Mit Baby in die Berge?

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Mimi83
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Re: Mit Baby in die Berge?

Beitrag von Mimi83 »

ui, war grad ein paar tage weg und konnte drum nicht schreiben..... ich danke euch für die vielen tollen antworten. ich glaube, wir warten noch bis im nächsten Jahr :D sicher ist sicher...

liebe grüsse
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Kiki90
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Re: Mit Baby in die Berge?

Beitrag von Kiki90 »

Puh, hab grad den Beitrag gefunden- wir fahren jetzt Freitag, schlafen auf 1500hn und ich wollte schon mit der Gondel zur mittelstation auf 2500hm, hatte gelesen und mal das mal 2000 als Grenze gefunden… wir reisen Freitag auf 800m, Samstag auf 1500m, da schlafen wir auch, und dachte ab Sonntag fahre ich mit hoch auf 2500m und bis da tagsüber.. ist es zu riskant?
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chriss
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Re: Mit Baby in die Berge?

Beitrag von chriss »

Spannend, über die Höhe hab ich mir noch nie Gedanken gemacht, und in meiner Umgebung auch niemand.
Wir wohnen auf 600 m , das Wochenendhaus der Schwiegereltern liegt auf 1500, von da aus gehts dann auf 2300.

Der beliebteste Rodelberg der Menschen, die in der nächsten Stadt wohnen liegt auf 2100 m, da fahren am Wochenende viele mit Baby und Kindern mitm Auto hin.
Ins Skigebiet mit der Gondel fahren auch viele mit Baby am Schoß, wie sollen denn die älteren Geschwister sonst zum Skikurs kommen?

Über 2500 m gibts aber tatsächlich wenig hier bei uns in der Gegend ...
Chris mit J 9/10, und S 03/13
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JoJu
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Re: Mit Baby in die Berge?

Beitrag von JoJu »

Wir sind auch im Sommer auf die Zugspitze hoch. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass dies problematisch hätte sein können…
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Labello86
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Re: Mit Baby in die Berge?

Beitrag von Labello86 »

Äh... Dann sag ich mal ganz laut Ups...
Ich war mit beiden Kindern regelmäßig über 2500m unterwegs und bin gar nicht auf die Idee gekommen, dass das keine gute Idee sein könnte.
20250402_211450.jpg
Hier mit 8 Monate altem Mädchen, das sehr munter war und überhaupt keine Anpassungsstörung zeigte.
Wir haben aber auf 800m gelebt. Vielleicht macht es schon einen Unterschied, wenn man von Meeresniveau startet
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Amber
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Re: Mit Baby in die Berge?

Beitrag von Amber »

Es kommt weniger auf die absolute Höhe als auf die Höhendifferenz an. Empfindlichen macht ein schneller Aufstieg bereits ab 1500 bis 2000 m über NN Probleme. Zur Akklimatisierung reichen ein paar Nächte. Vom Meer also nur bis 1500 m an einem Tag, dort ein paar Tage bleiben, dann auf 2000 etc.

Ich war neulich von 300 m auf 2000m an einem Tag. Kopfschmerzen kannte ich schon bei Höhenwechsel, diesmal hatte ich nach ein paar Stunden zusätzlich noch total dicke Beine. Trotz stundenlanger Wanderungen durchn Schnee. Nach zwei Nächten ging's wieder runter, einen halben Tag später hatten die Beine wieder Normalmaße.

Mit Baby würde ich demzufolge auf die Anpassung achten.
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Re: Mit Baby in die Berge?

Beitrag von Flädi »

Ich kenne es auch so wie Amber. Wird auch in dem Bergdorf im Saas-Tal wo ich quasi meine gesamten Ferien der Kindheit und Jugend verbracht habe so empfohlen. Für ganz junge und ältere Menschen ist die Höhendifferenz eher schwerer zu bewältigen. Aber natürlich ist es auch Typen abhängig. Es ist halt heutzutage mit Auto, Bergbahnen und co. schon verführerisch schnell grosse Höhenunterschiede zu machen. Müssten diese zu Fuss gemacht werden, würde der Kreislauf/die Pumpe wohl schneller alarmieren.
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Schneekugel
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Re: Mit Baby in die Berge?

Beitrag von Schneekugel »

chriss hat geschrieben: 02.04.2025, 20:45 Spannend, über die Höhe hab ich mir noch nie Gedanken gemacht, und in meiner Umgebung auch niemand.
Wir wohnen auf 600 m , das Wochenendhaus der Schwiegereltern liegt auf 1500, von da aus gehts dann auf 2300.

Der beliebteste Rodelberg der Menschen, die in der nächsten Stadt wohnen liegt auf 2100 m, da fahren am Wochenende viele mit Baby und Kindern mitm Auto hin.
Ins Skigebiet mit der Gondel fahren auch viele mit Baby am Schoß, wie sollen denn die älteren Geschwister sonst zum Skikurs kommen?

Über 2500 m gibts aber tatsächlich wenig hier bei uns in der Gegend ...
mir gehts wie dir, nur dass wir auf 500m wohnen. Das erste mal über den Pass mit dem grossen Kind waren wir mit 6 Wochen. Klar mit dem Auto kurz auf 2300m für drüber und um dann auf 1800m zu bleiben. Das erste Mal hoch auf die 2700m mit der Gondel vermute ich mal mit 4mt und dann runterlaufen. Müsste bei allen 3en früh gewesen sein, die Kleine mit ca 9mt am spätestens, die Winterlaufwege sind in der Regel auf höchstens 2000m, denke ich. Wir hatten alle nie Mühe. Bis auf ich, mir ist nach dem Pass immer übel, aber auch dann ist es manchmal so, dass wir morgens fürs Frühstück ankommen und dann auf die Wanderung gehen. Midi war vermutlich noch früher das erste Mal oben, aber noch ohne wandern. Ich hatte zumindest die Fäden vom Dammriss noch :oops: Wir bleiben aber nie länger oben, weiss nicht ob dies nicht auch ein Unterschied macht.

Vielleicht kannst du einem dort ansässigen Kia anrufen? Oder Arzt und mal fragen? Glaube ein Einheimischer kann dir nochmals anders antworten. Das doofe ist halt, wenn man oben ist und merkt ist schwierig, kommt man ja kaum sofort runter.
Könntest du den auf den 1500m bleiben?
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Kiki90
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Re: Mit Baby in die Berge?

Beitrag von Kiki90 »

Auf den 1500m ist total wenig. Die Ski Schule, die Hütte, … ist alles auf 2500m… und eigentlich werde ich glaube ich auch oben mit gebraucht …es gibt ja sowohl Seiten die 2000m als Grenze anheben als auch 2500m, und wir steigen J langsam höher. Ich denke uxjbwerfe es einfach probieren , die Gondel ist ja sonst innerhalb 10 min wieder unten..
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Lösche Benutzer 7240

Re: Mit Baby in die Berge?

Beitrag von Lösche Benutzer 7240 »

Mein Stand aus Zeiten mit Baby ist, dass man eben Gondelfahrten vermeiden soll, weil da viel zu schnell zu viele Höhenmeter überwunden werden. Aber das ist lange her, ich weiss nicht, wie da der aktuelle Stand ist.
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