bienenmeister hat geschrieben:[
Falsch. Natürlichem Mineralwasser wird nichts zugesetzt, sondern ist durch sein Ursprungsgestein mineralisiert.
Falsch. Quellwasser haben strengere Richtlinien als Mineralwasser. Aber auch für das Quellenumland gelten diese strengen Bestimungen nicht, es darf sowohl Schwermetalle als auch organische Halogenverbindungen aufweisen. (als Halogene oder Salzbildner werden Fluor, Chlor,Brom,Jod und Astat bezeichnet, da diese Stoffe sich vorwiegend in Talgdrüsen anreichern, kann auf dem Boden einer Akne vulgaris eine sogenannte Halogenakne enstehen).
Deshalb die schlechtere Verwertbarkeit des Körpers von anorganischen Stoffen. Ist der Körper nicht in der Lage, diese Stoffe mit Hilfe von "Transporthelfern" zu verwerten, können die Mineralien die Zellwand nicht passieren. Sie werden aber auch nicht automatisch wieder abtransportiert ud ausgeschieden, sondern verbleiben im körpereignen Filtersystem, dem Bindegewebe.
Bindegewebscverschlackungen gelten als Ursache vieler organischer Leiden. > Arteriosklerose führt zu eingeschränkten Funktionen des ganzen Oransystems, , die über feinste Arteriolen auf dem Blutweg mit gelösten Bestandteilen versorgt werden. Die Einengung des Gefäßlumens erfolgt meist nicht auf der Grundlage von Kalk, Lipide spielen dabei eine große Rolle. Stuien zeigen eine hörere Sterberate in Regionen mit hartem Wasser im Vergleich zu "Weichwasser"-Gebieten.
Bei Leitunsgwasser ist es so: wir haben zwar EU-Richtwerte für den Schadstoffgehalt im Trinkwasser. Allerdings kann man auch nur die Substanzen finden, nach denen gesucht wird. Der EU-Grenzwert liegt bei 400Mikro-Siemens pro Zentimeter. D.h. 400 mg aller im Wasser gelösten Stoffe werden zusammengefasst und als eletrische Leitfähigkeit angegeben. Diese Lassen sich dann auf einem Liter Wasser nachweisen. Die deutsche Trinkwasserverodnunst setzte den Wert von 2000 auf 2500 Mikro-Siemens pro Zentimeter.
hier sind auch arzneitmitellrückstände. Viele verschiedene Arzneimittel und deren Wechselwikrungen, die auftreten können,m wenn Medikamente unterschiedlicher Wirkspezifik zusammen eingenommen werden, und somit wieder als Auslöser neuer Erkrankungen in Frage kommen, kann man nicht ausschliessen.
Auch bei Unterschreitung der in den Trinkwasserrichtlinen festgelegten Schadstoffgrenzwerten ensteht die Situation, , bei denen Gifte chemisch nicht mehr nachgewiesen werden. Ihre Schadfrequenz bleibt im Wasser aber gespeichert. Die Frequenz der Schwermetalle liegt bei 1,8 Hz und genau diese Schwinung kommt bei manchen von Krebs befallenen Körpergeweben vor.