Re: nächtliches bauchweh durch weinen lassen verschwunden
Verfasst: 22.11.2011, 12:41
zitieren willl gelernt sein ^^
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ja, meiner kam auch so auf die welt, intensiv usw. er hat auf der intensiv echt viel gebrüllt und danach gar nicht mehr. ich weiß nicht, wie körpernähebedürftig er war, weil ich ihn eh nie abgelegt hab, er hat sogar auf mir geschlafen nachts die ersten monate. aber er hat auf jeden fall einfach nicht mehr geweint. also tagelang am stück nicht mal fünf sekunden protestiert. war schon krass..IsadoraRumpelkind hat geschrieben:seine geburt war auch alles andere als schön für ihn, der prozess an sich war ziemlich hektisch und kaum war er auf der welt kam er auf intensivstation, wurde überall gepikst, sondiert und allein im bettchen liegen gelassenich habe meinen schmerz darüber schon rausgeweint aber ob das bei ihm auch der fall ist, nach so vielen wochen ich weiss es nicht. Solter schreibt ja auch das babys jeden tag immer wieder frustationen erlben die sie durch weinen am besten verarbeiten aber wahrscheinlich ist auch hier jedes kind anders
Mir ist nicht ganz klar: Wie kann man ein Baby vom weinen abhalten?IsadoraRumpelkind hat geschrieben:
ich schätze der zusammenhang könnte der sein, dass sich der ärger den er tagsüber nicht rausweinen konnte, weil ich ihn immer vom weinen abgehalten habe, nachts über den bauch seinen weg gesucht hat? ich weiss es doch auch nicht. er pupst genauso viel wie vorher, nur jetzt eben ohne schmerzen dabei zu haben... es fiel aber wirklich auf den tag genau zusammen, den ersten tag den er weinen "durfte" hatte er nachts kein bauchweh mehr! und wir haben vorher wirklich alles probiert, aber nix hat geholfen!
Durch herumschaukeln, ablenken, ständig beschäftigen. Das geht schon manchmal, wenn man es darauf anlegt. Wenn ich "muss", kriege ich das teilweise hin. Sie ist dabei aber nicht zufrieden, sie weint dann einfach nur nicht.luna24 hat geschrieben:Mir ist nicht ganz klar: Wie kann man ein Baby vom weinen abhalten?
Ich hab da aber auch noch ein Wörtchen mitzureden, weil es MEINE Brust ist, die malträtiert wird, wenn mein Kind total unzufrieden an der Brustwarze nuckelt, zerrt und quengelt (wohlgemerkt: sie trinkt dann nicht, sondern nuckelt nur). Bevor ich dieses Theater ewiglang mitmache nehme ich sie lieber in den Arm, wo sie dann kurz weint. Anschließend ist sie zufrieden und lacht wieder oder schläft schnell entspannt ein. Wenn ich sie weiter an der Brust rumzerren lassen würde, würde das Theater endlos weitergehen. Da halte ICH das kurze Weinen für die bessere Alternative. Das ist meine beschränkte Sicht der Dinge und das, was meine Intuition mir sagt.tania hat geschrieben:also ganz ehrlich, das was ihr beschreibt ist doch völlig normal, was soll man denn anders machen?? diese solter bezieht sich aber darauf, dass das kind eben ncht brust "braucht", sondern einen will. wenn ICH entscheide, wann das kind brust braucht oder weinen will, ist das eine komplett quatrschige methode. wenn aber DAS KIND die brust nicht nimmt, sondern einfach weint, natürlich ist es da das einzig sinnvolle und richtige, beim kind zu bleiben, es zu halten und eben nicht zu versuchen, das weinen "abzustellen".
Wenn ich sie weiter an der Brust rumzerren lassen würde, würde das Theater endlos weitergehen. Da halte ICH das kurze Weinen für die bessere Alternative. Das ist meine beschränkte Sicht der Dinge und das, was meine Intuition mir sagt.
meine kleine hatte am anfang auch hin und wieder (aber nicht sehr oft) blähungen. die hatte sie aber immer zu völlig anderen zeiten als das weinen, deshalb hab ich bauchweh damals nicht als ursache angenommen, vielleicht ist das bei deinem sohn nur zufällig zeitgleich passiert?IsadoraRumpelkind hat geschrieben:naja aber anscheinend kann sich hier niemand vorstellen dass sein bauchweh damit zusammen hing dass er einfach mal richtig was loswerden musste?! den ersten tag den ich ihn richtig habe weinen lassen worauf das bauchweh dann verschwand war das halt auch echt eine ganz andere art von weinen, mit richtigen tränen und schluchzern und geschwitzt hat er auch dabei...also gar kein vergleich zum sonstigen meckern/quengeln...
achja es ist nicht immer alles so einfach vor allem wenns das erste kind ist und man wie ich anscheinend den draht zur intuition verloren hat weil man erst ein buch braucht um sich weitere logische gedanken zu dem thema machen zu können
marykate hat geschrieben:Ich hab da aber auch noch ein Wörtchen mitzureden, weil es MEINE Brust ist, die malträtiert wird, wenn mein Kind total unzufrieden an der Brustwarze nuckelt, zerrt und quengelt (wohlgemerkt: sie trinkt dann nicht, sondern nuckelt nur).
Bevor ich dieses Theater ewiglang mitmache nehme ich sie lieber in den Arm, wo sie dann kurz weint. Anschließend ist sie zufrieden und lacht wieder oder schläft schnell entspannt ein. Wenn ich sie weiter an der Brust rumzerren lassen würde, würde das Theater endlos weitergehen. Da halte ICH das kurze Weinen für die bessere Alternative. Das ist meine beschränkte Sicht der Dinge und das, was meine Intuition mir sagt.
Ich bin mir aber sicher, weil sie dabei auch ständig (alle 5 sek) an und abdockt und nicht schluckt. Sie hat in dem Moment dann auch ganz offensichtlich keinen Spaß daran.tania hat geschrieben:und genau diese unterscheidung mache ich nicht. "nur" nuckeln gibt es für mich nicht (mal davon abgesehen, dass ich mir nach ein paar monaten nicht mehr sicher war).
ich halte weinen nie für die bessere alternative. es zerreißt mir das herz, wenn mein kind weint und ich tue alles, damit es nicht weint. auch heute noch übrigens.