alleine einschlafen lernen

Wiege oder Familienbett? Allein oder zusammen? Wie schlafen wir alle am besten?

Moderator: Giraeffchen

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Minchen
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Re: alleine einschlafen lernen

Beitrag von Minchen »

ich begleite drei kinder in den schlaf. baby stillt sich weg, dauert höchstens ne halbe stunde. der große schläft mit etwas über 3 allein neben mir ein - klappt seit etwa einem halben jahr. er würde auch schlafen, wenn ich raus ginge, aber das würde ich nicht wollen (und ich bin ja sowieso da). der mittlere (euer alter) braucht am längsten, wie auch der große zur selben zeit. ich find das manchmal nervig, weil ich auch die zeit am abend brauche. aber diese zeit geht vorbei, schneller als man glaubt.

ich bin meistens nach insgesamt 1-2 stunden auch fertig, meistens sitze ich um 20 uhr im wohnzimmer, manchmal später, manchmal schlafe ich mit ein. unsere beziehung würde darunter niemals leiden und für mich wäre es der falsche mann, wenn er mir vorwerfen würde, ich sei nur noch mutter. ich finde das auch sehr sehr traurig und glaube ehrlich gesagt nicht, das soetwas der alleinige grund sein kann. :?

wirklich, ich verstehe dein bedürfnis nach einem ruhigen abend sehr gut, ich hab hier nun auch schon alles durch abends und nachts - von abendlichem nicht-mehr-weg-lassen und zigmal wieder aufwachen und nur-mama-wollen (über monate!) bis hin zum nächtlichen dauerstillen und morgendlichem aufstehen um 4 uhr. :roll: und trotzdem - oder gerade deswegen - würde ich keinen abend mit den kindern missen wollen. sie werden mich irgendwann nicht mehr brauchen und das wird schneller kommen als ich jetzt glaube. ich werde es eines tages vermissen, werde die süßen kleine arme vermissen, die sich um mich schlingen, das abendliche gebrabbel, das langsame zufriedene einschlafen, den geruch nach milch und kinderzahnpasta... *seufz*

ich hab das schon so oft geschrieben: es ist eine frage der inneren einstellung. wenn ich positiver an solche situationen herangehe, weil sie meistens ohnehin nicht zu ändern sind, dann komme ich damit besser klar. es geht mir gut dabei. und ich nehme mir heraus, das sagen zu dürfen, denn auch ich habe meinen großen einige wochen mit musik in seinem bett mit gitter im ansonsten nie genutzten kizi einschlafen lassen, weil ich sonst nicht gewusst hätte, wie ich den damals noch babybruder ins bett bekommen hätte. heute tut es mir leid für ihn, denn wie ich jetzt an den dreien sehe, geht es auch mit allen gemeinsam und ich hätte ihn vielleicht nicht abschieben müssen, um früher meine ruhe zu haben. vor allem finde ich im nachhinein die sache mit dem gitterbett überdenkenswert: ich hab das auch gemacht, damit er nicht mehr rauskommt, aber ist das nicht eigentlich ganz schön krass... :?: eine ernstgemeinte frage, die dich gar nicht kritisieren soll, ich habs ja auch gemacht. aber irgendwie behagt es mir im nachhinein gar nicht mehr... :? :(
"Tanze mit Deinem Baby im Mondschein, wenn es die Nacht zum Tag macht, singe fröhliche Lieder mit Deinen Kindern im Regen, mache Kissenschlachten, matsche mit ihnen im Schlamm und springe in Pfützen, macht ein Picknick UNTERM Tisch - vergiss nie: in 20 Jahren wirst Du sagen, es war die schönste Zeit Deines Lebens!"
von Minchen mit Frühling (2008), Sommer (2009), Herbst (2013) und Winter (2011)
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Lauretta
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Re: alleine einschlafen lernen

Beitrag von Lauretta »

