Re: Zeitmanagement mit Stillproblemen und Zufüttern
Verfasst: 23.08.2012, 18:13
Hallo Wölkchen,
ich bin auch eine Zufüttermama. Wir machen das jetzt schon seit über 2 Monaten und sind mittlerweile von 360 ml tagsüber verteilt bei einem Abend-Luxus-Fläschchen mit 60-70 ml angekommen - unser Luxusfläschchen, weil eigentlich glaube ich, dass ich die Milch bestimmt auch noch hätte. Ich mag hier eigentlich auch gar nicht so viel übers Mehr-Milch-Kriegen schreiben - das können andere besser - sondern, wie ich es mit Stillen/Pumpen/Flasche damals gemacht habe, um entspannt zu bleiben.
Also: Gestillt wurde immer nach Bedarf. Wenn sie unruhig wurde, habe ich sie hochgenommen und aufstoßen lassen und meistens ließ sie sich dann ablenken und blieb einige Zeit lang friedlich. Zugefüttert habe ich anfangs jedes zweite Stillen, später dann nur noch 2mal am späten Nachmittag und abend in der Quängelphase. Mein Hintergedanke war der, dass sie und ich tagsüber eher mal den Frust aushalten und sie mit spielen und rumtragen etwas ablenken konnte. Dann kam sie eben etwas früher wieder. Nachts habe ich generell nicht zugefüttert - schon aus Faulheit. Abgepumpt habe ich auch nur die ersten paar Tage. Das war mir zu stressig. Kann man jetzt sagen, dass das nicht so gut für die Milchankurbelung sei, bei mir hat es aber geklappt, vielleicht etwas langsamer.
Ich habe mir immer gesagt, dass jeder Tropfen MuMi zählt und ich aber auch froh bin, dass es die PRE gibt. Dass ich vielleicht auch falsch beraten worden bin, nunja... Man tut immer das Beste, was man in dem Moment eben tun kann und damit ist es also doch eigentlich auch ok so, wie es ist, oder?
Ich wünsche dir weiter viel Geduld und Kraft. Du schaffst das bestimmt.
lg
Jol
ich bin auch eine Zufüttermama. Wir machen das jetzt schon seit über 2 Monaten und sind mittlerweile von 360 ml tagsüber verteilt bei einem Abend-Luxus-Fläschchen mit 60-70 ml angekommen - unser Luxusfläschchen, weil eigentlich glaube ich, dass ich die Milch bestimmt auch noch hätte. Ich mag hier eigentlich auch gar nicht so viel übers Mehr-Milch-Kriegen schreiben - das können andere besser - sondern, wie ich es mit Stillen/Pumpen/Flasche damals gemacht habe, um entspannt zu bleiben.
Also: Gestillt wurde immer nach Bedarf. Wenn sie unruhig wurde, habe ich sie hochgenommen und aufstoßen lassen und meistens ließ sie sich dann ablenken und blieb einige Zeit lang friedlich. Zugefüttert habe ich anfangs jedes zweite Stillen, später dann nur noch 2mal am späten Nachmittag und abend in der Quängelphase. Mein Hintergedanke war der, dass sie und ich tagsüber eher mal den Frust aushalten und sie mit spielen und rumtragen etwas ablenken konnte. Dann kam sie eben etwas früher wieder. Nachts habe ich generell nicht zugefüttert - schon aus Faulheit. Abgepumpt habe ich auch nur die ersten paar Tage. Das war mir zu stressig. Kann man jetzt sagen, dass das nicht so gut für die Milchankurbelung sei, bei mir hat es aber geklappt, vielleicht etwas langsamer.
Ich habe mir immer gesagt, dass jeder Tropfen MuMi zählt und ich aber auch froh bin, dass es die PRE gibt. Dass ich vielleicht auch falsch beraten worden bin, nunja... Man tut immer das Beste, was man in dem Moment eben tun kann und damit ist es also doch eigentlich auch ok so, wie es ist, oder?
Ich wünsche dir weiter viel Geduld und Kraft. Du schaffst das bestimmt.
lg
Jol