Ich würde empfehlen sehr fett zu kochen,
aber die Kohlehydrate stark zu reduzieren.
Brot am Abend gar nicht mehr anzubieten ( oder Nudeln)
Es ist inzwischen erwiesen, daß man wenn mann Fett oder Kohlehydrate einschränkt einen Diäteffekt hat ( ohne Punkte zählen oder andere Regeln)
nur daß der Verzicht auf Kohlehydrate den besseren Effekt hat.
Hier auch eine Stimme für : 2 Scheiben Brot würden mir nicht reichen. Und ich bin fast untergewichtig ( allerdings groß)
Vor allem nicht wenn es Mittags kein (fettes) Essen gab.
Ich habe mein Leben lang fett gegessen und von Diät Essen (wenig Fett) wurd eich noch nie satt und fange dann an Süßigkeiten zu essen wie blöd und nehme dann auch zu ( allerdings nie bedohlich, aber ich spüre das).
jetzt wo das in der wissenschaft angekommen ist und auch erforscht wird weiß ich warum ich dünn bin.
Alles muß mit Öl, Butter und Sahne sein. Ich liebe Gemüse. Kartoffel und Fleisch ist ein Essen von dem mir schlecht wird. Da werde ich übersatt.
Ich esse relativ viel Fleisch und sehr viel Käse.
Obst vertrge ich nicht so gut, daher eher wenig davon.
Und jeden Tag was Süßes, so zwei mal am Tag. Vor allem abends. Das dann aber in Maßen
wenn jemand mein essen kontrollieren würde, wäre was los.
da würde mein eßverhalten erst recht entgleisen
und die aggressionen die ich entwickeln würde will sich niemand vorstellen
du bist nicht seine mutter ( und ich finde auch eine mutter darf sich das nicht rausnehmen)
und auch nicht seine Ärztin
auf der psychischen ebene kannst du ihn empfindlich schwächen wenn du ihn bemutterst
klar machst du dir sorgen ( ihc meine das ist unsere natur als Frauen)
aber doch muß er seine kraft in sich spüren
wie siehst du ihn denn? als hilflos?
wie ist das für ihn, wenn er in den augen seiner frau "versagt" und sie die kekse findet?
ichh abe mir an meinem mann die finger bös verbrannt ( am Thema sport und berufliche Entwicklung)
wollte ihm auch immer helfen….
irgendwann hatte ich sie schnauze voll ( er aber auch)
jetzt wo wir getrennt sind sehe ich : er will da gar nix ändern.
seien rückenschmerzen sind kein bißchen besser. er kann da auch toll jammern.
aber nichts ändern. und er wird auch nicht.
er verdient zu wenig geld, reicht nur knapp zu leben.
kann er auch drüber meckern, aber er hat in all den jahren nichts getan um das zu änern
und es hätte möglichkeiten gegeben.
dieses spiel hätten wir noch 20 Jahre spielen können.
oder ich hätte früher akzeptiert, daß er seine Dinge so regelt wie er das will
dasnn würde es vielleicht auch nicht so schlimm dne bach runter.
man muß sich ja nicht gleich trennen
aber es ist auch höllisch schwer aus so einer nummer wieder rauszukoemmen wenn man einmal drin steckt.
willst du 20 Jahre lang diätassiszentin sein, oder erwartest du daß er den dreh dann gefälligst irgendwann selbst bekommt.
wirst du sauer sein wenn alles ins leere läuft?
ich würde an deienr stelle mal ein gespräch über die regeln führen.
wie du kochst, wie du ihn unterstützt und wo du dich raushälst
und daß du bestimmst daß es keine fertigkram für die Familie gibt
das finde ich ricthig gut.
seine programmierung muß nicht auf die kinder überspringen.
aber in ihm ist sie nun mal. und das wichtigste ist sich ok zu finden. und den anderen.
damit überhaupt raum für änderung ist.
sich selbst zu ändern ist das allerschwerste überhaupt.