Re: Blut im Stuhl - Aminosäurendiät droht
Verfasst: 09.08.2011, 12:25
Hier wurde ja schon viel geschrieben, aber ich kann noch kurz schreiben, wie es bei uns war.
Die Situation war ähnlich wie bei euch am Anfang, wobei er nicht so oft Blut im Stuhl hatte. Der Bluttest zeigte keine Unverträglichkeiten, ein Pricktest (ich weiß, sehr umstritten ob der für kleine Kinder schon was bringt) zeigte gaaaanz leichte Reaktionen auf Kuhmilch. Wir waren daraufhin noch bei einem anderen Arzt (überwiesen), der ein besseres Ultraschallgerät hatte als unserer um festzustellen, ob der Darm gereizt ist. Das war nicht der Fall. Dann fiel den beiden Ärzten nicht mehr viel ein, als mir zu raten eben auf Milch zu verzichten. Das habe ich dann gemacht und er hatte glücklicherweise kein Blut mehr im Stuhl. Zumindest haben wir keins mehr gesehen. Ein anderer Arzt aus der Gemeinschaftspraxis bei dem wir jetzt meistens sind, glaubt nicht wirklich daran, dass es an der Milch lag, sondern meint, dass das einfach vorkommt und man die Ursachen dafür nicht findet.
Also ich würde an deiner Stelle wirklich zu einem anderen Arzt gehen, es gibt doch sicher irgendeinen der vielleicht ein bissel mehr Ahnung auf diesem speziellen Gebiet hat?!
Im Rückblick bin ich sehr, sehr froh, dass das Thema abstillen nur mal ganz kurz angesprochen wurde, denn ich hätte mich davon sicherlich ziemlich verunsichern lassen und halte es jetzt im Nachhinein für völligen Quatsch. Wie wahrscheinlich ist es denn, das ein Kind ausgerechnet auf die einzige, speziell auf das Kind zugeschnittene Nahrung allergisch reagiert?
Und zum Thema milchfrei leben: Ich habe mich fast ein Jahr lang milchfrei ernährt und eigentlich nur darauf geachtet, dass ich insgesamt ausgewogen esse. Magnesium oder sonstiges habe ich nicht extra genommen.
Die Situation war ähnlich wie bei euch am Anfang, wobei er nicht so oft Blut im Stuhl hatte. Der Bluttest zeigte keine Unverträglichkeiten, ein Pricktest (ich weiß, sehr umstritten ob der für kleine Kinder schon was bringt) zeigte gaaaanz leichte Reaktionen auf Kuhmilch. Wir waren daraufhin noch bei einem anderen Arzt (überwiesen), der ein besseres Ultraschallgerät hatte als unserer um festzustellen, ob der Darm gereizt ist. Das war nicht der Fall. Dann fiel den beiden Ärzten nicht mehr viel ein, als mir zu raten eben auf Milch zu verzichten. Das habe ich dann gemacht und er hatte glücklicherweise kein Blut mehr im Stuhl. Zumindest haben wir keins mehr gesehen. Ein anderer Arzt aus der Gemeinschaftspraxis bei dem wir jetzt meistens sind, glaubt nicht wirklich daran, dass es an der Milch lag, sondern meint, dass das einfach vorkommt und man die Ursachen dafür nicht findet.
Also ich würde an deiner Stelle wirklich zu einem anderen Arzt gehen, es gibt doch sicher irgendeinen der vielleicht ein bissel mehr Ahnung auf diesem speziellen Gebiet hat?!
Im Rückblick bin ich sehr, sehr froh, dass das Thema abstillen nur mal ganz kurz angesprochen wurde, denn ich hätte mich davon sicherlich ziemlich verunsichern lassen und halte es jetzt im Nachhinein für völligen Quatsch. Wie wahrscheinlich ist es denn, das ein Kind ausgerechnet auf die einzige, speziell auf das Kind zugeschnittene Nahrung allergisch reagiert?
Und zum Thema milchfrei leben: Ich habe mich fast ein Jahr lang milchfrei ernährt und eigentlich nur darauf geachtet, dass ich insgesamt ausgewogen esse. Magnesium oder sonstiges habe ich nicht extra genommen.