dezember2010 hat geschrieben:er ist nicht komplett gegen langzeitstillen. er sagt nur, dass man wissen muss, dass es dann schwieriger werden könnte (zb nachts, weil häufig wach udn stillen) und es im allgemein schwieriger wird später abzustillen als früher
ich habe eine erinnerung. die kann ich nicht mit datum versehen, aber ich muss noch ein baby gewesen sein. ich glaube, es ist meine erste erinnerung überhaupt. ich liege in den armen meines vaters, und er gibt mir das fläschchen. ich bin verzweifelt und weine. ich will nicht in den armen meines vaters liegen, sondern in den armen meiner mutter. und es schmeckt komisch. ich will in den armen meiner mutter liegen und so trinken wie immer. ich weine. ich kann mich nicht mitteilen, mein vater reagiert nicht, ich weine. wahrscheinlich kann ich noch nicht sprechen. ich bin verzweifelt, weil ich mich nicht mitteilen kann und die situation aber nicht gut finde. ich will in die arme meiner mutter und trinken wie immer.
ich wurde mit 4 monaten abgestillt. ist das eine erinnerung daran? ich weiß es nicht. aber ich bin mir nicht sicher, ob abstillen im 2. LH wirklich einfacher für das baby ist, nur weil es sich nicht deutsch ausdrücken kann.
und wenn dein mann es geschaft hat, ihn immer wieder zu beruhigen, dann ist das doch klasse. ich nehme an, das genau das der weg ist. so müsstet ihr halt eine weile durchhalten, und dann wäre es geschafft. denn ich halte es für unwahrscheinlich, dass dein kind, das immer nur mit stillen eingeschlafne ist, von heute auf morgen ohne irgendwas (tragen etc.) einschläft.
kennst du das buch "schlafen statt schreien"?