Brot selbst backen??? lohnt sich das???

für die schwangere und/oder stillende Mutter (und ihre Familie)

Moderator: britje

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Nixe
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Nixe »

Kalimera hat geschrieben: 05.04.2021, 13:13 Hier auch KitchenAid Artisan mit 4,8l-Schüssel. Was für die Entscheidung vielleicht auch wichtig ist: schau dir das Zubehör an. Da gibt es echt große Unterschiede.

Die Motorkraft von Kenwood und KitchenAid darf man übrigens nicht direkt vergleichen. Die KitchenAid hat weniger, weil sie einen Direktantrieb hat!, oben beim Getriebe! Bei Kenwood und Co sitzt der Motor im Fuß und die Kraft muss sich die Maschine durch überzragen werden, das funktioniert total anders. Deswegen die großen Unterschiede in den Zahlen!
Gut zu wissen!
Kleiner Schelmi 05/2018 und Baby-Bruder 04/2021
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Larala
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Larala »

Ich habe auch die Kitchenaid und bin sehr zufrieden damit. Meine hat 420 euro gekostet, wenn ich mich richtig erinnere. Das fand ich okay, die hält ja ein Leben lang. Ich habe mich bewusst für ein Gerät ohne Elektronik entschieden, weil da früher oder später doch immer irgendwas kaputt geht. Und der Henkel an der Schüssel ist echt sehr praktisch. An Zubehör habe ich nur die Reibe. Das muss man sich vorher echt gut überlegen, was man da braucht, da Zubehör sehr teuer sein kann.
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Serafin
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Serafin »

lilltjej hat geschrieben: 02.04.2021, 14:05 Oft reicht es das Licht im Backofen anzulassen (Tür ein Minispalt offen lassen), dann ist es im Backofen kuschelwarm. Mach ich zum füttern und auch um dem Sauerteig einen Anstupser zu geben.
Aber nur wenn eine echte Glühbidrin ist. Bei LED geht es nicht.
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jessy80
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von jessy80 »

Die titanium xh hat aber keine digitale Waage oder?
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Nixe
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Nixe »

Nein, ich wiege ganz normal auf einer Küchenwaage ab.
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IdieNubren
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von IdieNubren »

Ich hab ne mum 5 - kommt mir jetzt so klein vor 🙈 aber ich mag sie sehr
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Lösche Benutzer 20900 »

Och, ich hab sogar nur die mum 4 😅
novembersonne
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von novembersonne »

Lustig. Ich habe einen Handmixer, und meine 1lg Teile schafft der gut.

Also, um Brot zu machen, braucht es keine Maschine.

Wenn ich 1-2 mal die Woche Teige machen würde, die der Handmixer nicht schafft, wurde ich mir eine Maschine anschaffen.

Und dort überlegen, welche anderen Geräte die dann ersetzen sollte.

Fleischwolf, Nudelmaschine, Smoothie....
Was mache ich wie oft?
Liebe Grüße
kado

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rueckenwind
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von rueckenwind »

Ich mag noch Ankarsrum erwähnen, ich konnte mich lange nicht entscheiden und hatte den Eindruck, dass das auch insbesondere für das Kneten von (Brot-)Zeigen eine tolle Maschine sei.

Ich habe jahrelang mit einem alten Handrührer meinen Brotteig geknetet, der hat das geschafft, allerdings ist das, insbesondere bei Teigen, die lange geknetet werden wirklich mühsam und nervig. Wer gerne und regelmäßig Brot backt hat an einer qualitativ hochwertigen Küchenmaschine sicherlich viel Freude. Und man kann nebenher noch die Küche aufräumen, das nächste Brot vorbereiten etc 😏
T. mit Rumpeltochter (04.11), Purzelsohn (08.13) und Flitzeline (08.19)
Sisqi
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Re: Brot selbst backen??? lohnt sich das???

Beitrag von Sisqi »

Ich habe mir letztes Jahr auch die Titanium XL gekauft und bin bis jetzt zufrieden.

Sowohl mein Handmixer, sowie der meiner Mutter, haben sehr gestöhnt wenn ich damit Weizenteige kneten wollte und die passend langen Knetzeiten hätten sie nicht geschafft. Roggenteig wäre wahrscheinlich länger gegangen, der bildet ja keine Klebegerüste.


Für‘s Osterfrühstück habe ich Hefehäschen und -kücken (wobei die Kücken optisch nicht so schön geworden sind) gebacken, die sind das erste Mal so fluffig wie beim Bäcker geworden.

Außerdem Sonntagsbrötchen, die mir persönlich mit dem vielen Honig (lt. Rezept anstelle von Malzextrakt) etwas zu süß waren, dabei hatte ich schon weniger genommen. Aber besser als die vom Lutz fand ich sie schon.

Was mir immer zu denken gibt sind die riesen Mengen Salz in den Rezepten, das lasse ich sonst weg. Diesmal habe ich nur die Menge reduziert.
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A 06/13, E 03/16 & P 11/18
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