Wir begleiten unsern Sohn immer in den Schlaf. Manchmal geht es schnell, manchmal dauert es länger.
Auch die Uhrzeit ist unterschiedlich. Manchmal gibt es eben später Abendessen oder er badet noch oder er spielt noch so schön...
Wenn wir "zu früh" anfangen mit dem Bettgehritual, dann dauert es um so länger...
Er schläft seit etwa einem halben Jahr immer öfter in seinem Bett, welches an unserem Bettfußende steht und eine offene Seite zu unserm Bett hat, so dass er jederzeit rauskrabbeln kann.
Nach Reisen oder wenn er krank ist (oder einer von uns :roll: ), dann will er im großen Bett schlafen, sonst eigentlich immer in seinem "kleinen Bett".
Er findet es auch toll, dass er seine eigene Decke und sein eigenes Kuschelkissen hat.
Ich lege mich dann zu ihm ins Minibett oder wir liegen zusammen im großen Bett.
Manchmal nervt es mich auch, wenn er 3 x stillen will und sich dann wieder hinsetzt und das 3. Mal nach seinem Papa ruft. Aber das ist zum Glück nicht jeden Tag so.
Mein Mann ist froh, wenn ich das Einschlafen begleite (naja, eigentlich teilen wir die Aufgaben: Papa wickelt, zieht das Kind um, Mama putzt dem Kind die Zähne, Papa liest die Gutenachtgeschichte vor, beide Eltern singen, Mama stillt). Ich schlafe auch manchmal mit ein, dann weckt mich mein Mann.

Also bei uns klappt das Schlafen im eigenen Bett ganz gut und auch das Durchschlafen. Er schläft seit er 2 ist etwa von 21h - 7:30h. Ab und an wacht er noch 1x nachts auf.
Bis er 2 war, ist er noch 1-3x nachts aufgewacht.

Ich bin so zufrieden und ich denke, dass wir alle noch Zeit brauchen, bis er ein eigenes Zimmer bekommt, wo dann sein Bett steht.
Ich kann also gar keine Tipps geben... sorry.
Lauretta mit Sonntagskind 01/2009, Spätsommerkind 09/2011 und Sommerbaby 06/2015
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Lauretta
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Re: alleine einschlafen lernen

Beitrag von Lauretta »

Doch, ich hab doch einen Tipp:
Wir haben ihm das kleine Bett schmackhaft gemacht und es klappt gut. Meistens will er dort einschlafen.
Manchmal auch nicht, aber dann ist es auch ok.
Er weiß ja, dass er jederzeit nachts rüberkrabbeln kann in unser Bett.

Vielleicht schafft Ihr es auch, der Tochter das EIGENE Bett schmackhaft zu machen? Ihr ein besonderes Kissen zu schenken oder sowas?
Meiner hatte so eine richtige "Meins" -Phase, da hat das gut gezogen!
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Minchen
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Re: alleine einschlafen lernen

Beitrag von Minchen »

Das mit dem eigenen Kissen haben wir auch gemacht - er sollte ja zur Geburt der Kleinsten den Platz in der Mitte an den Mittleren freigeben und zu Papa auf die Seite ziehen. Ich hab ihm ne Decke und ein Kissen gekauft, eigene Bettwäsche dazu und das zog auch gut.. :wink:
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Johana
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Re: alleine einschlafen lernen

Beitrag von Johana »

Minchen hat geschrieben:ich begleite drei kinder in den schlaf. baby stillt sich weg, dauert höchstens ne halbe stunde. der große schläft mit etwas über 3 allein neben mir ein - klappt seit etwa einem halben jahr. er würde auch schlafen, wenn ich raus ginge, aber das würde ich nicht wollen (und ich bin ja sowieso da). der mittlere (euer alter) braucht am längsten, wie auch der große zur selben zeit. ich find das manchmal nervig, weil ich auch die zeit am abend brauche. aber diese zeit geht vorbei, schneller als man glaubt.

ich bin meistens nach insgesamt 1-2 stunden auch fertig, meistens sitze ich um 20 uhr im wohnzimmer, manchmal später, manchmal schlafe ich mit ein. unsere beziehung würde darunter niemals leiden und für mich wäre es der falsche mann, wenn er mir vorwerfen würde, ich sei nur noch mutter. ich finde das auch sehr sehr traurig und glaube ehrlich gesagt nicht, das soetwas der alleinige grund sein kann. :?

