Hab hier noch ne ältere Ausgabe von Laktation & Stillen liegen, und dort hat's einen interessanten Artikel über Milchbanken drin. Es ist Ausgabe Nr. 1/2006, der Artikel ist von Denise Both. Wenn Du willst, kann ich Dir morgen ein PDF davon schicken. Schick mir doch ne PN mit Deiner Mail-Adresse!
Heute hat mir eine Freundin erzählt, in Frankreich gäbs Muttermilchbanken (wir wohnen an der Grenze). Sie hat nämlich grade frisch entbunden und zuviel Milch. Da wurde ihr das im KH mitgeteilt, sie könne ihre Milch dahinbringen... aber wo genau da eine ist, keine Ahnung. Müsste man mal nach suchen....
In Österreich gibt es auch MM Banken. Eine Freundin von mir arbeitet in Ö. als Kinderkrankenschwester und hat öfter damit zu tun.
Soweit ich weiss, gibt es aber auch in D solche EInrichtungen - oder Becka? Sie kennt sich da bestimmt aus?
Viele Grüße von Daria mit Theo (02/08), Lotti (12/09) und Flora (07/12)
pisces hat geschrieben:Danke euch vielmals- da hab ich einiges, was ich ihm zeigen kann (der hält das nämlich alles für Blödsinn )
so ein doofi
der soll mal die WHO-richtlinien lesen:
Stillen ist das Beste; künstliche Nahrung ist das Zweitbeste? Die Welt-gesundheitsorganisation (WHO) ist anderer Meinung, hier ist ihre Rangfolge:
1. Stillen;
2. Abgepumpte und dem Kind auf andere Art gefütterte Milch der eigenen Mutter;
3. gespendete Milch einer anderen Mutter
4. künstliche Säuglingsnahrung
Ja hier kann man Mumi angeben, aber maximal bis das eigene Stillkind 6 Monate alt ist, so meinte es die Frau am Telefon zu mir, denn "danach ist es ja eh nur noch Wasser"
Hier bekommt man 10€ für den Liter, abgegeben wird sie aber meines Wissens nach aussen nicht. Cottbus hat eine Frühchenstation und dort bekommen alle frühgeborenen Babys Muttermich anderer Frauen, bis die eigene Mutter mit dem Pumpen begonnen hat. Allerdings gibt es die Mumi dann per Flasche, im 3h Rythmus, Eltern haben keine Möglichkeit 24 h bei ihren Kindern zu sein und ... ach nee ich läster nicht weiter.