Re: Nächtliches abstillen - es muss jetzt sein!
Verfasst: 09.10.2011, 20:03
ich finds einfach nur komisch, dass man immer wieder etwas sagen muss und sich nicht einfach seinen teil denken kann.
vorallem eben, wenn alles so gut läuft und jmd anderes sich freut über die situation die er nun erreicht hat. dann finde ich, muss man nicht wieder ein oben drauf setzen. und ja, das verletzt mich. einfach, weil es mir nicht leicht gefallen ist und ich, wie schon gesagt, auch immer noch traurig übers abstillen bin und mir auch gedanken mache und hoffe, dass es die richtige entscheidung war. wenn ich aber genau darüber nachdenke, dann weiß ich, dass es das beste für uns war.
wenn meinem sohn das jetzt so fehlen würde, es ihm psychisch schlecht ginge, dann würden wir das mit sicherheit merken! dann würde er nicht die nächte durchschlafen, am tag super gelaunt sein etc. pp. würde ja gar keinen sinn ergeben.
und so wie du deine situation beschreibst, kannst du sie mit meiner auch nicht vergleichen.
ich habe nun mal meinen mann hier, der von meinem sohn total akzeptiert wird. da bin ich auch sehr froh drüber.
du glaubst gar nicht, wie gut man 2 wochen auswärts(genau gesagt 5 min mit dem auto entfernt) schlafen kann, wenn man durch schlafentzug schon fast depressionen bekommen hat und gleichzeitig weiß, dass zuhause 100%ig alles gut läuft, weil ich genau weiß, dass mein sohn sich bei meinem mann genauso sicher und geborgen fühlt wie bei mir.
ich finde es schade, dass manche das mutter sein echt nur auf stillen reduzieren. kommt mir so vor wie nicht stillen=schlechtere mutter, stillen=bessere mutter.
was sind dann die, die nie gestillt haben und die sich auch nie einen kopf darum gemacht haben? was hält man von solchen müttern?!
ich habe mir nichts vorzuwerfen, im gegenteil.
so, und damit beende ich die diskussion darüber, denn du hast andere ansichten als ich und es bringt nichts, wieter darüber zu diskutieren, zumal du ja eh deinen letzten post hier geschrieben hast.
vorallem eben, wenn alles so gut läuft und jmd anderes sich freut über die situation die er nun erreicht hat. dann finde ich, muss man nicht wieder ein oben drauf setzen. und ja, das verletzt mich. einfach, weil es mir nicht leicht gefallen ist und ich, wie schon gesagt, auch immer noch traurig übers abstillen bin und mir auch gedanken mache und hoffe, dass es die richtige entscheidung war. wenn ich aber genau darüber nachdenke, dann weiß ich, dass es das beste für uns war.
wenn meinem sohn das jetzt so fehlen würde, es ihm psychisch schlecht ginge, dann würden wir das mit sicherheit merken! dann würde er nicht die nächte durchschlafen, am tag super gelaunt sein etc. pp. würde ja gar keinen sinn ergeben.
und so wie du deine situation beschreibst, kannst du sie mit meiner auch nicht vergleichen.
ich habe nun mal meinen mann hier, der von meinem sohn total akzeptiert wird. da bin ich auch sehr froh drüber.
du glaubst gar nicht, wie gut man 2 wochen auswärts(genau gesagt 5 min mit dem auto entfernt) schlafen kann, wenn man durch schlafentzug schon fast depressionen bekommen hat und gleichzeitig weiß, dass zuhause 100%ig alles gut läuft, weil ich genau weiß, dass mein sohn sich bei meinem mann genauso sicher und geborgen fühlt wie bei mir.
ich finde es schade, dass manche das mutter sein echt nur auf stillen reduzieren. kommt mir so vor wie nicht stillen=schlechtere mutter, stillen=bessere mutter.
was sind dann die, die nie gestillt haben und die sich auch nie einen kopf darum gemacht haben? was hält man von solchen müttern?!
ich habe mir nichts vorzuwerfen, im gegenteil.
so, und damit beende ich die diskussion darüber, denn du hast andere ansichten als ich und es bringt nichts, wieter darüber zu diskutieren, zumal du ja eh deinen letzten post hier geschrieben hast.