Ich versuche mal, auf alles einzugehen. Ich spiele tatsächlich mit dem Gedanken an eine ambulante Geburt, oder zumindest nur eine Nacht. Je nachdem auch, zu welcher Tageszeit das Kind dann kommt. Ich habe schon eine Nachsorgehebamme, die weiß, dass ich möglichst schnell nach Hause will und das auch unterstützt.
Wir haben hier eine Stillgruppe, zu der ich es aber leider noch nicht geschafft habe. Vor ET ist nochmal ein Treffen, allerdings erst in zwei Wochen, sodass ich nicht weiß, ob ich da nochmal hinkann (so von der Geduld her muss ich nicht unbedingt, da darf das Kind eigentlich schon da sein
Flockenwindeln, Windeln fürs Baby etc hab ich aufgrund dessen eh auch alles schon da, sodass für zu Hause alles klar wäre.
Das auch kleine Mengen Kolostrum schon reichen, hab ich nun schon öfter gelesen, und dass nur anlegen, anlegen, anlegen hilft. Bin schon vorgewarnt worden, dass es einem so vorkommt am Anfang, man würde ständig mit blankem Busen dasitzen
Soweit ich weiß, wird auch (erst mal) nur mit dem Löffel zugefüttert, das wäre wohl die "bessere" Variante, nicht?
Es ist schön zu lesen, dass auch nach schwierigeren Starts das Vollstillen noch geklappt hat. Das macht Mut, sollte ich es im KH doch nicht so recht schaffen, mich da so durchzusetzen. Mein Mann wird auf jeden Fall geimpft
Geburtsplanungsgespräch hatte ich schon, da da andere Dinge im Vordergrund standen, bin ich auf die Idee, das Stillen anzusprechen gar nicht gekommen. Aber ich hoffe jetzt mal auf eine weniger dramatische Geburt bzw. Ankunft im KH, sodass es dann noch angesprochen werden kann. Ich werde es auf jeden Fall mit aufschreiben und dann da nochmal ansprechen. Guter Tipp!
Ach ja, im Kreissaal ist man gut zwei Stunden alleine bzw. ist natürlich die Hebamme in der Nähe, die laut deren Aussagen auch immer sehr bald schon mal das Anlegen probieren, und Rooming-in ist Standart. Wenn also alles okay ist werde ich das Baby auch nicht aus den Augen lassen (müssen).
Handy kommt auf jeden Fall auch mit und diese Seite wird gleich zu den Favouriten gesetzt
Ich verteufele das Zufüttern ja auch nicht grundsätzlich, es gibt natürlich eine Reihe von Gründen, wann es Sinn macht. Aber eben, weil man immer wieder hört, dass es dann doch recht schnell ohne große Not getan wird, auch weil es für die Schwestern natürlich "einfacher" und "schneller" ist, wollte ich da einfach vorher nochmal nachfragen. Bin jetzt auf jeden Fall beruhigter und fühl mich auch besser gewappnet. Stillberaterin wird diese Woche noch kontaktiert
Und hier bleib ich eh! (Tragen will ich nämlich auch