Inkonsequenz nachts beim Abstillen

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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Nachtfrau
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Re: Inkonsequenz nachts beim Abstillen

Beitrag von Nachtfrau »

nwsurgeon hat geschrieben:Hallo,
also mal eine vermessene Frage:
Warum geht ihr nicht einfach Sonntags in die Nachmittagsvorstellung ins Kino? (haben wir beim letzten Harry Potter auch so gemacht) Dann hast Du mit Deinem Mann Euer Kino-Erlebnis und Dein Kind Abends die Mama (und der Eintritt ist auch noch günstiger :wink: ).
Warum muß es denn immer der Abend sein? Warum können wir Großen da nicht einfach mal flexibel sein?
Seit in unserem Freundeskreis Kinder da sind, werden so gut wie alle Geburtstagseinladungen als Brunch oder Mittagessen mit Kaffetrinken gestaltet (übrigends auch von den Leuten ohne Kinder), ist doch egal, ob man von 11.00 Uhr bis 17.00Uhr oder von 19.00Uhr bis 00.00Uhr zusammenhockt und quatscht. Aber tagsüber ist es halt für alle Beteiligten entspannter.
LG
*auch unterschreib*
vicci
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Re: Inkonsequenz nachts beim Abstillen

Beitrag von vicci »

Elise hat geschrieben:Liebe Vicci, das klingt alles so schön, was Du schreibst, aber wie ist die Praxis, frag ich mich grad? Oder hab ich was veräumt?
Abgesehen davon, dass hier (hoffentlich) niemand denkt, das kleine Kind ist so böse und will den Eltern keine Ruhe lassen, behaupte ich (ist sicher nicht meine Erfindung, mir fehlt jetzt die wissenschaftliche Ikone, wo ich's dran festmachen kann), dass durch das konsequente Stillen eine starke Bindung zwischen Mutter und Kind entsteht, die durchaus eine Art Konditionierung mit sich bringen kann. Es ist jedenfalls in der Praxis ein schwieriger Punkt, Stillen vom Einschlafen wieder zu trennen, wenn es sich so eingebürgert hat (und es ist ja an sich schön, oder?) - das beweisen auch die vielen Beiträge, die seit Urzeiten des SuT hier in regelmäßigen Abständen auftauchen (und bei mir, beim 5. Kind wieder neues Thema ist, wie schon bei den anderen 4 zuvor)!

vicci hat geschrieben: (Dein Sohn hat mit einem Jahr schon die Fähigkeit zu wissen, ob Du da oder woanders bist und vorallem, daß Du wiederkommst!)?
Wer behauptet das? Also mit 1 Jahr sicher noch nicht :!:
vicci hat geschrieben: Benutzt er einen Schnuller? Könntet ihr Euch zur allergrößten Not vorstellen einen einzuführen?
Fangt doch langsam mit dem Mittagsschlaf an.
Das der Schnuller eine gute Lösung ist?
Ich frage mich nach 5 Kindern, wie man "mit dem Mittagsschlaf anfangen" soll, wenn das Kind schlafen soll? Ich habe sowas erst gar nicht versucht; entweder hat das Kind das Bedürfnis oder nicht, schlafen "sollen", das geht gar nicht bei einem 1Jährigen, vielleicht im Kiga, wenn es alle "sollen" :wink: .[/quote]

Hallo!
Mit ca. einem dreiviertel Jahr erlangen die Kinder die sogenannte Objektpermanenz, was bedeutet sie verstehen, daß Dinge oder Menschen die verschwinden nicht für immer verschwinden sonder außer Sichtweite sind und wiederkehren. Das steht u.a. bei Remo Largo.
Es gibt gut konditionierte Kinder, viele aber wachen z.Bsp. nachts häufiger wieder auf. Dann weil sie Durst haben oder schlecht geträumt haben oder oder. Viele glückliche Kinder sind also noch so nah an ihren Gefühlen, daß man sie eben nicht wie einen Hund konditionieren kann.
Deshalb verbindet ein Kind auch nicht zwangsläufig Stillen mit Schlafen. Sonst könnte kein 1,5 oder 2 jähriger ohne die Mama und die Brust einschafen. Ich kenne jedoch genug davon, inkl meiner Tochter :) Daß sie WENN ICH DA BIN lieber mit der Brust schlafen möchte ist doch kein Beleg dafür, daß sie konditioniert ist :wink: Das bedeutet einfach, daß mein Kind mir so nahe wie möglich sein will.
Das mit dem Mittagsschlaf hast Du falsch verstanden! Ich meinte damit sie soll mit dem Weggehen am Tage anfangen. da schlafen die Kleinen oft besser ohne Mama als nachts. Die Nacht ist ein sehr sensibeler zeitraum für Kinder, wie wir ja alle wissen.
Liebe Grüße!
Es ist noch immer wie ein Traum für mich, ich sehe dich an doch ich glaub es nicht, du bist mein Sonnenschein , mein Augenlicht
ich geb mein ganzes leben nur für Dich. Ich bin du und du bist ich.
Schnels
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Re: Inkonsequenz nachts beim Abstillen

