Re: Erfahrungen mit "Nachts weniger stillen"?
Verfasst: 23.04.2013, 12:03
deswegen habe ich ja von Abstilen ODER Reduzieren nach Gordon gesprochen.
Und ich habe ja nicht gesagt, dass es mit 1 Jahr gemacht werden soll, sondern dass das nicht VOR einem Jahr erfolgen sollte.
und dass Kinder unter 6Monaten Nahrung dringend benötigen, wenn sie diese einfordern, ist nicht einfach nur eine pauschale Altersangabe wie Kind läuft bis ca. 18 Monaten etc.
Ich persönlich würde bei so einem kleine Kind das Stillen nicht reduzieren. Und möchte da auch niemand darin bestärken.
Wenn natürlich die Entscheidung sonst heißt komplett Abstillen, ist das vielleicht was anderes. Das Kind bräuchte in der Zeit aber dann vermutlich trotzdem Pre - und die herzurichten macht Nachts richtig wach.
Vor zwei oder drei Monaten wäre ein Reduzieren noch kontrainduzierter gewesen....
Aber ich bin, wie gesagt, keine Stillberaterin und halte mich an der Stelle jetzt zurück.
Vielleicht melden sich die Expertinnen ja noch.
@kiki18: Wünsche aber bessere Nächte weiterhin.
Was auch hilft: Untertags IMMER schlafen, wenn das Kind schläft. Kein "nur mal schnell" aufräumen oder sonst was. Kind schläft. Selber mitschlafen. Gerade am Anfang schlafen die meisten Kinder (kl. Hase war immer ein rel. wenigschläfer) doch noch recht viel untertags. Das einfach gut nutzen. Dann ist auch ein halbstündlicher nächtlicher Abstand erträglich, habe ich festgestellt.
Die Zeit geht wirklich schneller rum, als man glauben könnte, wenn man drinsteckt...
Hast Du schon mal andere Stillpositionen im Liegen ausprobiert? Mehr Kissen zum Stützen? Evtl. kannst Du so besser im Halbschlaf stillen?
mit der Herkunft hat das damit zu tun, dass wir alle Menschen sind
wir hatten oft auch halbstündliche Phasen - das waren die Abende, wo ich froh war, wenn ich auf Toilette gekommen bin. Zähneputzen ging da dann schon fast gar nicht mehr.
Ich bin da also wirklich mit meinem Kind ins Bett, oft gegen 8 (wie gesagt, Couch ging um die Zeit irgendwie nicht). Und mit Lesen auf dem Handy etc. kam ich trotzdem dann oft auf 12 Stunden im Bett, vieles davon schlafend.
Plus Vormittags und Nachmittagsschlaf.
Da kommt einiges an Zeit zusammen, die frau zum Schlafen nutzen kann.
Und ich habe ja nicht gesagt, dass es mit 1 Jahr gemacht werden soll, sondern dass das nicht VOR einem Jahr erfolgen sollte.
und dass Kinder unter 6Monaten Nahrung dringend benötigen, wenn sie diese einfordern, ist nicht einfach nur eine pauschale Altersangabe wie Kind läuft bis ca. 18 Monaten etc.
Ich persönlich würde bei so einem kleine Kind das Stillen nicht reduzieren. Und möchte da auch niemand darin bestärken.
Wenn natürlich die Entscheidung sonst heißt komplett Abstillen, ist das vielleicht was anderes. Das Kind bräuchte in der Zeit aber dann vermutlich trotzdem Pre - und die herzurichten macht Nachts richtig wach.
Vor zwei oder drei Monaten wäre ein Reduzieren noch kontrainduzierter gewesen....
Aber ich bin, wie gesagt, keine Stillberaterin und halte mich an der Stelle jetzt zurück.
Vielleicht melden sich die Expertinnen ja noch.
@kiki18: Wünsche aber bessere Nächte weiterhin.
Was auch hilft: Untertags IMMER schlafen, wenn das Kind schläft. Kein "nur mal schnell" aufräumen oder sonst was. Kind schläft. Selber mitschlafen. Gerade am Anfang schlafen die meisten Kinder (kl. Hase war immer ein rel. wenigschläfer) doch noch recht viel untertags. Das einfach gut nutzen. Dann ist auch ein halbstündlicher nächtlicher Abstand erträglich, habe ich festgestellt.
Die Zeit geht wirklich schneller rum, als man glauben könnte, wenn man drinsteckt...
Hast Du schon mal andere Stillpositionen im Liegen ausprobiert? Mehr Kissen zum Stützen? Evtl. kannst Du so besser im Halbschlaf stillen?
mit der Herkunft hat das damit zu tun, dass wir alle Menschen sind
wir hatten oft auch halbstündliche Phasen - das waren die Abende, wo ich froh war, wenn ich auf Toilette gekommen bin. Zähneputzen ging da dann schon fast gar nicht mehr.
Ich bin da also wirklich mit meinem Kind ins Bett, oft gegen 8 (wie gesagt, Couch ging um die Zeit irgendwie nicht). Und mit Lesen auf dem Handy etc. kam ich trotzdem dann oft auf 12 Stunden im Bett, vieles davon schlafend.
Plus Vormittags und Nachmittagsschlaf.
Da kommt einiges an Zeit zusammen, die frau zum Schlafen nutzen kann.