Liebe Nina,
warum habt Ihr denn Blut abnehmen lassen? Hatte die Maus Beschwerden und wenn ja, welche?
Bezüglich der Leberwerte meiner Maus mussten wir in die Uniklinik zum Ultraschall und in die Gastrosprechstunde. Beim Ultraschall wurde vorallem geschaut ob die Leber -entsprechend ihrem Lebensalter- vergrößert ist. Zum Glück war die Leber altersentsprechend normal groß und die anderen Organe unauffällig

. In der Gastrosprechstunde sind vier Dinge angesprochen wurden (meine Maus weint aber auch sehr viel beim Stillen, so dass ich sie oft nur im Halbschlaf stillen kann und hat nicht nur erhöhte Leberwerte):
1. Stoffwechselstörung wie bei Dir. Allerdings meinte die Ärztin, dass die stetige Gewichtszunahme gegen eine Stoffwechselstörung spricht. Hier habe ich mal alle Gewichtsdaten notiert:
2. Juni: 3990 g ( Geburtsgewicht Krankenhaus)
5. Juni: 3800 g U2 (Krankenhaus)
5. Juli: 4710 g U3 (Kinderarzt)
9. August: 5410 g (Kinderarzt, ab hier massive Probleme beim Stillen, 3 Wochen Anschreien der Brust etc...)
10. August: 5370 g (Kinderarzt, ab jetzt regelmäßiges Wiegen)
15. August: 5365 g (Kinderarzt)
19. August: 5390 g (Kinderarzt)
19. September: 6120g (Kinderarzt)
Hat denn Deine Maus zugenommen oder ist das Gewicht stagniert???
2. Kuhmilchunverträglichkeit (ich solle für 3-4 Wochen jegliche Milchprodukte u.a. auch Sojamilch weglassen). Ich verzichte -bis auf Butter und aller paar Tage ein bissel Käse naschen (da ich Käse über alles liebe

)- auf allle Milchprodukte.
3. Sodbrennen: Nur mit der ph-Metrie festzustellen. Da müsste ich mit der Kleinen für eine Nacht in die Klinik und sie bekommt für 24 h eine Nasensonde. Seit dem besuch in der Kinderklinik klappt es ganz gut mit dem Stillen (Ich stille sie allerdings oftmals im Halbschlaf und im ruhigen, abgedunkelten Schlafzimmer-sonst geht es nicht d.h. ich stille auch nur zuhause). Ich habe die Untersuchung noch nicht machen lassen

, da ich in einem Mehrbettzimmer liegen würde

und ich eine riesengroße Angst habe, das es mit dem Stillen nicht klappt und dann alles vorbei ist. Ich bin sooo glücklich, dass wir die Krisen überstanden haben und möchte noch möglichst lange stillen. Es gab seitdem lediglich eine ganz schlimme Woche in der sie superwenig getrunken hat, als die Maus 19 Wochen alt war. Ich habe es mir mit dem 19 Wochen-Schub erklärt.
4. Aufgrund der massiven Stillprobleme nehme ich seit 6 Wochen Domperidon und habe dies angesprochen (wg. der erhöhten Werte). Allerdings vermutet die Ärztin das da kein Zusammenhang besteht.
Bin sehr interessiert an Deiner Geschichte und würde mich über eine Rückmeldung (gerne auch sehr ausführlich) sehr freuen

...sei ganz lieb gegrüßt, anela