Brotbackautomat - für wen lohnt es sich?
Moderator: britje
- Purzel1975
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Re: Brotbackautomat - für wen lohnt es sich?
Hallo!
Ich backe unser Brot hauptsächlich selbst, hatte auch mal eine Brotbackautomaten, fand den aber schrecklich. Das Brot daraus hat immer n Loch und das hat mich echt gestört. Manchmal war das Loch echt n Krater und ich war nie mit dem Ergebnis so richtig zufrieden. Habe den dann recht schnell wieder verkauft und mein Brot ganz normal im Backofen gebacken. Hab mir von TPC ne Steinbackform geleistet, in der wird das Brot so richtig wie aus nem Holzkohlebackofen. Einfach wunderbar. Ich schrote das Korn selbst und backe mal mit Sauerteig, mal mit Hefe. Das Brot wird immer gut und der Aufwand ist maximal genauso groß wie im Brotbackautomaten. Zumal ich ja auch die Möglichkeit habe, das Brot größer zu backen und direkt ganz frisch die Hälfte einzufrieren. Das hat mich im Automaten auch gestört, dass man immer so festgelegt war von der Größe her und die Form des Brotes fand ich immer ziemlich hässlich. Hatte echt nen guten, aber für mich war das gar nix. Mal ganz davon abgesehen, dass ne Steinbackform 25 Euro kostet, der Automat hat einiges über 100 Euro gekostet. Bin froh, dass ich das Riesending wieder los bin. Denn zusätzlcih hat man ja auch noch ne Mega Maschine in der Gegend rumstehen...
Ich backe unser Brot hauptsächlich selbst, hatte auch mal eine Brotbackautomaten, fand den aber schrecklich. Das Brot daraus hat immer n Loch und das hat mich echt gestört. Manchmal war das Loch echt n Krater und ich war nie mit dem Ergebnis so richtig zufrieden. Habe den dann recht schnell wieder verkauft und mein Brot ganz normal im Backofen gebacken. Hab mir von TPC ne Steinbackform geleistet, in der wird das Brot so richtig wie aus nem Holzkohlebackofen. Einfach wunderbar. Ich schrote das Korn selbst und backe mal mit Sauerteig, mal mit Hefe. Das Brot wird immer gut und der Aufwand ist maximal genauso groß wie im Brotbackautomaten. Zumal ich ja auch die Möglichkeit habe, das Brot größer zu backen und direkt ganz frisch die Hälfte einzufrieren. Das hat mich im Automaten auch gestört, dass man immer so festgelegt war von der Größe her und die Form des Brotes fand ich immer ziemlich hässlich. Hatte echt nen guten, aber für mich war das gar nix. Mal ganz davon abgesehen, dass ne Steinbackform 25 Euro kostet, der Automat hat einiges über 100 Euro gekostet. Bin froh, dass ich das Riesending wieder los bin. Denn zusätzlcih hat man ja auch noch ne Mega Maschine in der Gegend rumstehen...
- Zierbanane
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Re: Brotbackautomat - für wen lohnt es sich?
ich habe mir einen gebrauchten hier aus dem forum zugelegt (10 euro) und er backt uns zuverlässig 3x die woche ein tolles frisches brot. ich kann es nur empfehlen.
- jeannex
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Re: Brotbackautomat - für wen lohnt es sich?
Aber braucht denn so ein Backautomat nicht wesentlich weniger Strom?Purzel1975 hat geschrieben:Hallo!
Ich backe unser Brot hauptsächlich selbst, hatte auch mal eine Brotbackautomaten, fand den aber schrecklich. Das Brot daraus hat immer n Loch und das hat mich echt gestört. Manchmal war das Loch echt n Krater und ich war nie mit dem Ergebnis so richtig zufrieden. Habe den dann recht schnell wieder verkauft und mein Brot ganz normal im Backofen gebacken. Hab mir von TPC ne Steinbackform geleistet, in der wird das Brot so richtig wie aus nem Holzkohlebackofen. Einfach wunderbar. Ich schrote das Korn selbst und backe mal mit Sauerteig, mal mit Hefe. Das Brot wird immer gut und der Aufwand ist maximal genauso groß wie im Brotbackautomaten. Zumal ich ja auch die Möglichkeit habe, das Brot größer zu backen und direkt ganz frisch die Hälfte einzufrieren. Das hat mich im Automaten auch gestört, dass man immer so festgelegt war von der Größe her und die Form des Brotes fand ich immer ziemlich hässlich. Hatte echt nen guten, aber für mich war das gar nix. Mal ganz davon abgesehen, dass ne Steinbackform 25 Euro kostet, der Automat hat einiges über 100 Euro gekostet. Bin froh, dass ich das Riesending wieder los bin. Denn zusätzlcih hat man ja auch noch ne Mega Maschine in der Gegend rumstehen...
