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Re: Ersticken in der Trage?

Verfasst: 19.09.2012, 22:47
von posy
Genau, danke dir, chrissi.

Man muss eben immer differenzieren und genau hinschauen.
Aber bei solch emotionalen Themen genügt oft eiin Stichwort, das ein anderes assoziieren lässt und - schwups - kommen da Dinge in einen Zusammenhang, der ein sehr oberflächlicher ist.

Wir Mods sind übrigens auch Anhänger des Vernetzungsgedankens und der gegenseitigen Bereicherung der verschiedenen Disziplinen. Und daher werden wir tatsächlich deinen tollen Vorschlag aufgreifen und Kontakt aufnehmen mit Frau Lorch.
Nach dem ClauWi-Kongress aber erst. :oops:

Re: Ersticken in der Trage?

Verfasst: 20.09.2012, 09:26
von frau schneider
ich mag bei posy unterschreiben.

nur noch für den fall, dass jemand sich fragt, warum manche babies ihre näschen so vergraben:
babies können ihre HWS nur dann runden, wenn sie den kopf gerade nach vorne ablegen.

glg vom see
frau schneider

Re: Ersticken in der Trage?

Verfasst: 28.09.2012, 22:55
von Leela
Ich lese das gerade und muss daran denken, dass vor 2 oder 3 Jahren im NFP Forum ein kleines Baby im tuch gestorben ist. Sie hieß Ronja, ich weiß das noch genau. Die Mutter hat sich schreckliche Vorwürfe gemacht, sie hat es nicht bemerkt. Das Baby war vorne eingebunden, näheres weiß ich nicht mehr, da müsste ich suchen. Furchtbar. :-(

Re: Ersticken in der Trage?

Verfasst: 28.09.2012, 23:31
von maxine
Ja Leela, daran musste ich auch als Erstes denken, als ich den Thread hier las :-(

Re: Ersticken in der Trage?

Verfasst: 13.01.2013, 20:53
von MonaM80
@Leela

Ja, die Userin hat sich zuerst Vorwürfe gemacht, hat dann aber (nach einiger Zeit und auch Therapie) für sich festgestellt, dass sie keinerlei Schuld traf. Der plötzliche Kindstod kann nicht verhindert werden (das hat dieses Beispiel auf furchtbar traurige und eindringliche Weise gezeigt, denn sie haben noch versucht, Ronja zurück zu holen, da sie es wohl gleich gemerkt hat) und sie hat nach dieser furchtbaren Zeit mmer wieder betont wie froh sie war, dass Ronja friedlich an ihr eingeschlafen ist und nicht alleine in einem dunklen Raum. Ihr zweites Kind trägt sie auch wieder und ich war sehr glücklich, als ich gelesen habe, wie sehr sie dem Tragetuch nach wie vor vertraut.