Zuckerfrei(er) leben!
Moderator: britje
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wuselknusel
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Re: Zuckerfrei(er) leben!
Spricht doch auch nichts dagegen?!
Wechselstabenverbuchtlungsgefahr
Duracell-Wusel 12/2011, Mr. Tiefenentspannt 12/2014 und Mr. Temperament 10/19
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daisy
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Re: Zuckerfrei(er) leben!
Heute mein erster Tag ohne Schokolade. Ich habe überlebt
so ganz Zuckerfrei allerdings nicht. Habe mittags ein marmeladenbrot gegessen.
aber es wird, ich besorg mir noch Nussmuse, die helfen ganz gut gegen den süssjiper finde ich. Und diese dattelleckerli, die hier rumgeistert, muss ich mal machen.
Wie macht ihr das mit euren Kindern? Ziehen die mit? Habt ihr sie gefragt? Ich habe meinen erklärt, dass wir nun keine Süßigkeiten mehr essen. Die große meinte gleich "ja, ja ich weiß bis Ostern. Aber dann gibt es doch wieder was, oder?"
Vivi. Ja Eiweiß macht lange satt und hält den Blutzuckerspiegel konstant. Isst du Salat zum Frühstück?
Omelett kann ich mir vorstellen oder Rührei, aber auch nicht wirklich morgens um sechs.
Wie macht ihr das mit euren Kindern? Ziehen die mit? Habt ihr sie gefragt? Ich habe meinen erklärt, dass wir nun keine Süßigkeiten mehr essen. Die große meinte gleich "ja, ja ich weiß bis Ostern. Aber dann gibt es doch wieder was, oder?"
Vivi. Ja Eiweiß macht lange satt und hält den Blutzuckerspiegel konstant. Isst du Salat zum Frühstück?
Omelett kann ich mir vorstellen oder Rührei, aber auch nicht wirklich morgens um sechs.
Daisy mit Herbstglück *2008 und Wintersonne *2012, Maikäferchen *2014 und zwei Sternchen
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Luzia
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Re: Zuckerfrei(er) leben!
Ich bin zwar nicht Vivi, aber ich frühstücke derzeit meist einen grünen Smoothie. Da ist ja auch Ähnliches drin wie im Salat. Mein zweites Frühstück bestand heute aus Tomatensalat mit Avocado. Für Zwischendurch bei der Arbeit gibt's jetzt viel mehr kleingeschnippeltes Gemüse. Vorher hatte ich halt ein belegtes Brot dabei. Mit meinen Gemüsehäppchen habe ich auch keinen Heißhunger mehr zur Mittagszeit.daisy hat geschrieben:Isst du Salat zum Frühstück?
Früher war ich eine Schokomüsli-Frühstückstante. Da konnte ich mir Omelette um 6h absolut nicht vorstellen. Wenn ich mir das jetzt überlege, denke ich, dass ich sowas ganz wunderbar vertragen könnte.
Mir hilft sehr "Ich versuche ohne, aber ich darf's mir in Maßen erlauben".
Nein, meine Kinder ziehen nicht mit. Ich fände es schön, aber es ist derzeit nicht machbar, denn schließlich bekommen sie in der Kita Mittagessen und Nachmittagsimbiss und in beidem ist garantiert (fast) täglich Zucker zugesetzt. Ich habe meinen Gemüse- und Salatkonsum enorm gesteigert. Das färbt vor allem auf das ältere Kind langsam ab. Dem Kind ist auch klar, dass es besser ist, ohne Zucker zu leben, und ich kriege ab und an zu hören "Aber Mama, du wolltest doch keinen Zucker mehr essen.", wenn ich doch mal etwas Leckeres, Zuckerhaltiges zu mir nehme.
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EhMibima
Re: Zuckerfrei(er) leben!
Meine Kinder müssen ja mitziehen. Außer am Wochenende mal nen Schokoriegel gibt´s hier nichts zuckriges.
Ab und zu mach ich ein Bananenbrot(mit Bananen und Honig gesüßt).
Seitdem essen die Kinder viel Obst und sind beim Mittagessen nicht mehr so mäklig. Meine Große futtert grad Studentenfutter und hat sich zum Mittag eine Kräutersuppe gewünscht.

Ab und zu mach ich ein Bananenbrot(mit Bananen und Honig gesüßt).
Seitdem essen die Kinder viel Obst und sind beim Mittagessen nicht mehr so mäklig. Meine Große futtert grad Studentenfutter und hat sich zum Mittag eine Kräutersuppe gewünscht.
- Berenike
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: Zuckerfrei(er) leben!
Mein Kind (2 Jahre) muss auch mitmachen, kriegt aber öfter Ausnahmen im Sinne von hier mal ein (!) Keks, mehr Trockenfruchtriegel als ich mir erlaube und auch mal ein Rosinenbrötchen vom Bäcker oder so. Was RICHTIG süßes gibts aber nur am Wochenende für sie und auch nur wenn sie es verlangt (oder bei mir sieht
). Sonst gibt es Obst, oben genannte Riegel, Naturjoghurt, Apfelmark. Damit ist sie meist zufrieden. In der Kita gibts bei ihr gar keinen Zucker.
Ich habe eine Tochter (01/14) und einen Sohn (10/16).
- Nuala
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Re: Zuckerfrei(er) leben!
Wir alle machen das hier ja, weil wir recherchiert haben wie extrem schädlich Zucker in jeglicher Form ist.
