Kurze Frage, kurze Antwort - Beikost

Was kommt nach dem Vollstillen?

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Lichtpunkt
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort - Beikost

Beitrag von Lichtpunkt »

Hallihallo,
Wo kann ich mich denn am besten und vertrauenswürdigsten über gesunde Ernährung für Kinder informieren?
Ich weiß, was ich als Erwachsener esse(n sollte). Für Kinder wird das vermutlich etwas anders sein, oder?
Liebe Grüße von Lichtpunkt mit Knöpfchen (05/25)
Mau
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort - Beikost

Beitrag von Mau »

Mini 4/21 <3
Lichtpunkt
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort - Beikost

Beitrag von Lichtpunkt »

Mau hat geschrieben: 02.12.2025, 11:37 Hier in Forum :D
viewtopic.php?t=208349
Danke, die Infos kenne ich schon! 😊 mir geht es auch um den Ausblick auf „nach der Beikost“
Liebe Grüße von Lichtpunkt mit Knöpfchen (05/25)
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JoJu
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort - Beikost

Beitrag von JoJu »

Dann kann das Kind ganz normal am familientisch mit essen. Weniger Salz und dann sollte es passen…
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort - Beikost

Beitrag von Seiltänzerin »

Nexa hat geschrieben: 25.11.2025, 19:22 Darf man Hafer oder Hirse 'Drinks' unbegrenzt geben? Ich nutze für das Porridge morgens immer Pre. Normale Milch mag ich nicht nehmen, weil ich dann nachmittags keinen Joghurt mehr geben kann ohne sehr schnell die Kuhmilchobergrenze zu überschreiten.
Ist die „Kuhmilchobergrenze“ nicht gerade wegen des hohen Proteingehalts ein Thema bei den kleinen?
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Reh
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort - Beikost

Beitrag von Reh »

JoJu hat geschrieben: 02.12.2025, 12:39 Dann kann das Kind ganz normal am familientisch mit essen. Weniger Salz und dann sollte es passen…
Ich würde vielleicht für ein Kind auch erst mal noch je einen Imbiss am Vor- und am Nachmittag einplanen, wo ich als Erwachsene nur drei Hauptmahlzeiten äße.

Aber sonst unterschreibe ich. Weniger Salz ist ja sogar für Erwachsene gut.
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JoJu
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort - Beikost

Beitrag von JoJu »

Reh hat geschrieben: 02.12.2025, 22:12
JoJu hat geschrieben: 02.12.2025, 12:39 Dann kann das Kind ganz normal am familientisch mit essen. Weniger Salz und dann sollte es passen…
Ich würde vielleicht für ein Kind auch erst mal noch je einen Imbiss am Vor- und am Nachmittag einplanen, wo ich als Erwachsene nur drei Hauptmahlzeiten äße.

Aber sonst unterschreibe ich. Weniger Salz ist ja sogar für Erwachsene gut.
Ja, da hast du recht. Aber ich würde gerade zu den Hauptmahlzeiten nicht 2 Gerichte kochen, sondern so kochen, dass das Kind einfach mitessen kann…
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Amber
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort - Beikost

Beitrag von Amber »

JoJu hat geschrieben: 02.12.2025, 22:15Aber ich würde gerade zu den Hauptmahlzeiten nicht 2 Gerichte kochen, sondern so kochen, dass das Kind einfach mitessen kann…
Ja, genau. Bloß nicht anfangen für jedes Familienmitglied separat zu kochen, das artet nur in Stress aus. Hier war es gut, anfangs alles getrennt zu servieren. Also z.b. nicht die Sauce drüber zu geben sondern separat. So kann jeder sein Essen aus den einzelnen Komponenten selbst zusammenstellen.
"On ne connaît son chemin que quand on arrive au bout." (Le Destin - Bénabar) 🎶
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort - Beikost

Beitrag von delfinstern »

Genau und statt One-pot-pasta mit Gemüse und co, alles seperat im Topf machen und wer dann halt Nudeln pur essen möchte oder Möhren pur oder Erbsen pur, kann das dann tun, wenn alles in einer Soße ist, funktioniert das nicht mehr (Rauspicken ist keine Option für meine Kinder).
Liebe Grüße
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort - Beikost

Beitrag von ShinyCheetah »

Lichtpunkt hat geschrieben: 02.12.2025, 10:55 Hallihallo,
Wo kann ich mich denn am besten und vertrauenswürdigsten über gesunde Ernährung für Kinder informieren?
Ich weiß, was ich als Erwachsener esse(n sollte). Für Kinder wird das vermutlich etwas anders sein, oder?
https://www.kindergesundheit-info.de/th ... 1-6-jahre/

Das ist eine sehr offizielle, nicht-SuT Quelle.

