Kann ich nur unterschreiben.Pippa Kurzstrumpf hat geschrieben:" Keine Babyzeit war so anstrengend wie die erste!!!! Ich habe geheult, an mir gezweifelt, ich fand Staubsaugen schwierig in meinen Tagesablauf zu integrieren.
Mehrfachmamis?
- Mera
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Re: Mehrfachmamis?
LG, Mera
mit Nr.1 (01/06) & Nr.2 (10/07) & Nr.3 (10/11) & Nr.4 (04/15) &*(12/04 & 12/10 & 01/14)
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- mäusekind
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: Mehrfachmamis?
Das muß ich auch unterschreiben.Talgaro hat geschrieben:Ich war nie so fertig, wie beim ersten Baby!Ich fand es in jeder bisherigen Babyzeit leichter. Also mach dich nicht kleiner, ich hab damals nicht noch den Haushalt gebacken bekommen!
Beim ersten Kind war alles soooo anstrengend. Da "mußte" nicht noch stundenlang mit dem Baby ruhig auf dem Sofa liegen damit die Kleine schlafen konnte. (Auch da trug ich sie schon im Tuch). Ich war soo fertig und hatte mich gerfreut wenn der Papa der Kleinen endlich nach Hause kam.
Und wenn man mich heute fragt wie ich es mit den vieren schaffe sage ich nur, sie waren ja nicht von Anfang an da. Wir konnten zusammen wachsen.
mit den 4 Mäusekindern (15, 14, 13, und 11 )
- tynoir
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Re: Mehrfachmamis?
Das sind doch mal aufbauende Beiträge für die Erstmamis.
Trotzdem kann ICH mittel- bis längerfristig keinen ernsthaften Gedanken an eine weitere Schwangerschaft und Geburt aufbringen!
Trotzdem kann ICH mittel- bis längerfristig keinen ernsthaften Gedanken an eine weitere Schwangerschaft und Geburt aufbringen!
Liebe Grüße von T. mit den beiden Mädels (05/11 und 02/13)
-
Zotrine
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Re: Mehrfachmamis?
Ach die ganze Vergleicherei...Mutterschaft ist doch kein Wettbewerb!
Du gibst alles und irgendwann bist du ausgepowert.
Basta.
Da ist es grad egal, ob du ein Kind 24/7 betreust, eine Mout-Everest-Besteigung wuppen willst oder einen Marathon laufen willst.
Wenn DEINE Beslastungsgrenze erreicht ist, ist sie erreicht - da kann kein Aussenstehender beurteilen, wie es um dich steht, egal was derjenige erlebt oder gesehen hat.
Diese Sache ist subjektiv. Und die schlimmste Situation ist die, in der man selber drinsteckt.
Ich selber habe eine ganze Weile gebraucht, meine Mutterrolle nicht als Isolation zu empfinden, in der ich all meinen Unsicherheiten ausgeliefert bin in Bereichen, wo alle möglichen aussenstehenden meinen, sich einmischen zu müssen (Stillen, Tragen, Schlafen, Ernährung, Entwicklung geistig und motorisch...) und keine echte Reflektion stattfindet.
Das wird. Gib euch Zeit, vor allem dir.
Entspannung für dich ist da echt wichtig. Dann findet ihr auch EUREN Weg.
Und auch wenn es in der empfundenen Isolation hart klingt: Abgenzen hilft!
Wenn mal wieder so eine Vergleichstirade kommt, könntest du ja antworten, dass diese anderen nicht dein Leben leben und vor allem nicht empfinden.
Vielleicht hilft das?
Du gibst alles und irgendwann bist du ausgepowert.
Basta.
Da ist es grad egal, ob du ein Kind 24/7 betreust, eine Mout-Everest-Besteigung wuppen willst oder einen Marathon laufen willst.
Wenn DEINE Beslastungsgrenze erreicht ist, ist sie erreicht - da kann kein Aussenstehender beurteilen, wie es um dich steht, egal was derjenige erlebt oder gesehen hat.
Diese Sache ist subjektiv. Und die schlimmste Situation ist die, in der man selber drinsteckt.
