Plastik im Essen

für die schwangere und/oder stillende Mutter (und ihre Familie)

Moderator: britje

sternenweib
ist nicht mehr wegzudenken
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Re: Plastik im Essen

Beitrag von sternenweib »

meines wissens ist das ding mit der verfrühten pubertät keine wissenschaftliche tatsache, sondern eher subjektives empfinden. natürlich setzt die puberrtät früher ein als vor 500 jahren - wir sind ja zum glück zum großteil nicht extrem mangelernährt, aber der unterschied zu unserer generation ist nicht wirklich vorhanden und beträgt auf jeden fall nicht mehrere jahre.
mädchen, die später in die pubertät kommen, haben es übrigens wohl leichter, gelten als attraktiver und sind in sozial angesehener und weniger auffällig als solche, die früher reinkommen.
die Große 03/2002 die Kleine 02/2012 getragene, gestillte, zuhause entbundene, bei mir schlafende Familientischesserin
“There's no way to be a perfect mother and a million ways to be a good one.”
ehUrt2

Re: Plastik im Essen

Beitrag von ehUrt2 »

Kekks hat geschrieben:
raeubertochter2010 hat geschrieben:Ich denke, der menschliche Hormonhaushalt und der Beginn der Pubertät sind um einiges vielschichtiger und komplizierter als dass nur ein Einflussfaktor da so viel ausmacht. Man könnte 2 Mädchen ihr Leben lang völlig gleich ernähren und trotzdem bekommen sie nicht am gleichen Tag ihre Periode ;)
Das ist mir schon klar, aber es liegt sehr nahe, dass hormonähnliche Sustanzen in Plastik einen nennenswerten Beitrag dazu leisten.
Ich würde mir aber keinen Kopf darum machen, ob meine Tochter als letzte ihrer Freundinnen in die Pubertät kommt. Das wäre für mich kein Argument, das ich berücksichtigen würde.
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