ich beschreibe euch mal meine Gefühlslage, vielleicht kann mir ja jemand mit Erfahrung weiterhelfen?
Meine Kleine ist jetzt bald 4 Monate, vollgestillt. Wir stillen wirklich gerne, bis auf kleine Schwierigkeiten (eventuelle KISS Problematik wird nächste Woche endlich abgeklärt!) auch problemlos. Tagsüber schläft sie ab und an nach dem Spielen einfach mal an der Brust ein, und das ist einfach nur SCHÖN. Ich find das einfach ein sehr friedliches Bild, es 'gibt' mir halt was (ist irgendwie blöd zu beschreiben..). Ab und an, allerdings selten, hab ich sie auch angelegt wenn ich das Gefühl hatte das sie viel zu aufgedreht ist zum schlafen - aber mit dem Anlegen klappt das -natürlich- prima, sie kommt gut runte,r entspannt - und schläft ein. (und schlafen is momentan sowas von schwer *seufz*)
NACHTS ist das allerdings ein inzwischen größeres Problem - für mich. Bislang schlief sie abends einfach ein, ein bisschen Nachtritual, nochmal kuscheln, und sie war weg. Seit ein paar Wochen aber schläft sie eigentlich nur noch beim Stillen ein. Und WEHE ich bewege mich dann zu früh oder versuche zu früh sie in den babybalkon zu schieben..
Kennt das vielleicht noch jemand? Oder hat jemand vielleicht eine Idee, warum ich da so komisch reagiere (Hobby-Psychologen gerne vor!)? Für Ideen - und Ratschläge, wie ich das vielleicht wieder ablegen kann, wäre ich wirklich dankbar!!