wirklich, ich verstehe dein bedürfnis nach einem ruhigen abend sehr gut, ich hab hier nun auch schon alles durch abends und nachts - von abendlichem nicht-mehr-weg-lassen und zigmal wieder aufwachen und nur-mama-wollen (über monate!) bis hin zum nächtlichen dauerstillen und morgendlichem aufstehen um 4 uhr. :roll: und trotzdem - oder gerade deswegen - würde ich keinen abend mit den kindern missen wollen. sie werden mich irgendwann nicht mehr brauchen und das wird schneller kommen als ich jetzt glaube. ich werde es eines tages vermissen, werde die süßen kleine arme vermissen, die sich um mich schlingen, das abendliche gebrabbel, das langsame zufriedene einschlafen, den geruch nach milch und kinderzahnpasta... *seufz*

ich hab das schon so oft geschrieben: es ist eine frage der inneren einstellung. wenn ich positiver an solche situationen herangehe, weil sie meistens ohnehin nicht zu ändern sind, dann komme ich damit besser klar. es geht mir gut dabei. und ich nehme mir heraus, das sagen zu dürfen, denn auch ich habe meinen großen einige wochen mit musik in seinem bett mit gitter im ansonsten nie genutzten kizi einschlafen lassen, weil ich sonst nicht gewusst hätte, wie ich den damals noch babybruder ins bett bekommen hätte. heute tut es mir leid für ihn, denn wie ich jetzt an den dreien sehe, geht es auch mit allen gemeinsam und ich hätte ihn vielleicht nicht abschieben müssen, um früher meine ruhe zu haben. vor allem finde ich im nachhinein die sache mit dem gitterbett überdenkenswert: ich hab das auch gemacht, damit er nicht mehr rauskommt, aber ist das nicht eigentlich ganz schön krass... :?: eine ernstgemeinte frage, die dich gar nicht kritisieren soll, ich habs ja auch gemacht. aber irgendwie behagt es mir im nachhinein gar nicht mehr... :? :(

Ach seufz, du hast so Recht! Der Geruch nach Milch und Kinderzahnpasta :lol: , ja ich liebe ihn auch!

Deine Signatur treibt mir die Tränen in die Augen; wunderschön!!!
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Seerose
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Re: alleine einschlafen lernen

Beitrag von Seerose »

Anakina hat geschrieben:Ich bin absolut kein Freund von "das Kind bestimmt den Einschlafzeitpunkt selbst" - nur mal so am Rande *winkzuSeerose* ;) - denn für MICH ist es wichtig zu wissen, dass ich Abends meine 2-3h für mich habe! (und sei es nur, um mal in Ruhe die Küche aufzuräumen ;))
Ich wollt auch keine Diskussion anstimmen, was das Kind bestimmen darf oder nicht, nein, um Himmels Willen, zudem hab ich überhaupt kein Sendungsbewußtsein in der Richtung, denn jeder soll das machen was er für richtig hält. :wink:

Nur, genau was Du oben schreibst - abends 2-3 Stunden für Dich - das hatte ich eher als Freunde, die zu einem festen Zeitpunkt das Kind/ die Kinder ins Bett gebracht haben. Also mein Post war gewiss nicht provokativ gemeint sondern sollte allen Ernstes den Druck herausnehmen und vielleicht ein paar Leuten ne Möglichkeit aufzeigen, daß man eventuell anders zu ner besseren Lösung für einen selbst kommt.

Ich hab richtige Dramen sogar bei älteren Kindern gesehen, bei 4jährigen und sogar bei 6jährigen. Da wurde von den Eltern bestimmt, wann sie ins Bett zu gehen haben und dann kamen sie ungelogen 2-3 Stunden lang immer wieder raus aus dem Zimmer, die Laune der Eltern verschlechterte sich zusehends bis teilweise zur Explosion und der Abend war irgendwie hinüber.

Was zugegeben bei dieser Methode nicht funktioniert - zumindest nicht geplant - ist z. B. den Tatort um 20.15h anzuvisieren, denn diesen kann man dann vielleicht ausgerechent an dem geplanten Tag nicht sehen, da das Kind zufällig eben genau dann noch nicht müde ist. Nur, da kann ich auch wieder sagen, alleine von meiner Erfahrung bei abendlichen Besuchen von Freunden, es ist entspannter auf evtl. die erste Hälfte des Fernsehprogrammes zu verzichten, als das Kind um 20.15h ins Bett zu bringen und dann ununterbrochen gestört zu werden, da das Kind nicht müde ist und nicht schlafen will und immer wieder rauskommt.

Ähnlich hab ich es bei kleinen Kindern erlebt, wo die Mütter und Väter teilweise ne 3/4 Stunde im Bett daneben lagen, manchmal sogar länger und endlos gestresst waren weil sie nur darauf warteten wann das Kind endlich einschläft. Auch da empfinde ICH es als entspannter dem Kind einzugestehen, daß es selbst bestimmt wann es einschlafen will, als Zähne knirschend den Abend in seinem Bett zu verbringen und auf ein erfreuliches Resultat zu warten.

