Re: Milch reicht nicht
Verfasst: 09.09.2011, 16:07
Ich glaube, es ist einfach so, dass das die "Universalausrede" von allen ist, die nicht stillen wollen oder einfach nicht die Kraft haben, darum zu kämpfen. Denn ich höre das auch sehr viel öfter, als ich es glauben mag.
Daneben gibt es sicher auch einige, die unbedingt stillen wollen, aber die Milch trotz aller Bemühungen nicht ausreicht (((()))) für all jene.
Meine erste Tochter kam 8 Wochen zu früh. Das erste Mal angelegt habe ich sie mit 5 Wochen. Ich habe 7 Wochen abgepumpt, so lange war sie in der Klinik und ich konnte wegen äußeren Umständen nicht die ganze Zeit bei ihr sein. Mit viel Gutwill der Hebamme habe ich sie nach ihrer Entlassung fast voll stillen können. Sie bekam pro Tag eine volle Flasche Pre zusätzlich. Ich sah das nicht als "Versagen", sondern bei der Situation war ich darauf sehr stolz, dass es trotz allem noch so gut geklappt hat. Beim Abpumpen kamen übrigens nie mehr als 30-40ml, und das meiste ist im Ausguss gelandet, weil die Bestimmungen in der Klinik so streng waren.
Mein Sohn kam ganz normal, nachts, und wir sind am Morgen heim. Die ersten 2 Tage ließ er sich gar nicht anlegen, so daß die Hebi dann schon etwas Stress machte, aber ich habe mich nicht aus der Ruhe bringen lassen. Ich wollte stillen, sonst nix, und auf keinen Fall hören, dass er was anderes braucht.
Jetzt stille ich das 4. Kind, ich weiß bei mir einfach, dass es klappt.
Genauso kann ich mir auch vorstellen, dass, wenn es beim 1 Kind nicht klappt, man natürlich auch keine Gewissheit und Ruhe entwickeln kann. Wahrscheinlich hätte ich beim 2. auch schneller dem Zufüttern zugestimmt, wer weiß mit welchem Ausgang, wenn ich die Pump-Still-Erfahrung mit der 1. nicht gehabt hätte.
Meine Schwiemu hat laut eigener Aussage und der des damals entbindenden Arztes einen "Fleischbusen". Sie hat nicht gestillt und hätte es sich auch bei einem 2. Kind gar nicht probiert, denn sie hatte ja keine Milch. Das waren aber auch andere Zeiten (mitte der 70er)
Liebe Grüße
die Kleeblattmama
Daneben gibt es sicher auch einige, die unbedingt stillen wollen, aber die Milch trotz aller Bemühungen nicht ausreicht (((()))) für all jene.
Meine erste Tochter kam 8 Wochen zu früh. Das erste Mal angelegt habe ich sie mit 5 Wochen. Ich habe 7 Wochen abgepumpt, so lange war sie in der Klinik und ich konnte wegen äußeren Umständen nicht die ganze Zeit bei ihr sein. Mit viel Gutwill der Hebamme habe ich sie nach ihrer Entlassung fast voll stillen können. Sie bekam pro Tag eine volle Flasche Pre zusätzlich. Ich sah das nicht als "Versagen", sondern bei der Situation war ich darauf sehr stolz, dass es trotz allem noch so gut geklappt hat. Beim Abpumpen kamen übrigens nie mehr als 30-40ml, und das meiste ist im Ausguss gelandet, weil die Bestimmungen in der Klinik so streng waren.
Mein Sohn kam ganz normal, nachts, und wir sind am Morgen heim. Die ersten 2 Tage ließ er sich gar nicht anlegen, so daß die Hebi dann schon etwas Stress machte, aber ich habe mich nicht aus der Ruhe bringen lassen. Ich wollte stillen, sonst nix, und auf keinen Fall hören, dass er was anderes braucht.
Jetzt stille ich das 4. Kind, ich weiß bei mir einfach, dass es klappt.
Genauso kann ich mir auch vorstellen, dass, wenn es beim 1 Kind nicht klappt, man natürlich auch keine Gewissheit und Ruhe entwickeln kann. Wahrscheinlich hätte ich beim 2. auch schneller dem Zufüttern zugestimmt, wer weiß mit welchem Ausgang, wenn ich die Pump-Still-Erfahrung mit der 1. nicht gehabt hätte.
Meine Schwiemu hat laut eigener Aussage und der des damals entbindenden Arztes einen "Fleischbusen". Sie hat nicht gestillt und hätte es sich auch bei einem 2. Kind gar nicht probiert, denn sie hatte ja keine Milch. Das waren aber auch andere Zeiten (mitte der 70er)
Liebe Grüße
die Kleeblattmama