, hatten wir auch so eine Schlafmütze. Das war richtig anstrengend. Oft haben wir fast eine Stunde lang versucht, das Kind zu wecken - keine Chance. Dazu kam noch eine Saugschwäche. Meine Hebamme hat uns sofort gesagt, dass wir tagsüber mindestens alle zwei Stunden, nachts mindestens alle drei füttern müßten. Wie, war ihr egal, also ob an die Brust anlegen oder anderswie. Ihrer Auffassung nach mußte das Kind erstmal zunehmen und fitter werden, danach könnten wir uns um Stilltechniken kümmern. Sie hat auch sehr versucht, mir den Streß zu nehmen. Wir haben abgepumpt und gebechert (ja, auch schlafend funktionierte das!) und siehe da - nach zwei Tagen war das Baby zunehmend wacher und munterer und hat nach drei Tagen das erste Mal selbst schreiend verkündet, dass sie jetzt Hunger hätte. Den Moment hab ich richtig gefeiert! Bis sie die Brust "ohne alles" genommen hat, hat es noch mehrere Wochen gedauert, aber das war alles nicht mehr so belastend wie die ersten paar Tage.
Als wir aus dem Krankenhaus kamen, hatten wir auch so eine Schlafmütze. Das war richtig anstrengend. Oft haben wir fast eine Stunde lang versucht, das Kind zu wecken - keine Chance. Dazu kam noch eine Saugschwäche. Meine Hebamme hat uns sofort gesagt, dass wir tagsüber mindestens alle zwei Stunden, nachts mindestens alle drei füttern müßten. Wie, war ihr egal, also ob an die Brust anlegen oder anderswie. Ihrer Auffassung nach mußte das Kind erstmal zunehmen und fitter werden, danach könnten wir uns um Stilltechniken kümmern. Sie hat auch sehr versucht, mir den Streß zu nehmen. Wir haben abgepumpt und gebechert (ja, auch schlafend funktionierte das!) und siehe da - nach zwei Tagen war das Baby zunehmend wacher und munterer und hat nach drei Tagen das erste Mal selbst schreiend verkündet, dass sie jetzt Hunger hätte. Den Moment hab ich richtig gefeiert! Bis sie die Brust "ohne alles" genommen hat, hat es noch mehrere Wochen gedauert, aber das war alles nicht mehr so belastend wie die ersten paar Tage.