LG Jeannex
mit den Räubermädels Madame 07/04 und Motte 08/07
Ich arbeite auf 75% und bin in mehreren Foren aktiv, Sorry,falls es mal dauert mit Antworten. Ich versuche gerade, hier wieder Anschluß zu finden.
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Meli 307
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Re: Brotbackautomat - für wen lohnt es sich?
ja, die Dinger brauchen nicht viel Strom-und kosten auch keine 100.- mehr.den mit 2 Formen in einem gabs bei Lidl, für 39.- oder 49.-?
- jeannex
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Re: Brotbackautomat - für wen lohnt es sich?
Hab ihn gerade bei ebay gefunden, für 15 €+Versand, wenn er so neu ist, wie behauptet wird, ein Schnäppchen...ich überlege...Meli 307 hat geschrieben:ja, die Dinger brauchen nicht viel Strom-und kosten auch keine 100.- mehr.den mit 2 Formen in einem gabs bei Lidl, für 39.- oder 49.-?
LG Jeannex
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- Purzel1975
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Re: Brotbackautomat - für wen lohnt es sich?
Da ich ja auf Stein backe brauche ich auch mit dem Backofen viel weniger Brot. Ich heize ihn hoch, stelle das Brot rein, wenn er dann die gewählte Temp. erreicht hat, schalte ich ab und durch den aufgeheizten Stein bäckt mein lieber Ofen, ohne Strom zu brauchen das Brot allein fertig. Und das geht auch über nacht. Brot in den Ofen, Backofen aus machen, ab ins Bett und morgens das frische Brot aus dem Rohr nehmen.
- Zierbanane
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Re: Brotbackautomat - für wen lohnt es sich?
unser aufwand ein brot im automaten zu backen sieht folgendermaßen aus:
-backmischung rein
-wasser drauf
-anstellen
dagegen ist der aufwand ein brot von hand zu backen erheblich (wie ich finde). schon alleine das dauernde "gehen lassen" ist soooooo nervig!
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-wasser drauf
-anstellen
dagegen ist der aufwand ein brot von hand zu backen erheblich (wie ich finde). schon alleine das dauernde "gehen lassen" ist soooooo nervig!
- Purzel1975
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Re: Brotbackautomat - für wen lohnt es sich?
Wenn ich mein Brot mit Backmischung backen würde, dann hätte ich ja auch nur unwesenlich mehr Arbeit, wenn ich es im Backofen backe, als im Automaten. Ich habe aber noch nie backmischung verwendet. Mache all meine Zutaten in den Thermomix, lasse einen ganz tollen Teig kneten, forme ein Brot oder gebe den Teig in die Form und fertig. Ganz ohne Backmischung, nur Zutaten drin, die ich ausgewählt habe und das ganze ohne mich störende Löcher im Boden.
- Jula82
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Re: Brotbackautomat - für wen lohnt es sich?
Als Grundlage haben wir Rezepte von chefkoch.de z.B. für Dinkelbrot. Meistens probieren wir etwas rum und je nachdem was wir gerade da haben variieren wir die Anteile an Vollkornmehl. Roggen, Weizen, aber auch Hafermehl hatten wir schon drin und Buchweizen. Dann kommen halt noch die Sämereien dazu, meistens Sonnenblumenkerne, Leinsamen, manchmal Nüsse, ab und zu Rosinen oder Möhren. Super ist auch immer Schrot oder Flocken. Eigentlich kann man so ziemlich alles reintun, was einem schmeckt. Wir nehmen dann noch das Alnatura Brotgewürz und wahlweise Sauerteig oder Hefe.rosarot hat geschrieben:wie machst du das vollkornbrot hört sich lecker an ??Jula82 hat geschrieben:wir haben eine unold backmeister für 50 €. wir backen jeden zweiten bis dritten tag ein brot aus alnatura-vollkornmehl mit vielen körnern. für ein ähnlich hochwertiges brot würde man im bioladen ein vielfaches davon bezahlen, was es uns kostet. für uns hat sich der automat schon nach ein paar monaten rentiert.
Super ist auch ein Brot mit Tomatenmark und Oliven. Das schmeckt sooo toll zu Salat und Schafskäse oder Mozzarella!
Liebe Grüße
Julia
mit der großen Motte (geb. 07/2008)
Trageberatung
Julia
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Trageberatung
- Zierbanane
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Re: Brotbackautomat - für wen lohnt es sich?
Ah Purzel, wir haben ja auch einen Thermomix. Und Du schmeißt das da alles nur rein und das wars?