Nur eine Anregung, aber m. E. lohnt es sich es auszuprobieren. :wink:
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Liebe Grüße,
Seerose
Lavinia
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Re: alleine einschlafen lernen

Beitrag von Lavinia »

Ich lasse auch nicht die Kinder die Bettgehzeit bestimmen. Denn dann würden sie um 9 noch auf der Couch rumspringen :lol:
Bei uns ist es so, dass wir 17.30 Uhr zu Abend essen, danach dann Baden/Waschen, Zähne putzen und Geschichte lesen. Oft bringe ich erst die Kleine ins Bett (zw. 18.30 und 19.00), das dauert nur 3 min (sie stillt noch kurz, dann in ihr Bett gelegt, 3 Schnuller dazu, Liedchen singen und gut ist) und gehe danach nochmal zum Großen und lese ihm noch ne längere Geschichte vor oder aber er geht nochmal mit runter und darf dort den Sandmann schauen.
Aber so gegen 7 bzw. kurz danach ist auch er sowas von müde und platt, dass er recht schnell einschläft. Wenn nicht, darf er sich noch leise im Bett ein Buch anschauen und hört seine CD.

Das alleine einschlafen haben wir eigentlich von Anfang an so gemacht. Ok, die ersten 1-2 Wochen waren sie jew. noch bissl länger mit bei uns im WoZi, aber dann hab ich sie hochgebracht, gestillt und ins Bettchen gelegt. Klar, anfangs bin ich immer noch dabei geblieben, bis sie fest geschlafen hat.Aber davon haben wir uns dann Stück für Stück entfernt.
Und auch wenn einige es vielleicht nicht nachvollziehen können: ich bin superglücklich,dass ich ab 19 Uhr für den Rest des Abends Ruhe habe und da auch mal meinen Kram und Haushalt erledigen kann oder einfach mal ganz entspannt mit meinem Mann auf der Couch lümmeln oder was auch immer. Die paar Stunden am Abend gönnen wir uns "kinderfrei" und genießen es auch.

Lavazza
Mama von großem Frosch (2007) und kleiner Maus (2009)
Lösche Benutzer 1828

Re: alleine einschlafen lernen

Beitrag von Lösche Benutzer 1828 »

19.00 Uhr? Nee, da schläft hier noch keiner, da essen wir gerade.
Meist ist um 21.00/21.30 Uhr Ruhe - wir gehen zwischen 23.00 /24.00 Uhr schlafen.....ich manchmal früher.
Der Große ist öfter mal länger wach - klar, er ist jetzt 10 und braucht auch nicht mehr so viel Schlaf.
Und - tja, man bekommt die Probleme wieder 8) Das machen, was man möchte mit Baby im Raum ist viel einfacher als mit einem so großen Kind. Das stört mich zur Zeit viel mehr, weil er dann auch nicht in sein Zimmer gehen will. Lesen tut er nicht, PC ist abends nicht mehr und dann langweilt er sich dort oben :roll:
Heute abend werden wir wohl alle gemeinsam noch TV/Film schauen - bis auf Junior.
(miri)
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alleine einschlafen lernen

Beitrag von (miri) »

Heut hat es abends nur ca 30min gedauert. Er plapperte nur ein wenig. Ab und zu rief er Mama, ich antwortete und räumte weiter auf.
Ich hoffe es geht so einfach weiter...
Schliess ab, mit dem, was war, sei glücklich über das, was ist und offen für das, was kommt!
Das Leben ist schön! ...von "einfach" war nie die Rede.

Miriam mit Junior(05/09), Madame(01/13) und Sir(07/14)
Aditi
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Re: alleine einschlafen lernen

Beitrag von Aditi »

ich bin auch ganz begeistert von minchens beitrag :)
und von deiner signatur auch.
das ist ja schön, daß es bei manchen kindern so einfach läuft, aber ich wäre da immer zurückhaltend, daraus eine regel für alle aufzustellen. kinder können sehr unterschiedlich sein in ihrer bedürfnisstruktur, und in der art, diese auszudrücken. ich seh es ja bei meinen beiden.
Liebe Grüße von Aditi mit zwei Mäusen (2006 und 2010)
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