Bei dem Kinderarzt fehlen mir ja die Worte… es gibt doch genauso anhängliche Kinder, die mit Fläschchen ernährt werden. Und so sind auch gestillte Kinder total verschieden. Mein Großer zum Beispiel ist und war auch damals sehr extrovertiert und eine Quasselstrippe. Warum sollte Stillen die Sprachenrwicklung verzögern? Dein Kind läuft doch nicht den ganzen Tag mit einer Brust im Mund herum. Anders als mit Schnullern, wo das ja durchaus sein kann. Unsere Kinderärztin fand es immer gut, wenn es mal Thema war, weil er so hoch bei richtig blöden Infekten genug Flüssigkeit zu sich genommen hat, ganz nebenbei auch noch Geborgenheit und Körperkontakt.
Langes Stillen - Suche Austausch
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LittlePolarbear
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Re: Langes Stillen - Suche Austausch
Ich kann gut verstehen, dass du dich damit ein bisschen wie ein „Alien“ fühlst
ich kenne auch niemanden persönlich, der solange gestillt hat. Beim Großen waren es bei uns 4 Jahre. Irgendwann war es aber nur noch einschlafstillen und morgens vorm Aufstehen. Da hat es eigentlich niemand groß mitbekommen und so war es auch kein Thema. Kommentare gab es von der Schwiegerfamilie als der Große so 9 Monate alt war und mit der Beikost eher gemanscht hat als irgendwas zu essen. Das hat mich besonders genervt, weil ich da selbst schon ungeduldig war und etwas verunsichert, weil alle Babys im Umfeld schon richtig Spaß am Essen hatten. Spoiler: Irgendwann kam der Spaß am Essen auch beim Bären und er probiert auch jetzt noch neugierig neue Speisen und isst viel exotischer als ich in meiner Kindheit.
Bei dem Kinderarzt fehlen mir ja die Worte… es gibt doch genauso anhängliche Kinder, die mit Fläschchen ernährt werden. Und so sind auch gestillte Kinder total verschieden. Mein Großer zum Beispiel ist und war auch damals sehr extrovertiert und eine Quasselstrippe. Warum sollte Stillen die Sprachenrwicklung verzögern? Dein Kind läuft doch nicht den ganzen Tag mit einer Brust im Mund herum. Anders als mit Schnullern, wo das ja durchaus sein kann. Unsere Kinderärztin fand es immer gut, wenn es mal Thema war, weil er so hoch bei richtig blöden Infekten genug Flüssigkeit zu sich genommen hat, ganz nebenbei auch noch Geborgenheit und Körperkontakt.
Bei dem Kinderarzt fehlen mir ja die Worte… es gibt doch genauso anhängliche Kinder, die mit Fläschchen ernährt werden. Und so sind auch gestillte Kinder total verschieden. Mein Großer zum Beispiel ist und war auch damals sehr extrovertiert und eine Quasselstrippe. Warum sollte Stillen die Sprachenrwicklung verzögern? Dein Kind läuft doch nicht den ganzen Tag mit einer Brust im Mund herum. Anders als mit Schnullern, wo das ja durchaus sein kann. Unsere Kinderärztin fand es immer gut, wenn es mal Thema war, weil er so hoch bei richtig blöden Infekten genug Flüssigkeit zu sich genommen hat, ganz nebenbei auch noch Geborgenheit und Körperkontakt.
mit dem nicht mehr so kleinen Bär (2018) und dem Minibär (2025) + zwei Bonustöchtern (2008 & 2011)