@Lyket, der link ist toll. Ich habe an einer anderen Stelle schon einmal von dieser Idee gelesen. Finde ich sehr einleuchtend und passt auch zu meiner Vorstellung. Werde das noch mal meinem Mann geben, der findet so was auch immer interessant.
@angaj, ja, dieses auf die Uhr schauen und dann beurteilen, ob schon wieder so weit ist, kenne ich. Ist aber eher meiner Persönlichkeit geschuldet ...>> die Idee, etwa kotrollieren zu wollen
@Alanna, danke für Deinen Einblick, genau so etwas brauche ich auch.
@Sibsi, die "Warum?" Frage hätte ich eher der Kiä. stellen sollen. Aber sie hat mich an meiner schwachen Seite erwischt (mal 4 Stunden am Stück schlafen wollen) und daher hat mich ihre Antwort unsicher gemacht.
Mich hätte interessiert warum es wichtig ist, dass er mit knapp 3 Monaten 4-6 Stunden schlafen sollte... weil er ein kräftiges Kerchen ist? Weil er dann in die "Schublade" passt?
Ja, ich dachte auch, das ich nur Fachperson A mit Fachfragen zu A stelle. Aber meine Erfahrungen sind anders. Bereits im KH habe ich den Hebemmen vertraut, auch wenn sie manche veralteten Stillansichten hatten und ich bin ihnen dankbar, denn sie haben mich auf den richtigen Weg gebracht.
Es ist nicht nur Fachlichkeit die ich schätze, sondern auch die Erfahrungeswerte. Und im übringen, muss ich erst ein wenige Zeit verstreichen lassen, runter kommen, Kopf und vor allem Bauch einschalten und dann meiner mütterlichen Intuition folgen. Dann liege ich immer richtig.
@4tiere, blueberry´s beschreibung ist echt passend. Da wird meine Gedanke aufgegriffe, dass ich ihn daran gewöhnen könnte, alle 4-6 Stunden zu kommen. Und da tappe ich wohl in die Gesellschaftsfalle: Kinder können so früh schon erzogen werden bzw. nach unserem Erwachsenenwelt sich anpassen. Wenn ich fanatisch wäre, würde ich sagen: das grenzt an Gewalt.
Und ja, das Schlaf- und Trinkverhalten hat sich schon öfters geändert und ich bin nur ein Jahr zu Hause, das ist jetzt mein Job (ich liebe diesen Aufgabe!) und ich sollte das beste drauß machen.
Ich betrachte die Aussagen von Fachleuten wie ein Bufett: ich schaue mir alles in ruhe an, manchens kenne ich schon, manches ist neu, manches finde ich lecker, manches probiere ich und was ich nicht mag, lasse ich liegen.