Meine Tochter ist 8 Monate alt und seit 2 Monaten erhält sie Beikost in Form verschiedener Breie. Sie bekommt zu unseren Mahlzeiten einen selbstgekochten Brei (oft Getreideporridge mit Obst- oder Gemüsemus, Nussmus, manchmal Butter, Kartoffelbrei mit verschiedenen gemüsigen Zusätzen, auch mal in Rinder- oder Hühnerbrühe gekocht, wobei wir dort die babyfreundlichen Fonds von löwenz** orga**cs nutzen - nur um euch eine Idee zu vermitteln). Ich püriere Obst und Gemüse nicht, sondern zerdrücke es, sodass durchaus ein paar „Klümpchen“ im Essen sind, die sie auch gut toleriert. Wir füllen immer den Löffel und geben ihn ihr dann in die Hand oder legen ihn vor sie hin. Sie füttert sich dann sozusagen selbst indem sie den Inhalt des Löffels abschleckt und uns dann den leeren Löffel entgegenschmeißt
Wann immer ich nun versuche, ihr etwas stückigere Kost anzubieten (ein bisschen weichgekochten Reis oder ein Hackfleischkrümel oder so) würgt sie schrecklich, obwohl die Stücke von mir so gewählt werden, dass sie ihre Luftröhre unmöglich verstopfen könnten, da viel zu klein. Aber das Ziel ist ja schon, dass sie mit ca einem Jahr Familienkost essen kann, davon sind wir ja Lichtjahre entfernt…
Mein Sohn hatte damals nicht solche Probleme mit stückiger Kost (hat aber auch insgesamt größere Mengen gegessen). Kennt das jemand? Geht dieser starke Würgereiz von allein weg? Sollte ich noch warten mit den Stückchen oder lieber öfter anbieten? Habt ihr Tips? Ich danke euch!