Beitrag von Schnels »

Hallo, entschuldigt, dass ich nicht gleich auf die Vorschläge und Ideen reagiert hab, aber ich möchte mich auf jeden Fall für alle Anregungen bedanken!
Nicht reagiert hab ich vor allem, weil ich mir einfach selber überhaupt nicht klar darüber bin, was ich eigentlich will und was ich bereit bin, dafür zu tun. Wenn ich nur nach meinem Gefühl geh, würde ich einfach gerne genauso weitermachen, weil es Sohn und mir damit (meistens... weitesgehend...) gut geht und jegliche Änderung zumindest am Anfang viel anstrengender wäre, als einfach so weiterzumachen.
Allerdings steht bei mir Anfang August eine größere OP am Kiefer an, d.h. ich werde danach komplett fertig sein, eventl. mit Schmerzen, werde Schläuche an mir und in mir haben und ganz bestimmt nicht besonders fröhlich sein. Deswegen sagt mir mein Kopf, dass ich dann einfach keine Kraft haben werde, mich in dem Moment so intensiv wie mit Stillen und vor allem Einschlafstillen um mein Kind zu kümmern, sondern vielleicht die Kraft erstmal für mich selber brauche, um schnell wieder fit zu sein. Deswegen sagt der Kopf, dass ne andere Lösung her muss und eigentlich jetzt dringend Zeit fürs Abstillen ist, damit das in Bezug auf OP und danach kein Problem ist. Das Gefühl sagt was ganz anderes und deswegen ist meine Motivation so gering, es endlich anzugehen.... Ach man, so schwierig!
Trotzdem Euch allen erstmal Danke für Eure Ideen und Ratschläge und Vorschläge! Es wird alles aufgenommen und in meine Entscheidung, die ich bald fällen muss, mit eingebaut.
mit tollem April 2010-Jungen!
Elise

Re: Inkonsequenz nachts beim Abstillen

Beitrag von Elise »

Schnels hat geschrieben: Allerdings steht bei mir Anfang August eine größere OP am Kiefer an, d.h. ich werde danach komplett fertig sein, eventl. mit Schmerzen, werde Schläuche an mir und in mir haben und ganz bestimmt nicht besonders fröhlich sein. Deswegen sagt mir mein Kopf, dass ich dann einfach keine Kraft haben werde, mich in dem Moment so intensiv wie mit Stillen und vor allem Einschlafstillen um mein Kind zu kümmern, sondern vielleicht die Kraft erstmal für mich selber brauche, um schnell wieder fit zu sein. Deswegen sagt der Kopf, dass ne andere Lösung her muss und eigentlich jetzt dringend Zeit fürs Abstillen ist, damit das in Bezug auf OP und danach kein Problem ist. Das Gefühl sagt was ganz anderes und deswegen ist meine Motivation so gering, es endlich anzugehen.... Ach man, so schwierig!
Oje, Du Arme, da hast Du was vor Dir :(
Aber es ist nicht aller Tage Abend: Stichwort Relaktation! :wink:
Wenn es Dir mit dem Stillen eigentlich gut geht (dem Söhnchen sowieso :) ), dann muss eine OP nicht das jähe Ende sein! Es gibt hier genug Frauen, die ihre Milch nach einer Pause wieder wunderbar in Fluss gekriegt haben. Vielleicht baut Dich das ein klein wenig auf, dass neben all dem Unangenehmen, das Dir da blüht, nicht auch noch das Stillen aus sein muss...
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Sakura
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Re: Inkonsequenz nachts beim Abstillen

Beitrag von Sakura »

Schnels hat geschrieben:Deswegen sagt der Kopf, dass ne andere Lösung her muss und eigentlich jetzt dringend Zeit fürs Abstillen ist, damit das in Bezug auf OP und danach kein Problem ist. Das Gefühl sagt was ganz anderes und deswegen ist meine Motivation so gering, es endlich anzugehen....
ich höre bei meinem kind meistens auf meinen bauch, und fahre gut dabei. ein paar mal habe ich meinen bauch ignoiert und auf meinen kopf gehört. und mich hinterher geärgert, denn der bauch hatte recht, nicht der kopf.

zum thema kraft: ich habe in meiner elendigen hyperemesis-schwangerschaft gelernt, dass wir frauen mehr kraft haben, als wir selber denken. WIR sind das starke geschlecht!!!

