Zuckerfrei(er) leben!
Moderator: britje
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Seifenblasenfrau
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Re: Zuckerfrei(er) leben!
Sehr gut! Ich habe an S. Geburtstag auch Torte gegessen, aber sonst halte ich mich ziemlich gut, wie ich finde. Ich nasche Nüsse und Käse, das reicht mir im Moment. Wenn ich unbedingt was naschen will, esse ich einen zuckerfreien Babykeks. Gestern habe ich Milchshake mit Heidelbeeren gemacht, war kaum süß, aber hat sehr lecker geschmeckt!
Danke der Nachfrage. Wie geht's euch anderen?
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Die Große 08/15
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Lösche Benutzer 18726
Re: Zuckerfrei(er) leben!
Ich kenne nur "Die bittere Wahrheit ..." und kann daher nicht beide Bücher vergleichen. Ich finde es sehr interessant. Es sind viele Infos enthalten. Ich habe bisher ca. 35% gelesen und bisher erklärt er ganz viel über die Wirkung/Funktion von verschiedenen Hormonen im Körper in Bezug auf Übergewicht. Auf Zucker an sich geht er erst später ein. Genau genommen, geht es nicht nur um Zucker, sondern eher um den Zusammenhang Übergewicht / Zucker und die biochemischen Vorgänge im Körper.vivi hat geschrieben:FrauWeißwasser- und ? Lohnt sich das Buch? Ich überlege gerade , es mir zuzulegen, finde es aber noch recht teuer. Ich hab ja auch schon "Pur, weiß, tötlich " gelesen. Gibt es da in der "bitteren Wahrheit" noch Neues für mich?
Du solltest Deine Entscheidung davon abhängig machen, wie sehr Dich das Thema interessiert. Es geht schon in die Tiefe und liest sich nicht so leicht, wie z. B. " Voll verzuckert". Aber wie gesagt, ich habe das andere von Dir genannte Buch nicht gelesen und kann daher nicht vergleichen.
@Seifenblasenfrau: Ich finde mich gerade wieder gut rein in den Zuckerverzicht - hatte da ja die letzten Wochen wieder viel zu kämpfen. Zunächst hatte ich 85%ige Schokolade als "Ersatzdroge", aber nun ist die alle und versuche mal ohne. Zum abgewöhnen, finde ich die aber immer soooo toll und hilfreich. Und lecker!
Morgen startet ja der online-Kurs für den ich mich angemeldet habe. Ich bin gespannt und erhoffe mir Tipps, wie ich in bestimmten Situationen besser umgehen kann und wie ich Rückschläge vermeiden kann. Und auch, wie die Umgewöhnung an sich vielleicht noch leichter klappen kann.
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vivi
- alter SuT-Hase
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Re: Zuckerfrei(er) leben!
FrauWeißwasser: klingt spannend. Ich mag das, wenn physiologische Zusammenhänge erklärt werden und in die Tiefe gegangen wird. Hab es jetzt bestellt.
vivi mit der großen Zuckermaus Jan '07 und der kleinen Strahlemaus März ' 14
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vivi
- alter SuT-Hase
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Re: Zuckerfrei(er) leben!
Achso- und wie es mir geht. Momentan bin ich erkältet und hab sowieso keinen Appetit. Vor 3 Wochen waren wir im Urlaub und da war ich etwas nachlässig. Zum Frühstück gab es jeden Tag frisch gebackenen Kuchen- da hab ich mir ein kleines Stück genehmigt. Unterwegs gab es auch ab und zu ein Eis und fast jeden Abend Wein oder Bier. In Spanien gibt es viel mehr Auswahl an Zero Getränken. So gab es oft Zero Tonic. Ich liebe ja Tonic und habe diese die ganze Zeit vermieden. War lecker.
Jetzt wieder zu Hause fällt es mir nicht schwer, zur üblichen zuckerfreieren Ernährung zurückzukommen. Ausnahmen gibt es je nach Lust und Appetit. Nicht mehr so streng 2 mal pro Woche. Für mich passt das so- Grundernährung ohne Zucker und Süßes ganz bewusst genießen. Ich merke auch schnell eine Grenze, wenn es zuviel wird. Ein gewisses Ekel/ Klebrigkeits- und Übelkeitsgefühl kommt ( übrigens auch bei meinem Mann) dann auf. Ich kann gar nicht mehr so süß essen.
Bin sehr zufrieden mit mir. Jetzt ist es fast 1 Jahr und es fühlt sich gut und richtig an. Ich habe ja am Anfang sehr gekämpft und es ging mir körperlich schlecht beim Verzicht. Hab damals auch 3 Wochen Buch geführt, was ich gegessen habe und dabei entdeckt, dass ich tatsächlich 5 Kilo schwerer war. Ich hab jetzt längere Zeit mein Gewicht, das ich zwischen 20 und 30 Jahren üblicherweise hatte. Sozusagen mein Wohlfühlgewicht.
