prinzesschenmama hat geschrieben:vicci hat geschrieben:
Außerdem finde ich die Tips hier wirklich hilfreich: Früh mit dem Kind ins Bett, alles abends erledigen und länger schlafen, am WE mittags hinlegen, vorkochen und nur noch auftauen und und und.
Letztenendes weißt nur Du, was Du tun möchtest,willst oder kannst. Dennoch würde ich versuchen den Druck und den Krampf aus demThema zu nehmen und mir gut zu überlegen: Wer leidet mehr? Ich oder mein Kind?
sorry, aber ich fühl mich hier gerade auch ein bißchen mit angesprochen.

Das "früh ins Bett gehen" (um 19 Uhr??!

wie lange soll man das so machen?hat man alle rechte für sich selbst zu sorgen im Kreissaal abgegeben?) udn das "alles abends machen" schließen sich ja nunmal schon gegenseitig aus, oder?
Und ich glaube, die frage wer leidet mehr, ist hier ja schon von der threadstarterin deutlich beantwortet worden. und das ist auch ihr gutes recht *find* schließlich muss man ja auch tagsüber noch funktionieren irgendwie.
Nun, zumindest haben die Rechte des schwächsten Glieds in einem sozialen Gefüge immer Vorrang... oder sollten es haben.
Deshalb: Ja, ich gehe oft mit meinem Kind ins Bett. Abends alles vorbereiten kann man auch vor 19 Uhr

Wie lange das so gehen soll? Ich würde sagen, bis ich nicht mehr so müde bin. Müdigkeit=Schlafmangel=Früher schlafen! Ich habe trotzdem das Gefühl Rechte zu haben (vorallem auf Schlaf) und eine glückliche Mutter, Ehefrau und Frau zu sein. Ich gebe nichts auf, ich gewinne nur Ruhe und Entspannung.
Putzen wenn mein Kind schläft? Nein danke! Das ist doch die Zeit in der eine Frau sich ausruhen kann und soll. Das habe ich immer so gehandhabt und weder ich, noch eine der Frauen in meinem Bekanntenkreis, die sich oft mit dem Kind hinlegen, hatten je das ernsthafte Gefühl abstillen zu müssen um zufriedener zu sein. Wann ich putze? Mit Kind im Tuch, jetzt spielt sie oft mit ihrem Staubsauger/Wischmob oder halt garnicht. Da geht mir ganz klar meine Erholung vor. Und ganz ehrlich, dreckig oder unordentlich ist es nicht bei mir.
Wer mehr leidet? Ja, die Frage hat sie beantwortet. Ihr Kind weint nach der Brust und will nicht mitmachen oder wie war gleich die Aussage.
Ein Kind leidet immer mehr als ein Erwachsener, wenn es (um die Brust?) trauert. Kinder können ihren Gefühlshaushalt noch nicht regulieren
Das ist meine Meinung und ein gut gemeinter Rat. Ich bin immer sehr sehr gut so gefahren. Darüber brauchen wir nicht streiten, ich wollte lediglich darauf aufmerksam machen, daß es sehrwohl auch ohne (nächtliches) Abstillen gehen kann. Was jeder persönlich draus macht geht mich nichts an und be-u. verurteile ich auch nicht

Es ist noch immer wie ein Traum für mich, ich sehe dich an doch ich glaub es nicht, du bist mein Sonnenschein , mein Augenlicht
ich geb mein ganzes leben nur für Dich. Ich bin du und du bist ich.