Re: BES-Stillen - Stillberaterin & Austausch ges. (Ruhrgebie
Verfasst: 24.07.2011, 18:28
Kleines update:
Ende letzter Woche war eine BDL-Stillberaterin bei mir. Sie hat mir folgendes Prozedere vorgeschlagen: 1 Woche sollte ich gar nicht stillen, sondern nur pumpen, und stattdessen die Flasche geben. Sie würde gerne so herausbekommen, wie viel Milch ich tatsächlich habe. Das hab ich abgelehnt, weil ich doch so erleichtert bin, dass mein Baby, seitdem ich mit dem BES stille, ohne Geschrei zwischendurch auch ohne BES stillen möchte, das ging mit der Flasche zuletzt kaum noch, höchstens im Halbschlaf oder nachts. Zudem hab ich Angst vor Saugverwirrung. Ich war total irritiert durch diesen Vorschlag. Außerdem kommt beim Pumpen bei mir nicht viel. Sie hat mir dann eine Brustmassage gezeigt und mir eine andere Brusthaubengröße empfohlen. Mit der neuen Größe klappt es tatsächlich (etwas) besser. Schade, dass die Dame, die mir die Pumpe erklärt hat, mir nicht schon vor drei Monaten gesagt hat, dass für mich vielleicht nicht die Standardgröße ideal ist...
Wir haben uns dann darauf verständigt, dass ich zusätzlich 6-8 mal pumpe, auch wenn es viel Zeit kostet und ein großer Aufwand ist (Flaschen machen, geben und sterilisieren ist aber ein noch größerer Aufwand). Ich pumpe jetzt immer zwischen den Stillmahlzeiten, und was ich herausbekomme, wird dann gesammelt und ersetzt dann (zunächst teilweise) eine Zufüttermahlzeit. Ziel ist es, durch das Pumpen mehr Milch zu bekommen und zunächst einzelne Pre-Mahlzeiten durch abgepumpte Milch zu ersetzen. Was meint Ihr, kann das funktionieren? Unterstützend hat sie mir noch "Nervennahrung" von Wa*a und ein homöopathisches Mittel (Urtinktur Agnus Castus) empfohlen (3x15 Tropfen täglich). Hat jemand von Euch damit Erfahrung?
Euch noch einen schönen Sonntag.
Liebe Grüße
Fleur
Ende letzter Woche war eine BDL-Stillberaterin bei mir. Sie hat mir folgendes Prozedere vorgeschlagen: 1 Woche sollte ich gar nicht stillen, sondern nur pumpen, und stattdessen die Flasche geben. Sie würde gerne so herausbekommen, wie viel Milch ich tatsächlich habe. Das hab ich abgelehnt, weil ich doch so erleichtert bin, dass mein Baby, seitdem ich mit dem BES stille, ohne Geschrei zwischendurch auch ohne BES stillen möchte, das ging mit der Flasche zuletzt kaum noch, höchstens im Halbschlaf oder nachts. Zudem hab ich Angst vor Saugverwirrung. Ich war total irritiert durch diesen Vorschlag. Außerdem kommt beim Pumpen bei mir nicht viel. Sie hat mir dann eine Brustmassage gezeigt und mir eine andere Brusthaubengröße empfohlen. Mit der neuen Größe klappt es tatsächlich (etwas) besser. Schade, dass die Dame, die mir die Pumpe erklärt hat, mir nicht schon vor drei Monaten gesagt hat, dass für mich vielleicht nicht die Standardgröße ideal ist...
Wir haben uns dann darauf verständigt, dass ich zusätzlich 6-8 mal pumpe, auch wenn es viel Zeit kostet und ein großer Aufwand ist (Flaschen machen, geben und sterilisieren ist aber ein noch größerer Aufwand). Ich pumpe jetzt immer zwischen den Stillmahlzeiten, und was ich herausbekomme, wird dann gesammelt und ersetzt dann (zunächst teilweise) eine Zufüttermahlzeit. Ziel ist es, durch das Pumpen mehr Milch zu bekommen und zunächst einzelne Pre-Mahlzeiten durch abgepumpte Milch zu ersetzen. Was meint Ihr, kann das funktionieren? Unterstützend hat sie mir noch "Nervennahrung" von Wa*a und ein homöopathisches Mittel (Urtinktur Agnus Castus) empfohlen (3x15 Tropfen täglich). Hat jemand von Euch damit Erfahrung?
Euch noch einen schönen Sonntag.
Liebe Grüße
Fleur