Langzeitstillkinder = später schlechte Esser
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Re: Langzeitstillkinder = später schlechte Esser
Meine beiden wurden fast gleichlang gestillt, der eine isst alles, der andere mäkelt. Ob es daran liegt, dass er 1,5 Monate länger gestillt wurde wage ich bei 3 Jahren zu bezweifeln 
Liebe Grüße von Meike mit drei Dickköpfen ( * 2007),( * 2010) und (*2013)
- Tigerlein
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Re: AW: Langzeitstillkinder = später schlechte Esser
Ich habe nur 2 und 2,5 Jahre gestillt. Ist jetzt nicht so lange, aber schon länger als der Durchschnitt, würde ich sagen. Angefangen mit essen haben beide mit 11 Monaten. Heute essen sie bis auf ganz wenige Ausnahmen eigentlich alles. Aber es sind Kinder, die müssen nicht alles essen, finde ich und sie haben auch einfach nicht jeden Tag Lust auf alles. Ich esse mittlerweile auch alles, habe das als Kind aber auch nicht getan. Ich wurde übrigens nicht gestillt. 
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Tigerlein mit Groß (02/08), Mittel (04/10), Keks (04/13), Küken (10/15), Käfer (05/18) und Knöpfin (11/20)
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Julida
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Re: Langzeitstillkinder = später schlechte Esser
Hm, ich kann das insofern bestätigen, als das mein großer Sohn (ca. 3,5 Jahre gestillt) auch heute noch reichlich mäkelig ist und ziemlich einseitig isst. Ich will aber nicht glauben, dass das am LZS liegt - vielleicht eher daran, dass seine Oma es so gut mit ihm meint und ihm, wenn er aus der Schule kommt, immer gleich das vorsetzt, was er gerne mag.
Meine kleine Tochter stillt noch und isst derzeit mit Begeisterung alles was ihr in die Quere kommt, probiert neues aus und hat kein bestimmtes Lieblingsessen. Ich hoffe das bleibt uns erhalten. Sie hat so richtig Freude am Essen.
Meine kleine Tochter stillt noch und isst derzeit mit Begeisterung alles was ihr in die Quere kommt, probiert neues aus und hat kein bestimmtes Lieblingsessen. Ich hoffe das bleibt uns erhalten. Sie hat so richtig Freude am Essen.
Großer Bruder 12/1998
Kleine Schwester 01/2011
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Lucccy
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Re: Langzeitstillkinder = später schlechte Esser
Kann es auch einfach sein, dass die beobachteten Kinder (12-14 Jahre) in einem Alter sind, in dem die meisten Kinder schlecht essen?
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Elena
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Re: Langzeitstillkinder = später schlechte Esser
Ich denke auch! Ich habe eigentlich erst im Studium angefangen, viele Lebensmittel zu essen (Salat, Tomaten, Paprika, Zwiebeln...), die ich vorher nicht gegessen habe. Ich habe zwar immer recht gesund gegessen, aber insgesamt war die Anzahl der Lebensmittel, die ich gegessen habe, eher gering. Ich glaube, das ist typisch in dem Alter (ich wurde übrigens 3 Monate gestilltLucccy hat geschrieben:Kann es auch einfach sein, dass die beobachteten Kinder (12-14 Jahre) in einem Alter sind, in dem die meisten Kinder schlecht essen?
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- Fruchtschnitte
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Re: Langzeitstillkinder = später schlechte Esser
Sehe ich auch so!Elena hat geschrieben:Ich denke auch! Ich habe eigentlich erst im Studium angefangen, viele Lebensmittel zu essen (Salat, Tomaten, Paprika, Zwiebeln...), die ich vorher nicht gegessen habe. Ich habe zwar immer recht gesund gegessen, aber insgesamt war die Anzahl der Lebensmittel, die ich gegessen habe, eher gering. Ich glaube, das ist typisch in dem Alter (ich wurde übrigens 3 Monate gestilltLucccy hat geschrieben:Kann es auch einfach sein, dass die beobachteten Kinder (12-14 Jahre) in einem Alter sind, in dem die meisten Kinder schlecht essen?)
Meine große isst am liebsten Sachen von denen ich finde sie haben den Begriff Lebensmittel nicht verdient
Mein mittlerer isst alles und sehr gut und hat 4,5 Jahre gestillt
Ivonne mit
Große Prinzessin 11/99
Kronprinz 02/07
Kleine Prinzessin 09/12
Kleiner Prinz 09/15
Bisschen kurz angebunden da mit dem Handy online:-)
Vegan und Rohes hier in meinem Blog
http://blog.ivonnevegan.de
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honigtopf2010
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Re: AW: Langzeitstillkinder = später schlechte Esser
Sorry, jetzt musste ich lachen! Ich las erst später, dass das Baby der TS erst sechs Monate alt ist.
Bitte definiere SCHLECHTER ESSER und MÄKLIG für dieses Alter
Ist dein Bsby beikostreif? Dann wird es essen. Erst langsam, dann immer mehr. Geschmackliche Vielfalt bräuchten die erst mal gar nicht. Und, oh Wunder! nicht jedes Kind isst Mengen aus Standardgläsern, weil die der Liebe Gott nämlich nicht mitgeliefert hat.
