zu deinem ruecken: gemeinsames schlafen kann bequem und entspannt sein, allerdings braucht es dazu - platz. PLATZ. viel PLATZ. es gibt naechte, da wickel ich mich begeistert um mein kind, aber in der mehrzahl der faille brauche ich abstand. und es ist wirklich viel einfacher, mich zu bewegen als das baby (bei kleinkindern ist das kein problem mehr
solltet ihr euch fuer familienbett entschieden, braucht ihr platz. es gibt welche, die es ohne viel platz schaffen, ich haette bei nem 1,80 bett zu dritt mein kind wohl schon recht frueh rausgeschmissen
und noch ein gedanke zu an- und abgewoehnen: es ist ja recht deutlich, dass marie schon an deine anwesenheit gewoehnt ist - nicht zuletzt aus der schwangerschaft. ich finde es einleuchtend, dass es einen graduellen entwoehnungsprozess geben muss. von der totalen rundum anwesenheit der mama im bauch bis zum allein einschlafen. ihr seid zeitlich noch sehr nah an der schwangerschaft - was sie alles schon alleine kann! atmen verdauen, pinkeln, weinen, laecheln, stillen.. alleine einschlafen gehoert da meiner meinung nach noch nicht zwingend dazu und alleine weiterschlafen auch nicht.
das abgewoehnen des mit-euch-schlafens wird voraussichtlich nur leichter je aelter sie wird, nicht schwieriger, einfach weil sie sich weiter entwickelt und langsam langsam aber stetig von euch weg, bis sie auf eigenen fuessen steht (und im eigenen bett schlaeft - das wahrscheinlich frueher
und als letztes, das gilt natuerlich auch fuers stillen: du musst nicht jetzt eine entscheidung fuer die naechsten zwei jahre treffen. man kann familienbett leben auch fuer vier monate, fuer ein halbes jahr. ud die entscheidung trefft ihr - wenn ihr wollt - jeden tag neu.