ganz liebe grüße und eine gute entscheidung!
Sakura
Sakura mit zwei tollen Mädels 04/11 und 05/13

Ich werde sie lehren, den eigenen Weg zu gehen,
vor keinem Popanz, keinem Weltgericht,
vor keinem als sich selber gerade zu stehen. (Reinhard Mey)

annanna
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Re: Inkonsequenz nachts beim Abstillen

Beitrag von annanna »

Schnels hat geschrieben:Hallo, entschuldigt, dass ich nicht gleich auf die Vorschläge und Ideen reagiert hab, aber ich möchte mich auf jeden Fall für alle Anregungen bedanken!
Nicht reagiert hab ich vor allem, weil ich mir einfach selber überhaupt nicht klar darüber bin, was ich eigentlich will und was ich bereit bin, dafür zu tun. Wenn ich nur nach meinem Gefühl geh, würde ich einfach gerne genauso weitermachen, weil es Sohn und mir damit (meistens... weitesgehend...) gut geht und jegliche Änderung zumindest am Anfang viel anstrengender wäre, als einfach so weiterzumachen.
Allerdings steht bei mir Anfang August eine größere OP am Kiefer an, d.h. ich werde danach komplett fertig sein, eventl. mit Schmerzen, werde Schläuche an mir und in mir haben und ganz bestimmt nicht besonders fröhlich sein. Deswegen sagt mir mein Kopf, dass ich dann einfach keine Kraft haben werde, mich in dem Moment so intensiv wie mit Stillen und vor allem Einschlafstillen um mein Kind zu kümmern, sondern vielleicht die Kraft erstmal für mich selber brauche, um schnell wieder fit zu sein. Deswegen sagt der Kopf, dass ne andere Lösung her muss und eigentlich jetzt dringend Zeit fürs Abstillen ist, damit das in Bezug auf OP und danach kein Problem ist. Das Gefühl sagt was ganz anderes und deswegen ist meine Motivation so gering, es endlich anzugehen.... Ach man, so schwierig!
Trotzdem Euch allen erstmal Danke für Eure Ideen und Ratschläge und Vorschläge! Es wird alles aufgenommen und in meine Entscheidung, die ich bald fällen muss, mit eingebaut.
Meine Kleine hatte ein Phase, in der sie beim Stillen nicht mehr eingschlafen ist. Sie ist dann nur noch im Tragetuch eingeschlafen. ABER sie ist nur bei mir im TT eingeschlafen, nicht bei meinem Mann, nicht bei ihrer Oma. Jetzt stillt sie sich '(zum GLück!) wieder in den Schlaf - und schläft trotzdem manchmal "aus Versehen" bei Oma auf dem Arm ein. Ich will damit nur sagen, dass es mit dem Abstillen nicht unbedingt mama-unabhängiger wird. Aber wenn der Punkt kommt, wo das Kind bei jemand anderem einschlafen muss, dann wird es das auch schaffen - da bin ich mir ganz sicher - und je authentischer die Stuation dann ist, weil MAma eben wirklih nicht da ist oder zu krank, dann können viele Kinder das auch besser akzeptieren, als wenn nur "geübt" wird.
mit Küken 02/2010
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greenie bird
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Re: Inkonsequenz nachts beim Abstillen

Beitrag von greenie bird »

Also gerade diesen Zusammenhang mit der Konditioniereung (finde ich irgendwie auch schrecklich das so auszudrücken) dass Einschlafen und Stillen so schwierig wieder zu trennen ist, wenn man es lange gemacht hat, kann ich nicht bestätigen.

Bei meiner großen ging das wunderbar- ich hab das zwar nicht mit einem Jahr abgewöhnt sondern mit zwei. Ich habe sie vor dem Schlafen immer kürzer nuckeln lassen und glaube mich zu erinnern, dass sie irgendwann auch gar nicht mehr danach gesucht hat. Ich hatte sie dann nur noch im Arm und schaukelte.
Natürlich war sie da eben schon ein ganzes Stück älter und das Ganze wahrscheinlich nicht mehr so wichtig, aber dennoch- wir haben das 'Ritual' eben langsam geändert. Als sie dann auch ruhig genug war für Bücher, haben wir die vor dem Schlafen angesehen.

Trotzdem wachte sie zu der Zeit immernoch vielleicht 2-4 Mal auf um nachts zu nuckeln- da habe ich es genauso gemacht- kurz gelassen und dann gesagt, dass es mir weh tut (was auch so war, denn ich war schwanger und meine BW sehr empfindlich).
Nach drei Tagen verlangte sie nachts nicht mehr danach und sie akzeptierte das auch ohne weinen- davor war sie auch ein Kind was nachts nicht mit Wasser zu vertrösten war- ich habe es mehrmals versucht, da sie das bis dahin nachts z.T. auch sehr viel öfter trinken wollte. Mit anderthalb immernoch manchmal alle 1-2 Std. .
Sie war davor wohl einfach noch nicht so weit.

