Danke für euren zahlreichen Ideen!
Ich konnte heute durchsetzen, dass der Papa früh zeitig mit ihr rausgeht, bevor sie merkt, dass sie müde wird (sonst will sie nicht mehr raus, zieht nichts an, versteckt sich - daran ist es sonst immer gescheitert, dass er kurz vor meiner Seminarzeit mit ihr raus ist). Das hat er aber nur akzeptiert, weil das Wetter schon vor 11 zu Dauerregen kippen sollte, und er dann mit ihr wieder dein sein wollte, ich denke nicht, dass er das jedes Mal tun wird. Sein Argument ist da, dass er ja noch meine Seminarzeit zuständig sein muss, dafür muss ich quasi erstmal "vorarbeiten"


Aber wenn morgen Feiertag ist, kann ich das ja selber regeln, vielleicht hilft das jetzt übers Wochenende schon etwas, einen anderen Rhythmus reinzubringen.
Leider war sie dann ziemlich stinkig auf mich und so aufgebracht, dass sie lange nicht zur Ruhe gekommen ist und hat bis jetzt durchgetobt

Bin gespannt, wie lange sie jetzt schläft und welche Auswirkungen das auf den weiteren Schlaf mit sich bringt.
Ansonsten werde ich nachts auf jeden Fall wieder mit ihr im Bett bleiben, der Versuch, ob sie ohne die Wachpause am späten Abend zu früh ausgeschlafen ist, hat ja gezeigt, dass das keine Verbesserung für mich bringt.
Am (Ein)schlafstillen würde ich nur ungern was ändern, da sie ja auch kaum was isst und ich deshalb viel zu große Sorgen hätte, dass ihr dadurch Nahrung verloren geht. Außerdem wüsste ich jetzt auch gar nicht, wie ich das anstellen sollte, da sie meistens nicht so deutliche Müdigkeitsabzeichen zeigt und dann einfach beim Stillen wegdöst oder trotz sichtbarer Müdigkeitsanzeichen stillt, aber ohne Einzuschlafen wieder damit aufhört und weiter spielen will. Ich weiß also vorher nie, ob es jetzt "das" Stillen ist, versteht ihr, was ich meine?