Jetzt wieder zu Hause fällt es mir nicht schwer, zur üblichen zuckerfreieren Ernährung zurückzukommen. Ausnahmen gibt es je nach Lust und Appetit. Nicht mehr so streng 2 mal pro Woche. Für mich passt das so- Grundernährung ohne Zucker und Süßes ganz bewusst genießen. Ich merke auch schnell eine Grenze, wenn es zuviel wird. Ein gewisses Ekel/ Klebrigkeits- und Übelkeitsgefühl kommt ( übrigens auch bei meinem Mann) dann auf. Ich kann gar nicht mehr so süß essen.
Bin sehr zufrieden mit mir. Jetzt ist es fast 1 Jahr und es fühlt sich gut und richtig an. Ich habe ja am Anfang sehr gekämpft und es ging mir körperlich schlecht beim Verzicht. Hab damals auch 3 Wochen Buch geführt, was ich gegessen habe und dabei entdeckt, dass ich tatsächlich 5 Kilo schwerer war. Ich hab jetzt längere Zeit mein Gewicht, das ich zwischen 20 und 30 Jahren üblicherweise hatte. Sozusagen mein Wohlfühlgewicht.
vivi mit der großen Zuckermaus Jan '07 und der kleinen Strahlemaus März ' 14
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daisy
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Re: Zuckerfrei(er) leben!
Hier ist in den Ferien alles durcheinander geraten. Wir haben viel Eis gegessen und Kuchen gebacken. Noch eine Woche und dann wird wieder reduziert. Ich freue mich schon.
Daisy mit Herbstglück *2008 und Wintersonne *2012, Maikäferchen *2014 und zwei Sternchen
- Teppilein
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Re: Zuckerfrei(er) leben!
Hallo
Darf ich mich in die zuckerfreie(ere) Gemeinschaft einklinken und mal mein Leid klagen?
Ich habe vor gut 2 Jahren meine Ernährung auf Vollwertkost umgestellt, das klappt relativ gut bis auf ein paar Ausnahmen. Mein Mann hat kein Problem dass kein Zucker im Haus ist und süßt eben auch mit Honig, nur auf seine morgendliche Nutella will er nicht verzichten. Damit komm ich klar. Die Kinder essen davon mit, aber es wird eingeschränkt. So haben wir unseren Weg gefunden. Ab und zu gibt es ein Eis und auch mal eine helle Semmel.
Jeder in meiner Umgebung hat sich darauf eingestellt nur meine Eltern nicht. Die waren jetzt wieder zu Besuch und die Kinder haben viel süß gegessen. Ich sag dann schon nichts, wenn es in Maßen ist. Den einen Tag hab ich was gesagt, nachdem beide Kinder 2 Kugeln Eis, Kuchen und Gummibärchen bekommen haben... Dann ging das Theater los. Ich würde meinen Kindern alles verbieten und den Großeltern ihre Freude nehmen. Das mit dem Zucker sind doch Ausnahmen und ich müsse meinen Blickpunkt ändern. Außerdem passt es nicht wenn die Nutella auf dem Tisch steht..... Aaaaaaaaahhhhhh!!!!! Jetzt sind die Kinder bei den beiden im Urlaub und ich hab dann hier wieder den Zuckerentzug
.
Ich möchte meinen Kindern den Zucker nicht verbieten. Sie sollen viel mehr kennenlernen dass es auch anders geht und zu viel Zucker krank macht. Ich verzichte so gut es geht komplett schon allein weil ich mich besser damit fühle.
Entschuldigt bitte dass ich Euch zu getextet habe, aber ich habe niemanden im Freundeskreis der mein "Dilemma" versteht.
Sent from mTalk
Ich habe vor gut 2 Jahren meine Ernährung auf Vollwertkost umgestellt, das klappt relativ gut bis auf ein paar Ausnahmen. Mein Mann hat kein Problem dass kein Zucker im Haus ist und süßt eben auch mit Honig, nur auf seine morgendliche Nutella will er nicht verzichten. Damit komm ich klar. Die Kinder essen davon mit, aber es wird eingeschränkt. So haben wir unseren Weg gefunden. Ab und zu gibt es ein Eis und auch mal eine helle Semmel.
Jeder in meiner Umgebung hat sich darauf eingestellt nur meine Eltern nicht. Die waren jetzt wieder zu Besuch und die Kinder haben viel süß gegessen. Ich sag dann schon nichts, wenn es in Maßen ist. Den einen Tag hab ich was gesagt, nachdem beide Kinder 2 Kugeln Eis, Kuchen und Gummibärchen bekommen haben... Dann ging das Theater los. Ich würde meinen Kindern alles verbieten und den Großeltern ihre Freude nehmen. Das mit dem Zucker sind doch Ausnahmen und ich müsse meinen Blickpunkt ändern. Außerdem passt es nicht wenn die Nutella auf dem Tisch steht..... Aaaaaaaaahhhhhh!!!!! Jetzt sind die Kinder bei den beiden im Urlaub und ich hab dann hier wieder den Zuckerentzug
Ich möchte meinen Kindern den Zucker nicht verbieten. Sie sollen viel mehr kennenlernen dass es auch anders geht und zu viel Zucker krank macht. Ich verzichte so gut es geht komplett schon allein weil ich mich besser damit fühle.