Alles Gute!!
Sprache ist ein mangelhaftes Instrument zum Ausdrücken von Gefühlen bzw. scheine ich schlecht darin zu sein, bitte fragt bei zweifelhaften Äußerungen von mir nach...

Gazelle (08/07)+Katerchen (07/10)
Lösche Benutzer 6191

Re: Inkonsequenz nachts beim Abstillen

Beitrag von Lösche Benutzer 6191 »

arnau schläft, wenn ich für ihn verfügbar bin auch nur mit stillen ein, auch nachts ist es gaaaanz ganz selten mal, dass ich ihm den schnulli wieder reintu und er findet wieder in den schlaf. ich dachte immer, wie das nur gehen soll, weil der papa keine anstalten gemacht hat, bzw. arnau hat bei früheren versuchen teilweise 30 minuten in papas arm geschrien (und ich hatte kein vertrauen, dass papa es "richtig" macht und hab dann abgebrochen)
irgendwann war ich aber so fertig, dass wir es nochmal probiert haben und mittlerweile scheint es zu klappen, dass arnau bei papa einschläft.
er weint kurz, wenn papa mit ihm ins bett geht, weil ich nicht mitkomme und dann ist normalerweise gut.

ein paar tage hat es gedauert, am ersten tag hat papa ihn festgehalten und eine geschichte erzählt, weil arnau sonst auch sofort wieder aufgestanden wäre. mittlerweile ist das festhalten soweit ich weiß nicht mehr nötig, er hat sich dran gewöhnt, dass einschlafen bei papa was anderes bedeutet, als bei mama
ich hätte nie gedacht, dass das so erstaunlich problemlos von statten geht.

ich könnte mir vorstellen, dass es mit dem nachts abstillen genau so funktioniert. das habe ich aber noch nicht probiert, denn wir haben nicht DEN druck, dass das stattfinden muss...unsere baustelle ist jetzt erst mal abends

viel erfolg bei eurem vorhaben
baldfruehling
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Re: Inkonsequenz nachts beim Abstillen

Beitrag von baldfruehling »

Jägerin hat geschrieben:Gerade jetzt Richtung Sommerzeit ist es praktisch zu sagen, dass nur noch gestillt wird, wenn es hell ist; also abends das letzte Mal und dann wieder früh morgens. Ich glaube, das ist auch schon für ein Einjähriges Kind praktikabel. Ich biete nachts immer Wasser anstelle Stillen an. Nach kurzer Zeit hat er´s genommen und dann hat er auch bald durchgeschlafen.

Ausnahmen gibt´s hier nur im Krankheitsfall, dann darf er auch nachts so oft stillen, wie er mag.
grad heute hab ich überlegt ob ich das meiner 15 monate alten Tochter zumuten kann, dass sie versteht wir stillen einmal abends 19h dann ist Nacht, alles schlafen auch das Busi und am Vormittag bzw, gemütlich nach dem Aufwachen darf sie wenn sie will (oft, wenn ausgeschlafen, ist sie dann eh viel zu verspielt und vergissen auf's trinken - unter tags trinkt sie gar nicht mehr außer wenn krank) - Dein Post ermutigte mich grad zu meiner Taktik =))
baldfruehling
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Re: Inkonsequenz nachts beim Abstillen

Beitrag von baldfruehling »

nwsurgeon hat geschrieben:Hallo,
also mal eine vermessene Frage:
Warum geht ihr nicht einfach Sonntags in die Nachmittagsvorstellung ins Kino? (haben wir beim letzten Harry Potter auch so gemacht) Dann hast Du mit Deinem Mann Euer Kino-Erlebnis und Dein Kind Abends die Mama (und der Eintritt ist auch noch günstiger :wink: ).
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LG

Hi,


ich finde auch oft dass man flexibler sein sollte - aber Theaterstücke o.ä. spielt es halt nur abends - ich bin im Kulturbereich tätig und da ist es oft sehr blöd wenn man gerade abends nicht kann - ist zwar derzeit bei uns auch schon lange so und auch OK - aber ich verstehe es wenn man's dann auch ändern will. Außerdem finde ich abends ausgehen hat 1 ganz andere Qualität als Nachmittags ins Kino - es ist einfach schön als Paar durch den dunklen Park am Heimweg zu streifen =) Also ich freu mich schon sehr drauf =)

Liebe Grüße!
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