Ich kann diesem Begriff SCHLECHTER ESSER weder in diesem noch in jedem anderen Alter etwas abgewinnen. Man muss nicht alles mögen. Magst du alles oder die Generation deiner und meiner Eltern - meinst du die mögen alles? Natürlich nicht. Es fällt nur nicht auf. Wer kocht für sich selbst schon Dinge, die er nicht mag? Und wer will über die Mengen bestimmen, die in meinen Magen passen? Diese Ansicht und Wortwahl ist tradiert und in Zeiten des Mangels entstanden. Es ist völlig normal, dass Kinder mal dieses oder jenes lieber mögen. Ein krankes Essverhalten züchtet man ganz sicher mit Zwang, niemals jedoch mit bedarfsorientierter Ernährung von Kindern, schon gar nicht Babies. SÄUGlingen übrigens. In den ersten Monaten der Beikost - nicht Beikost - aß unser Kind ausschließlich Gemüse. Am liebsten grünes. Heute ist die drei, stillt noch und liebt Fleisch und Wurst. Komme ihr keiner mit Brokkoli! Dafür lässt sie aber auch Lieblingsspeisen stehen, wenn sie satt ist. Sogar Eis oder Schokolade. Sie darf über ihre Essensmenge entscheiden. Wenn die etwas nicht mag, dann ist das so. Fertig. Wir leben ihr Vielfalt vor. Sie wird das nach und nach für sich entdecken. Und wenn sie mit 30 noch am liebsten Zoonudeln isst, koch ich ihr die
Bitte definiere SCHLECHTER ESSER und MÄKLIG für dieses Alter
Ist dein Bsby beikostreif? Dann wird es essen. Erst langsam, dann immer mehr. Geschmackliche Vielfalt bräuchten die erst mal gar nicht. Und, oh Wunder! nicht jedes Kind isst Mengen aus Standardgläsern, weil die der Liebe Gott nämlich nicht mitgeliefert hat.
Ich kann diesem Begriff SCHLECHTER ESSER weder in diesem noch in jedem anderen Alter etwas abgewinnen. Man muss nicht alles mögen. Magst du alles oder die Generation deiner und meiner Eltern - meinst du die mögen alles? Natürlich nicht. Es fällt nur nicht auf. Wer kocht für sich selbst schon Dinge, die er nicht mag? Und wer will über die Mengen bestimmen, die in meinen Magen passen? Diese Ansicht und Wortwahl ist tradiert und in Zeiten des Mangels entstanden. Es ist völlig normal, dass Kinder mal dieses oder jenes lieber mögen. Ein krankes Essverhalten züchtet man ganz sicher mit Zwang, niemals jedoch mit bedarfsorientierter Ernährung von Kindern, schon gar nicht Babies. SÄUGlingen übrigens. In den ersten Monaten der Beikost - nicht Beikost - aß unser Kind ausschließlich Gemüse. Am liebsten grünes. Heute ist die drei, stillt noch und liebt Fleisch und Wurst. Komme ihr keiner mit Brokkoli! Dafür lässt sie aber auch Lieblingsspeisen stehen, wenn sie satt ist. Sogar Eis oder Schokolade. Sie darf über ihre Essensmenge entscheiden. Wenn die etwas nicht mag, dann ist das so. Fertig. Wir leben ihr Vielfalt vor. Sie wird das nach und nach für sich entdecken. Und wenn sie mit 30 noch am liebsten Zoonudeln isst, koch ich ihr die
die Große 03/10 und der Lütte 03/13 - Breast in Peace!
- Katha
- Dipl.-SuT
- Beiträge: 4488
- Registriert: 30.03.2012, 20:38
Re: Langzeitstillkinder = später schlechte Esser
Cool, was sind Zoonudeln?
Katha mit dem Hasen *01/2012
"Eure Kinder sind nicht eure Kinder.
Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber.
Sie kommen durch euch, aber nicht von euch, Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.
Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken, Denn sie haben ihre eigenen Gedanken." Khalil Gibran[/color]
Viel vom iPhone, Buchstabendreher, Tippfehler... inkl. [/size]
"Eure Kinder sind nicht eure Kinder.
Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber.
Sie kommen durch euch, aber nicht von euch, Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.
Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken, Denn sie haben ihre eigenen Gedanken." Khalil Gibran[/color]
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- Seerose
- Miss SuTiversum
- Beiträge: 15021
- Registriert: 26.07.2006, 13:59
- Wohnort: Bayern
Re: AW: Langzeitstillkinder = später schlechte Esser
So wie ich grad verstanden hab, geht es nicht um das Baby der TS, sondern um ihre Schwester und das Kind der Nachbarin. Und die TS spielt erst mit dem Gedanken evtl. langzeit zu stillen. Und fragt deswegen nach den "Folgen".honigtopf2010 hat geschrieben:Sorry, jetzt musste ich lachen! Ich las erst später, dass das Baby der TS erst sechs Monate alt ist.
Meine Antwort wäre, die Zusammenhänge sind in etwa so wie zwischen Sommersprossen und schlechte Esser....
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Liebe Grüße,
Seerose
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honigtopf2010
- Profi-SuTler
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- Registriert: 22.11.2010, 21:29
Re: AW: Langzeitstillkinder = später schlechte Esser
Auch nicht schlecht!Seerose hat geschrieben:So wie ich grad verstanden hab, geht es nicht um das Baby der TS, sondern um ihre Schwester und das Kind der Nachbarin. Und die TS spielt erst mit dem Gedanken evtl. langzeit zu stillen. Und fragt deswegen nach den "Folgen".honigtopf2010 hat geschrieben:Sorry, jetzt musste ich lachen! Ich las erst später, dass das Baby der TS erst sechs Monate alt ist.![]()
Meine Antwort wäre, die Zusammenhänge sind in etwa so wie zwischen Sommersprossen und schlechte Esser....
@ Katha
So Nudelfiguren. In diesm Fall Löwen etc. Sehr beliebt hier.
die Große 03/10 und der Lütte 03/13 - Breast in Peace!