Brot selbst backen??? lohnt sich das???

für die schwangere und/oder stillende Mutter (und ihre Familie)

Moderator: britje

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neara
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von neara »

Hier auch Ankarsrum. Super für Brote aller Art und Eischnee, bei feineren Kuchen-Arbeiten wie Butter schaumig schlagen eher suboptimal (vor allem kleine Mengen sind schwierig). Es gibt auch einiges an Zubehör, haben wir nicht. Ich mag sie sehr und für Brote, Brötchen, Hefezopf etc. möchte sie nicht mehr missen.
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Nixe
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Nixe »

Ich hab übrigens auch jahrelang mit dem handmixer geknetet. So ein uralter geerbter von Oma. Er hat es überlebt aber damit ging auch wirklich nur normales Graubrot. Schwerere Teige haben den an seine Grenzen gebracht und vor allem lange knetzeiten waren mir dann einfach zu anstrengend.
Mit der Kenwood bin ich grundsätzlich zufrieden. Das einzige was doof war, war die Zeit von Bestellung bis zum Eintreffen einer heilen Maschine. Im November 20 bestellt, Ende Januar kam dann eine Maschine an, die aber leider defekt war. Retoure unkompliziert, eine Woche später war Ersatz da: mit tiefem Kratzer an einer Stelle, auf den man beim Ausstellungsort in unserer Küche immer direkt draufguckt. Dafür war mir die Maschine zu teuer. Also erneute retoure, eine Woche später war die neue Maschine da. Sie läuft und ist ohne optische Makel. Schwere Teige, leichte Teige, eischnee, Sahne rührt/knetet sie sehr gut. Fleischwolf dreht 2,5 kg Rindfleisch in kurzer Zeit durch. Smoothie mixen klappt auch. Ich bin zufrieden. Was mich nur am Anfang stutzig gemacht hat: bei schweren zeigen, bewegt sich der Kopf der Maschine leicht hin- und her. Ich hatte dann im Netz gelesen, das sei gewollt um die Lager zu schonen. Kleine ausgleichsbewegungen quasi.
An die anderen hier mit Kenwood: habt ihr das auch?
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von königsmadl »

Nixe hat geschrieben: 06.04.2021, 08:24 Was mich nur am Anfang stutzig gemacht hat: bei schweren zeigen, bewegt sich der Kopf der Maschine leicht hin- und her. Ich hatte dann im Netz gelesen, das sei gewollt um die Lager zu schonen. Kleine ausgleichsbewegungen quasi.
An die anderen hier mit Kenwood: habt ihr das auch?
Das macht meine mum5 auch. Wirkt nicht sehr vertrauenserweckend.
Sieht aber auf vielen Videos so aus.
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von königsmadl »

IdieNubren hat geschrieben: 05.04.2021, 18:44 Ich hab ne mum 5 - kommt mir jetzt so klein vor 🙈 aber ich mag sie sehr
Was mich bei der stört ist, dass sie mit dem Knethaken den Teig nicht immer gut geknetet bekommt.
Die alte Maschine von meiner Mama hat einen Knethaken mit mehreren Streben. Der bekommt den Teig besser vermischt, da er alles erwischt.
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jessy80
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von jessy80 »

Ich denke hier wird es eine titanium xl werden. Ich denke das ich im Schnitt 2x pro Woche Brote backen werden und das vorallem vollkorn Roggen, dinkel und weizen gemischt. Und dann immer gleich zwei große Brote. Ausserdem backen wir am Wochenende eigentlich immer noch Kuchen.
Ich hab die titanium xl jetzt für 569 Euro gefunden und das ist ein echt guter Preis im Moment.
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jessy80
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von jessy80 »

Ja das das bei der kenwood normal ist habe ich auch gelesen.
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Nixe »

Danke für die schnellen Antworten!
Jessy, den Preis finde ich auch sehr gut.
Bzgl. teuren Zubehörs: wenn man nicht alles auf einmal haben möchte, sind das auch gute Geschenkideen für Geburtstag und Weihnachten 😃
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jessy80
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von jessy80 »

Nixe hat geschrieben: 06.04.2021, 09:21 Danke für die schnellen Antworten!
Jessy, den Preis finde ich auch sehr gut.
Bzgl. teuren Zubehörs: wenn man nicht alles auf einmal haben möchte, sind das auch gute Geschenkideen für Geburtstag und Weihnachten 😃
Ja das denke ich. Ich hab eh nie geschenkwünsche. Da passt das doch.
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von novembersonne »

Ja, bei 4 grossen Broten die Woche rentiert das (allein fur die Nerven) bestimmt.

Ich backe seit 2 Jahren nur aus dem Plötzbuch "...in Perfektion", und da wird sehr wenig geknetet. Und die Menge ist eben eher nur bei 1kg.


Die Hasen sind ja süß!

Viel Salz? Ich finde, es geht....
Bei vielen Teigen muss das Salz rein für bestimmte Realtionen (frag mich aber nicht, was es ist).

Prisen lasse ich auch eher weg.
Liebe Grüße
kado

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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von schneebesen »

jessy80 hat geschrieben: 03.04.2021, 09:05 Leider war unser Pizzaofen Experiment ein Reinfall.
Meine Brote waren viel zu weich und der offen zu heiß.
Naja, mein mittlerer mag es ja knusprig.
Wir verbuchen es unter Erfahrungen.
Ich grätsche hier Mal kurz dazwischen. Bei welcher Temperatur hast du gebacken? Und wie wird er beheizt?
Wir haben hier einen häu*sler Holzofen. Brot kommt so bei etwa 280 Grad im den Ofen, Kleingebäck danach und Kuchen bei etwa 250. Pizza usw dagegen schon bei 310 Grad. Vielleicht hilft dir das.

Ich würde gern auch mehr backen. Das Equipment ist echt da, bei mir hängt es momentan einfach an der Zeit ...
unterwegs mit Frühlingsmädchen ´15, Sommerjunge ´17 und Herbstjunge `20

Meist unterwegs mit Handy, sorry für evtl. Rechtschreibfehler
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