Warum also Ausnahmen bei Kindern machen? Das verwundert mich fast ein wenig...
Anders sieht es mit Kindern ab - sagen wir mal - Schulalter aus, die es bis jetzt ganz anders gewohnt sind. Hier kann man sicher nicht ganz so rigoros vorgehen wie mit jüngeren Kindern, aber es ist auch hier definitiv möglich das ein oder andere langfristig umzustellen.
Ach ja und apropos umstellen - seit letzten Sommer kämpfe ich und schaffe nie mehr als maximal 2 Wochen zuckerfrei bis ich rückfällig werde. Ich bin mittlerweile echt genervt und frustriert von mir selber.
Warum also Ausnahmen bei Kindern machen? Das verwundert mich fast ein wenig...
Anders sieht es mit Kindern ab - sagen wir mal - Schulalter aus, die es bis jetzt ganz anders gewohnt sind. Hier kann man sicher nicht ganz so rigoros vorgehen wie mit jüngeren Kindern, aber es ist auch hier definitiv möglich das ein oder andere langfristig umzustellen.
Ach ja und apropos umstellen - seit letzten Sommer kämpfe ich und schaffe nie mehr als maximal 2 Wochen zuckerfrei bis ich rückfällig werde. Ich bin mittlerweile echt genervt und frustriert von mir selber.
Großes Mädel 10/08 & kleines Mädel 04/11
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Ginevere
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Re: Zuckerfrei(er) leben!
Geht mir ähnlich Nuala. Daher gibt's hier derzeit nur eine starke Reduzierung von Zucker, ganz ohne wird extrem schwierig.
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LG Gini
… mit A
3/09 und E
3/12
… mit A
- Berenike
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: Zuckerfrei(er) leben!
Ganz ohne finde ich persönlich auch sehr schwierig, deswegen erlaube ich mir ja 1x pro Woche (ja, manchmal auch Samstag UND Sonntag). Aber verglichen mit dem was ich früher von Mo bis Fr an Süßkram gegessen habe, ist das so viel weniger... Das reicht mir. Der (oder zumindest mein) Geschmack passt sich trotzdem an und stellt sich um.
Ich habe eine Tochter (01/14) und einen Sohn (10/16).
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Luzia
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Re: Zuckerfrei(er) leben!
Die Ausnahme wird bei den Kindern gemacht, weil mir die Kitasituation vor Ort keine Verpflegung mit selbstgekochtem, zuckerfreiem Bioessen bietet. Vielleicht könnte ich es durchboxen, dass meine Kinder mit mitgebrachtem kaltem Essen zwischen denjenigen zu Mittag essen, die vom Caterer beliefert werden, aber diesen Extraweg möchte ich nicht gehen.Nuala hat geschrieben:Wir alle machen das hier ja, weil wir recherchiert haben wie extrem schädlich Zucker in jeglicher Form ist.
Warum also Ausnahmen bei Kindern machen? Das verwundert mich fast ein wenig...
Was habe ich davon, wenn ich meinen Kindern Zucker komplett verbiete? Zucker wird interessant, und sie werden woanders umso mehr in sich hineinfuttern. Wenn nicht sofort, dann später. Ich möchte, auch wenn sie noch recht klein sind, an ihre Einsicht appellieren. Und ja, es ist eine enorme geschmackliche Umstellung, die auch mir nicht leicht fällt. Seit ich mehr Rohkost esse, ziehen auch die Kinder mit. Damit ist für mich schon viel gewonnen.
Bei einem ein- und zweijährigen Kind würde ich mein Kind selbstverständlich komplett zuckerfrei halten, was ich anfangs auch problemlos durchziehen konnte. Schwierig wird's ab dann, wo die Kinder fremdbetreut und dazu oft noch fremdbekocht werden. Wenn z.B. in der Kita Geburtstag gefeiert wird, gibt's Kuchen. Soll mein Kind daneben sitzen und zuschauen? Ich selbst habe ja die Möglichkeit, statt Kuchen Obstspieße mitzubringen, aber das war's dann auch schon. Von daher: Zuckerfreier leben ist im Alltag sehr gut machbar, absolut zuckerfrei leben hingegen finde ich sehr schwierig.
- Linda89
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- Wohnort: Mühltal bei Darmstadt
Re: Zuckerfrei(er) leben!
Interessant, ich finde ganz ohne Zucker viel leichter als mit wenig Zucker.
Naja, zu der Frage warum die Kinder Zucker essen dürfen bei manchen. Meine Kinder dürfen übrigens Zucker essen, weil mein Mann auch Zucker isst. Ich müsste das erstmal gegenüber meinem Mann durchsetzen und zwar so, dass er es gegenüber seinen Eltern durchsetzt, die die Kinder richtig voll stopfen mit Keksen "komm, iss noch einen Keks!". Das wäre ziemlich schwierig.
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Naja, zu der Frage warum die Kinder Zucker essen dürfen bei manchen. Meine Kinder dürfen übrigens Zucker essen, weil mein Mann auch Zucker isst. Ich müsste das erstmal gegenüber meinem Mann durchsetzen und zwar so, dass er es gegenüber seinen Eltern durchsetzt, die die Kinder richtig voll stopfen mit Keksen "komm, iss noch einen Keks!". Das wäre ziemlich schwierig.
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Sohn Juli 2013, Tochter Januar 2015, Tochter Juni 2019, Tochter März 2021