Ich selber habe eine ganze Weile gebraucht, meine Mutterrolle nicht als Isolation zu empfinden, in der ich all meinen Unsicherheiten ausgeliefert bin in Bereichen, wo alle möglichen aussenstehenden meinen, sich einmischen zu müssen (Stillen, Tragen, Schlafen, Ernährung, Entwicklung geistig und motorisch...) und keine echte Reflektion stattfindet.
Das wird. Gib euch Zeit, vor allem dir.
Entspannung für dich ist da echt wichtig. Dann findet ihr auch EUREN Weg.
Und auch wenn es in der empfundenen Isolation hart klingt: Abgenzen hilft!
Wenn mal wieder so eine Vergleichstirade kommt, könntest du ja antworten, dass diese anderen nicht dein Leben leben und vor allem nicht empfinden.
Vielleicht hilft das?
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FCF
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: Mehrfachmamis?
Was mich noch vor Schlaflosigkeit, körperlichen Veränderungen... am allermeisten schlauchte war dieses 24/7 zur Verfügung stehen müssen. NIEMAND hat in seinem Beruf ununterbrochen Bereitschaft, niemand muss bei allem was er tut permanent mir Unterbrechungen rechnen. Jeder ausser Müttern hat ein Recht darauf, die Sprichwörtliche Tür hinter sich zuzumachen. Und das ist das, was die liebe Verwandtschaft etc. nicht wahrnimmt. Nachdem ich auch permanent mit Zusatzjobs bedacht wurde, weil ich ja eh daheim bin und Zeit habe
habe ich das mal ziemlich rigoros zum Ausdruck gebracht. Da sind die lieben Anverwandten mal nachdenklich geworden. Vielleicht hilft dir das weiter...
Zum Thema mehrere Kinder: die Kinder werden älter und selbständiger!!!!! mit einem Jahr ist es schon ganz was anderes, mit zwei und drei wieder und so weiter. Wenn ein Geschwisterkind kommt, hat das zwar wieder die Ansprüche eines Säuglings, aber dein Großer braucht dich eben schon "auf Großkindweise", wenn klar ist, was ich meine. Kann auch mal alleine Spielen, alleine Essen und ist, wenn die anfängliche Eifersucht überwunden ist, vermutlich auch emotional stabiler als ein Baby, das zu 110 Prozent von dir abhängig ist.
Ich persönlich habe mir erst heute gedacht, wie schön es ist mit meinen beiden "großen" Mädchen was zu unternehmen, wenn die Prinzessin nicht mehr permanent am Busen hängt, die Maus nicht mehr ständig wegläuft, wie noch vor kurzer Zeit. Heute Abend werden sie zwar wieder die kleinen sein, das Baby wird wieder die Nacht durchnuckeln - aber es wird langsam leichter. Wirst sehen, dass es dir in ein paar Monaten mit deinem Linus auch so geht, dass es etwas leichter wird! Lass dich nicht stressen, ausserdem wächst auch du mit deiner AUfgabe!
Alles Gute!
Zum Thema mehrere Kinder: die Kinder werden älter und selbständiger!!!!! mit einem Jahr ist es schon ganz was anderes, mit zwei und drei wieder und so weiter. Wenn ein Geschwisterkind kommt, hat das zwar wieder die Ansprüche eines Säuglings, aber dein Großer braucht dich eben schon "auf Großkindweise", wenn klar ist, was ich meine. Kann auch mal alleine Spielen, alleine Essen und ist, wenn die anfängliche Eifersucht überwunden ist, vermutlich auch emotional stabiler als ein Baby, das zu 110 Prozent von dir abhängig ist.
Ich persönlich habe mir erst heute gedacht, wie schön es ist mit meinen beiden "großen" Mädchen was zu unternehmen, wenn die Prinzessin nicht mehr permanent am Busen hängt, die Maus nicht mehr ständig wegläuft, wie noch vor kurzer Zeit. Heute Abend werden sie zwar wieder die kleinen sein, das Baby wird wieder die Nacht durchnuckeln - aber es wird langsam leichter. Wirst sehen, dass es dir in ein paar Monaten mit deinem Linus auch so geht, dass es etwas leichter wird! Lass dich nicht stressen, ausserdem wächst auch du mit deiner AUfgabe!
Alles Gute!
Liebe Grüße, M. mit großem Erfinder (2007), süßer Maus (2009) und kleiner Prinzessin (2011)