Genauso ist es bei uns auch. Inzwischen. Es war aber ein weiter Weg, Schritt für Schritt haben wir das Einschlafbegleiten geändert.jusl hat geschrieben:Meine Kinder schlafen problemlos ein, wenn ich nebenbei noch was MACHE.
Angefangen hat es so, dass ich, als er fast 4 war, die Schnauze ähnlich voll hatte wie du. Ich habe gesagt, ich brauche am Abend noch etwas Zeit für mich und habe eingeführt, dass ich an seinem Bett noch gelesen habe. Da war es Sommer und es kam genug Licht herein. Er mochte diese Änderung gar nicht, aber mir war es wichtig. Was hab ich auf einmal an Büchern durchgekriegt... Als es Winter wurde, bin ich in den Flur umgezogen (ich brauchte ja Licht zum Lesen). In Sichtweite auf dem Boden sitzend habe ich nochmals Bücher um Bücher abends verschlungen. Das war dann meine Pause am Abend. Eben nicht mehr sinnlos danebenliegend, sondern mit echter Zeit für mich.
DIesen Sommer, er war fast 5, ist der kleine Bruder "dazugezogen", sie haben ein Doppelstockbett bekommen. Und mit dieser Änderung habe ich gleichzeitig die Änderung eingeführt, dass ich noch "wurschtle", sprich: in den Nebenzimmern rumore, bei Bedarf nochmal Tiger verscheuche (die ärgern aber den Kleinen
Geschlafen habe ich übrigens die ganze Zeit mit in diesem Zimmer. Erst seit 2 Wochen haben wir die "klassische" Zimmeraufteilung - Eltern in einem Zimmer, Kinder im anderen. Zumindest bis gegen 4
Also, langer Rede kurzer Sinn: Nebenan wurschteln ist super!