Ich zitiere Mal ein bisschen:

"


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Ernährung
1-6 Jahre
Gesunde Kinderernährung
Eine ausgewogene Ernährung schmeckt und ist gesund
1-6 Jahrecc by-nc-nd31.10.2025
Eine ausgewogene Ernährung enthält alle Nährstoffe, die ein Kind zum Wachsen und Gedeihen braucht. Sie wirkt auch auf das kindliche Bewegungsverhalten und umgekehrt.

Kleiner Junge isst Banane
© Corbis Images
Warum Ernährung, Bewegung und Stressbewältigung die Bausteine einer gesunden Entwicklung sind
Eine gesunde Ernährung, viel Bewegung und die Fähigkeit, mit Stress, zum Beispiel in Konfliktsituationen, umzugehen, sind wesentliche Bausteine einer gesunden kindlichen Entwicklung. Forschungen belegen, dass alle drei Faktoren viel miteinander zu tun haben und sich wechselseitig beeinflussen.

Eine gesunde Ernährung bildet eine wichtige Grundlage für das kindliche Bewegungsverhalten: Indem sie alle wichtigen Nährstoffe bereitstellt, liefert sie dem Kind die nötige Energie, die es für seine täglichen Aktivitäten, für sein Spiel und seine Bewegung, braucht.
Wenn sich ein Kind viel bewegt und aktiv ist, setzt es mehr Energie um und braucht demzufolge auch mehr davon. So reguliert die oft auch spielerische Bewegung durch ein gesundes Hunger- und Sättigungsgefühl auf natürliche Weise die Energieaufnahme des Kindes. Eine zu hohe Nahrungsaufnahme dagegen führt auf Dauer zu einer Gewichtszunahme und Übergewicht, die Kinder bewegen sich dann meist weniger und das Stressempfinden nimmt zu.
Eine schlechte Nährstoffversorgung begünstigt die Stressanfälligkeit des Kindes. Das heißt, es fühlt sich in bestimmten Situationen und bei Anforderungen, zum Beispiel, wenn es mit Gleichaltrigen streitet, eher belastet. Dabei kann solcher Stress Essen aus Frust auslösen oder zu einem Appetitverlust führen. Im Bewegungsbereich löst Stress entweder Überaktivität oder Bewegungsträgheit aus. Dabei wäre die Schulung von Ausdauer, Kraft und Schnelligkeit bei Stress genau das Richtige. Denn körperliche Aktivität hilft dabei, Stresssymptome wie Unruhe, Nervosität und Schlafstörungen abzubauen, die Eltern auch schon bei ihren Kleinsten immer öfters feststellen. Gleichzeitig vermindert ein altersgerechtes Bewegungsverhalten und eine ausreichende Entspannung die Stressanfälligkeit und bewahrt so Kinder vor Gesundheitsstörungen.
Wird einer dieser drei Bausteine – Ernährung, Bewegung, Stress – positiv beeinflusst, so hat dies also auch immer Einfluss auf die anderen Aspekte. Im Zusammenspiel dieser Faktoren trägt eine ausgewogene Ernährung somit dazu bei, dass Sie die gesundheitliche Entwicklung Ihres Kindes optimal unterstützen.

Die einfachen Regeln einer gesunden Kinderernährung sind:
Kinder sind neugierig, wollen Neues kennen lernen und ausprobieren. Das gilt auch beim Essen. Unbekannte Lebensmittel sind ein wunderbares Betätigungsfeld für Kinder wie auch für die Eltern. Insbesondere jüngere Kinder sind in ihrer Auswahl an Lebensmitteln noch nicht festgefahren. Vielfältige Gerüche, Farben, Zusammensetzungen und Geschmäcker wecken die Neugier und verleiten zum Entdecken. Kinder sollten daher so früh und so oft wie möglich die leckere Vielfalt von gesunden Lebensmitteln ausprobieren können.

Im Alter von etwa einem Jahr kann die Umstellung von der Säuglingsernährung auf Familienkost – also normale Kost – erfolgen. Das Kind kann nun an den Familienmahlzeiten teilnehmen. Wenn die Familienernährung ausgewogen und abwechslungsreich ist, deckt sie – in altersgerechten Mengen und Zubereitungen – den Bedarf des Kleinkindes.

Kalorienzählen oder aufwändige Rezepte sind hierfür nicht nötig. Auch auf spezielle Fertigprodukte, Beikostprodukte oder sogenannte Kinderlebensmittel kann verzichtet werden. Vielmehr sind für eine ausgewogene Kost nur einige einfache Grundregeln zu beachten"

(Es folgen Regeln wie: Möglichst keine zuckerhaltigen Getränke, wenig Salz, das Salz, das man nimmt, bitte mit Iod... Also alles wie auch für Erwachsene)
mit Sohn F (Ende September 18)
und Tochter V (Ende Juni 21)


The trick to happiness wasn't in freezing every momentary pleasure and clinging to each one, but in ensuring one's life would produce many future moments to anticipate. Shallan Davar/Brandon Sanderson
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