Entschuldigt bitte dass ich Euch zu getextet habe, aber ich habe niemanden im Freundeskreis der mein "Dilemma" versteht.
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Unterwegs mit Mausebeere (7/11), Pu(ps)Bär (12/12) und dem Minimädchen (7/16).
Meine persönliche unendliche Geschichte:

Trageberaterin, TS DD (GK 2/18, AK 3/18)
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- Mausebaby
- gehört zum Inventar
- Beiträge: 506
- Registriert: 18.03.2013, 12:46
Re: Zuckerfrei(er) leben!
Hallo ihr lieben, ich komme auch wieder dazu...
Nachdem wir das bisherige Jahr sooo viel erkältet waren, bin ich auch gerade dabei auf Vollwertkost umzustellen.
Bisher klappt das mit dem weniger/kein Zucker ganz gut.
Meine Schwiegermutter ist da auch das Haupt Problem. Sie sagt selbst, sie esse nicht so viel Zucker, da sie davon Pickel am Rücken bekommt, versteht aber nicht, warum ich nicht möchte dass sie den Kindern bei jeder gelegen Berge von Süßkram zu steckt[emoji36]
Das verstehe wer will...
Gestern hab ich Nutella selbst gemacht. Die kleinen u ich finden es sehr lecker. Papa u der großen schmeckt es nicht [emoji853]
Naja, drei von fünf ist ja schon mal gut [emoji16]
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Nachdem wir das bisherige Jahr sooo viel erkältet waren, bin ich auch gerade dabei auf Vollwertkost umzustellen.
Bisher klappt das mit dem weniger/kein Zucker ganz gut.
Meine Schwiegermutter ist da auch das Haupt Problem. Sie sagt selbst, sie esse nicht so viel Zucker, da sie davon Pickel am Rücken bekommt, versteht aber nicht, warum ich nicht möchte dass sie den Kindern bei jeder gelegen Berge von Süßkram zu steckt[emoji36]
Das verstehe wer will...
Gestern hab ich Nutella selbst gemacht. Die kleinen u ich finden es sehr lecker. Papa u der großen schmeckt es nicht [emoji853]
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Steffi mit großem Mädchen (09/03) und kleinem Mädchen (12/12) und mini Mädchen (01/15)
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vivi
- alter SuT-Hase
- Beiträge: 2092
- Registriert: 05.05.2007, 19:17
Re: Zuckerfrei(er) leben!
Willkommen Teppilein,
Ich kann dich so gut verstehen. Meine Eltern bringen auch soviel Süßes mit und verstehen einfach nicht, dass wir keinen Zucker mehr essen möchten. Meine Große ist manchmal einen ganzen Tag bei Ihnen und hat dann statt Mittag und Abendessen den garzen Tag Eis, Kuchen , Crêpe und ähnliches gegessen. Natürlich hat sie dann bei den Hauptmahlzeiten keinen Hunger mehr. Ich glaube, sie können einfach nicht nein sagen, wenn das Kind nach Süßigkeiten fragt.
Mausebaby- hallo zurück. Klingt ja spannend mit dem selbstgemachten Nutella. Wie hast du das denn gemacht?
Ich kann dich so gut verstehen. Meine Eltern bringen auch soviel Süßes mit und verstehen einfach nicht, dass wir keinen Zucker mehr essen möchten. Meine Große ist manchmal einen ganzen Tag bei Ihnen und hat dann statt Mittag und Abendessen den garzen Tag Eis, Kuchen , Crêpe und ähnliches gegessen. Natürlich hat sie dann bei den Hauptmahlzeiten keinen Hunger mehr. Ich glaube, sie können einfach nicht nein sagen, wenn das Kind nach Süßigkeiten fragt.
Mausebaby- hallo zurück. Klingt ja spannend mit dem selbstgemachten Nutella. Wie hast du das denn gemacht?
vivi mit der großen Zuckermaus Jan '07 und der kleinen Strahlemaus März ' 14
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Re: Zuckerfrei(er) leben!
Es beruhigt mich dass es anderen auch so geht. Bei meinem Mann kann ich mich da nicht drüber aufregen, der ist kein Mensch der sich aufregt. Er sagt immer dass ändert nix, aber ich will mal drüber Dampf ablassen.
Ich führe das zuckerfrei wieder langsam ein. Mein mittleres Kind mag zur Zeit überhaupt kein Gemüse essen, aber grüne Smoothies inhaliert er förmlich
.
Morgen früh stelle ich Ihnen eine kleine Schale Overnight Oats mit selbstgepflückten Brombeeren hin... Ich bin gespannt.
Ich führe das zuckerfrei wieder langsam ein. Mein mittleres Kind mag zur Zeit überhaupt kein Gemüse essen, aber grüne Smoothies inhaliert er förmlich
Morgen früh stelle ich Ihnen eine kleine Schale Overnight Oats mit selbstgepflückten Brombeeren hin... Ich bin gespannt.
Unterwegs mit Mausebeere (7/11), Pu(ps)Bär (12/12) und dem Minimädchen (7/16).
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